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Die Flughafentechnologie von morgen

26. Juni 2007, 10:31

Die Anforderungen an Airportbetreiber steigen mindestens so stark an wie der Luftverkehr selbst - T-Systems bietet ICT-Innovationen, um dieser Herausforderung gerecht zu werden

Die Wirtschaftlichkeit jedes Flughafens steht und fällt mit der Fähigkeit, die stetig wachsende Zahl der Starts und Landungen in immer dichteren Abständen sicher zu bewältigen. T-Systems bietet dafür die Werkzeuge: Professional Airport Solution & Services (PASS) bündelt das gesamte Leistungsspektrum für alle ICT-unterstützten Airport-Prozesse – vom Vorfeld und Terminalmanagement über den Flugbetrieb bis hin zur Passagier- und Frachtsteuerung.

Koordination einzelner Prozesse

"Jeder, der schon einmal geflogen ist, kennt einige Aktivitäten, die notwendig sind, um einen reibungslosen Flughafenbetrieb zu garantieren. Tatsächlich sind alle Abläufe eines Flughafens isoliert betrachtet nicht wahnsinnig kompliziert", meint Alexander Decker, verantwortlich für Sales & Business Development Airports CEE. "Komplex wird es durch das Zusammenspiel der einzelnen Prozesse und vieler verschiedener Gruppen, die divergierende Interessen haben oder einfach auf die anderen Gruppen nicht ausreichend Rücksicht nehmen können oder wollen", so Decker.

Flughafen-Abläufe optimieren

Die Flugsicherung hat zum Beispiel die Sicherheit des Flugbetriebs oder das Einhalten von Lärmbelastungsgrenzen im Fokus. Der Flughafen will die Pünktlichkeit der Ankünfte und Abflüge einhalten. Die Grenzschutzbeamten müssen die lückenlose Überwachung der Einreisenden sicher stellen. Decker fasst zusammen: "Ein magisches Vieleck, das durch Collaborative Decision Making (CDM) besser in den Griff bekommen werden soll. Wir bieten die entsprechende Leistung an." Die CDM-Lösung von T-Systems erfüllt alle Eurocontrol-Vorgaben für das Collaborative Decision Making und ist grundsätzlich auf jedem Flughafen einsetzbar.

Sicherheit und Servicestärke

Mit PASS demonstriert T-Systems seine Kompetenz für alle Airport-Prozesse, der bereits mehr als 50 internationale Flughäfen vertrauen. Die Highlights von PASS sind neu entwickelte Terminal Simulationen oder Lösungen für eine nahtlose Integration aller Airport-Applikationen in der offenen und standardisierten Airport Operational Database. Hinzu kommen mobile Services für Selbstbedienungs-Stationen, Lösungen für das Tracking & Tracing per RFID-Funkchips und GPS oder für das Airport CDM. Und nicht zuletzt managt und betreibt T-Systems auch ICT-Infrastrukturen von Flughäfen bis hin zur Übernahme kompletter Geschäftsprozesse. So steigert PASS Sicherheit und Servicestärke jedes Flughafens.

Alle Abläufe auf einen Blick

Dank der T-Systems Lösung für das Collaborative Decision Making können Flughäfen die Effizienz ihrer Bodenabläufe erhöhen und so die Abfertigungsintervalle erheblich beschleunigen. Am Boden bringen Jets kein Geld – eine schnellere Abfertigung erreichen Flughäfen aber nur, wenn sie jeden einzelnen Prozessschritt bis zum Abflug gezielt analysieren können. Mit CDM von T-Systems gelingt es: Sie sammelt kontinuierlich sämtliche Daten aus allen Airportbereichen. So zeigt sie etwa auf Knopfdruck, wodurch eine Verspätung entsteht. Zudem lassen sich Schlüsselkriterien wie Standzeiten der Maschinen, Pünktlichkeit oder Ausfälle definieren, um Optimierungspotentiale aufzudecken.

Echtzeitdaten in 3D

Die Daten können jedoch nicht nur regelmäßig ausgewertet, sondern auch in Echtzeit verfolgt werden. Auf den Monitoren erscheint dafür eine animierte Vogelperspektive des Airports mit unterschiedlichen Blickwinkeln auf alle Prozessstationen. Sie bilden nicht nur Ort und aktuellen Abfertigungszustand jeder Maschine ab, sondern auch Passagier-, Verpflegungs- oder Frachtbewegungen.

Teure Investitionen gehören der Vergangenheit an

"Spannend wird es, wenn man eine Kette von Flughäfen hat und 'economies of scale' und Flexibilität in der IT-Kapazität Themen werden. Da bieten wir zum Beispiel eine application service provider Lösung an: In einem hochsicheren Rechenzentrum wie dem T-Center laufen alle Applikationen, dem Kunden wird eine vereinbarte Gebühr, vorzugsweise nach abgefertigten Passagieren, verrechnet", so Decker.

Teure Investitionen, nur um Spitzenbelastungen abzudecken, gehören damit der Vergangenheit an. "Das ist am Markt noch nicht weit verbreitet, da steht der gesamten IT-Branche im Flughafen-Umfeld noch viel Überzeugungsarbeit bevor", meint Decker. Eine frühe Einführung von Innovationen kann erheblich dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens zu steigern.

  • Artikelbild
    foto: t-systems
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