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"SOA auf die Straße bringen"

26. Juni 2007, 10:30

Das Managementkonzept Service Oriented Architecture hilft Unternehmen klare Strukturen im IT Bereich umzusetzen - T-Systems steht dabei beratend zur Seite

Mit neuen Anforderungen mitwachsen und gleichzeitig die aktuellen Geschäftsprozesse unterstützen: Eine serviceorientierte Architektur ist ein Managementkonzept, das sich konsequent an den unternehmenstypischen Geschäftsprozessen ausrichtet. Auf der serviceorientierten Systemarchitektur lässt sich eine integrierte Informations- und Netzwerkinfrastruktur aufbauen, die schnell auf veränderte Anforderungen reagieren kann.

Zufällige Architektur erschwert Veränderungen

"Die IT-Bereiche in vielen Unternehmen versuchen irgendwie mit den sich ständig in Veränderung befindlichen Geschäftsprozessen mitzuhalten. Dieses 'irgendwie' hat über die Jahre zu einer willkürlich entstandenen IT-Architektur geführt. Sozusagen zu einem großen, undurchsichtigem ‚Knäuel’, das irgend etwas tut. Dementsprechend sind Veränderungen und Ablösungen schwierig", erklärt Rainer Weinzettl, Vice President von Systems Integration.

Politik der kleinen Schritte

Die Anforderungen an IT-Systeme steigen ständig, vor allem was deren Flexibilität, Integrationsfähigkeit und Transparenz betrifft. T-Systems bietet daher den Unternehmen ein ganzheitliches System an: Von der Analyse, über die Konzeption, bis hin zur Implementierung und Pflege. Dabei werden individuelle Anforderungen und technische Begebenheiten immer berücksichtigt.

Langfristige, strategische Entscheidung

Die Entscheidung für SOA ist eine langfristige, strategische Entscheidung, die Unternehmens-IT an den Geschäftsprozessen auszurichten. "Erfolgsversprechend ist die Politik der kleinen Schritte, also mit einem Piloten starten und sich einer SOA immer weiter annähern. Das ist oft viel versprechender als die Strategie des 'Big Bang', also einer kompletten Systemumstellung", so Weinzettl.

Der Weg von einer bestehenden IT-Landschaft zu einer integrierten und flexibel anpassbaren serviceorientierten Architektur wird von T-Systems durch das SOA-Vorgehensmodell systematisch vorbereitet und vereinfacht. Die Anpassung wird in vier Phasen unternommen: Analyse, Konzeption, Transformation und Pflege.

Modular und Flexibel

SOA sieht eine Vielzahl an unabhängigen, lose gekoppelten Diensten vor, die von internen oder externen "Service Providern" angeboten werden. Durch die modulare Struktur der SOA können einzelne Bausteine bei Bedarf einfach hinzugefügt oder entfernt werden. So kann die IT eines Unternehmens effizienter auf dessen Bedürfnisse abgestimmt werden. Überflüssige und veraltete Systeme können fast unbemerkt ausgemustert werden, da die Geschäftsprozesse Services und nicht Systeme ansprechen, Kosten werden eingespart.

"Ein Vorteil ist, dass SOA nicht Hersteller abhängig ist. T-Systems zieht daher jenen Technologie-Partner heran, der für den jeweiligen Kunden optimal geeignet ist", meint Weinzettl. So können Unternehmen auf IT-Anforderungen schneller und flexibler reagieren.

Vorreiter öffentlicher Bereich

SOA ist zwar relativ jung, aber es gibt Early Adopters, die das Konzept ohne den Titel "SOA" bereits durchgeführt haben. Weinzettl nennt ein Beispiel: "Der öffentliche Bereich ist zum Beispiel andauernd mit Gesetzesänderungen konfrontiert, die ihn zwingen, Prozesse im Zusammenhang mit dem Vollzug der Gesetze zu adaptieren. Da steckt natürlich auch jede Menge IT dahinter." Dadurch ist der öffentliche Bereich schon früh mit der Herausforderung konfrontiert gewesen, mit einer solchen Dynamik umzugehen. Als andere Early Adopters nennt Weinzettl Banken und Versicherungen.

Kostenoptimierung durch Wiederverwertbarkeit

"Wer mit IT zu tun hat weiß, welche Kosten dahinter stecken. Wichtig ist bei SOA der Re-Use, also die Wiederverwertbarkeit von Services", so Weinzettl. "SOA ermöglicht weiters externe Services bei sich einzubinden. Ein wichtiges Beispiel ist da die Kreditkartenzahlung im Internet, die de facto immer als Service eines externen Anbieters in den eigenen Webshop eingebunden wird", fügt Weinzettl hinzu.

"Elfenbeinturm verlassen"

Weinzettl schildert die Zukunft von SOA: "SOA steht am Anfang der breiten Implementierungen und am Ende der akademischen Auseinandersetzung. Wir können den Elfenbeinturm nun verlassen und SOA 'auf die Straße' bringen."

  • Artikelbild
    foto: t-systems
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