Vorschulen wider die Armut

13. Juli 2007, 15:39
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Armutskonferenz: Auch sozial benachteiligte Kinder müssten individuell gefördert werden

Wien – Förderung in Vorschulen sei, meint die Armutskonferenz, eine "einfache Maßnahme gegen die Vererbung von Armut". Das Alter zwischen drei und sechs Jahren sei dafür ein "Window of Opportunity", so Sprecher Martin Schenk. Diese Frühförderung sollte es aber nicht nur für Kinder mit sprachlichen Schwächen geben, wie Wirtschaftskammer-Chef Christoph Leitl am Donnerstag gefordert hatte. Auch sozial benachteiligte Kinder müssten in dieser Zeit individuell gefördert werden. (hei/DER STANDARD-Printausgabe, 16./17. Juni 2007)
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