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"Wie aus der Steckdose"

26. Juni 2007, 10:29

Dynamic Services for SAP® Applications von T-Systems ermöglichen punktgenauen Einsatz von Ressourcen und dadurch Kostenreduzierung

Die wachsenden Investitionen in Technik und Wissen, um mit den Entwicklungen Schritt zu halten, stellen immer größere Herausforderungen an die Finanzkraft der Unternehmen. Dynamic Services for SAP® Applications sind eine Alternative: T-Systems-Kunden holen sich immer genau so viel technische Infrastruktur und Know-how, wie sie brauchen.

Dynamische Kostenverrechnung nach Bedarf

"Das Prinzip von Dynamic Services ist, dass wir Betriebsmittel und Ressourcen dynamisch zur Verfügung stellen, um SAP zu betreiben. Genauso dynamisch verrechnen wir auch. Wir stellen nicht nur Hardware, sondern auch Dienstleistungen individuell bereit. Also können unsere Kunden auch mehr oder weniger Ressourcen kaufen, wenn der Geschäftsbedarf das verlangt", zählt Gerald Rehling, Mitglied der Geschäftsleitung von T-Systems in Österreich und Vertriebsverantwortlicher für das Outsourcing-Geschäft, die Vorteile auf.

Flexibilität und Planungssicherheit

Der weltweit größte Ziegelproduzent Wienerberger AG hat zum Beispiel den SAP-Basisbetrieb seit Jahren ausgelagert, um sich auf eigene Kernkompetenzen konzentrieren zu können. Als wachstumsorientierter Konzern schwankt der Bedarf an Rechner- und Storagekapazität je nach Geschäftsanforderung.

"Wenn zum Beispiel nur einmal im Quartal Spitzenzeiten erreicht werden und der Betrieb sonst nur um die 70 Prozent ausgelastet ist, erspart sich der Kunde über weite Strecken schon 30 Prozent. SAP funktioniert wie Strom aus der Steckdose und ist individuellen Bedürfnissen anpassbar", so Rehling. Damit lassen sich die Kosten für den SAP-Betrieb signifikant senken, Investitionsrisiken werden minimiert und Flexibilität und Planungssicherheit gewonnen.

Geteilte Kosten fallen geringer aus

Die Einsparpotentiale bei T-Systems sind eine logische Konsequenz von Größe und Leistungsfähigkeit. Denn geteilte Kosten fallen naturgemäß geringer aus als bei kleineren Nutzergruppen. Die Kapazitäten sind optimal ausgenutzt, denn Server und benötigte Ressourcen werden kundenübergreifend zugeordnet.

Bald eine Million User weltweit

Der internationale Papierkonzern SAPPI Ltd. (South African Paper and Pulp Industries) übertrug 2006 die Verantwortung des globalen SAP Betriebes für seine Standorte in Europa, Südafrika, Nordamerika und dem Fernen Osten an T-Systems Austria.

"Dieses Jahr streben wir eine Million User weltweit an. Wir können bereits auf 6,3 Millionen installierte SAPS und 450 Kunden weltweit verweisen und managen weltweit über 700 Terabyte Datenvolumen", nennt Rehling aktuelle Zahlen. Die Sicherheit der Kunden wird dabei nicht vernachlässigt: Zertifizierte "Enhanced IT-Security" bestätigt den abgegrenzten, sicheren Betrieb der SAP-Systeme.

  • Artikelbild
    foto: t-systems
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