"Wir wollen den PC nicht ersetzen"

28. Februar 2008, 14:08
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Mark Bolger von Microsoft im Interview über die Entwicklung von "Microsoft Surface" und die Zukunft des Multi-Touch-Computers

Microsoft Surface sorgte für Aufsehen, als es vor wenigen Wochen vorgestellt wurde - der WebStandard berichtete. Die Funktionsweise war schnell erklärt und zahlreiche Demos füllten die Video-Portale. Welche Ziele stehen hinter Surface, wie soll es unser Leben vereinfachen und ist das die Zukunft des Personal Computers? "Unsere Vision ist die, dass jeder Schreibtisch ein Computer werden kann", sagt Marketing-Chef Mark Bolger im Gespräch mit Zsolt Wilhelm.

WebStandard: Als Microsoft Surface vor wenigen Wochen vorgestellt wurde, waren Einige in der Industrie überrascht ein neues und innovatives Hardware-Produkt von Microsoft zu sehen. Nun Alan Kay hat vor rund 30 Jahren gemeint: "People who are really serious about software should make their own hardware". (Menschen, die es mit Software wirklich ernst meinen, sollten ihre eigene Hardware bauen") Trifft das auch für Surface zu oder gab es Pläne anderen Hardware-Herstellern die Produktion zu überlassen?

Mark Bolger: Surface ist nicht nur ein neues Produkt, sondern auch eine ganz neue Produkt-Kategorie. Wir führen ein neues User-Interface ein, das es Menschen erlaubt auf natürliche, intuitive Weise zu interagieren. Dafür braucht es sehr viel Kreativität die Software, die Hardware und die Applikationen zu kombinieren, um das Erlebnis, welches wir anbieten wollen, zu ermöglichen. In einem derart frühen Stadium von Surface-Computing hat es für Microsoft Sinn gemacht, alle Elemente des Prozesses selbst zu verwalten. Wir haben definitiv die Möglichkeit andere Optionen in Zukunft auszuloten.

WebStandard: Heißt das, Sie ziehen in Erwägung künftig andere Hardware-Hersteller für Surface an Land zu holen?

Mark Bolger: Vorausblickend ist das absolut eine Option.

WebStandard: Wie ich las, entstand dieses Projekt vor etwa vier Jahren. Bis zur Fertigstellung wurden über 80 Prototypen erstellt. Wie wichtig ist Surface für Microsoft heute? Versucht man damit ein neues Standbein aufzubauen?

Mark Bolger: Wir sehen für Surface-Computing ein neues Paradigma vorher, wie Menschen mit digitalen Inhalten umgehen werden. Weil wir mit dem Natural User Interface (NUI) das Modell der Interaktion verändern, erwarten wir eine sehr positive Reaktion der Menschen. Surface-Computing wird künftig überall vorhanden sein. Wir vertreiben Surface jetzt mit unseren Geschäftspartnern, wir wollen künftig auch in andere Bereiche vordringen.

WebStandard: Wie viel hat Microsoft bereits in das Projekt investiert?

Mark Bolger: Wir sind mit der Unterstützung zufrieden. Über 100 Leute arbeiten bereits daran, was schon etwas Aufschluss über die Investitionen geben dürfte.

WebStandard: Wie funktioniert das Geschäftsmodell, kann ich Surface im Geschäft kaufen?

Mark Bolger: Im Moment konzentrieren wir uns auf die erste Phase, in der wir Surface an die Geschäftspartner ausliefern. Momentan ist es also nicht für den Endverbraucher erhältlich. Millionen von Menschen werden aber in der Lage sein Surface in Shops oder öffentlichen Gebäuden zu nutzen.

WebStandard: Wie viele Stück wollen Sie dieses bzw. nächstes Jahr ausliefern?

Mark Bolger: Diesen November erwarten wir, dass unsere Partner dutzende Einheiten von Surface im Einsatz haben werden. In einem Jahr soll diese Zahl stetig wachsen, aber wir machen diesbezüglich keine konkreten Angaben.

WebStandard: Im Zuge der Neuvorstellung wurde erwähnt, dass Surface auf Windows Vista läuft. Können Sie näher darauf eingehen? Es ist die Surface-Edition, korrekt…

Mark Bolger: Surface basiert auf Vista. Aber zusätzlich zu Vista haben wir eine Ebene von Applikationen, die uns erlaubt die besonderen Funktionalitäten von Surface zu ermöglichen. Hinzu kommen noch fünf Kameras, die die Veränderungen auf der Oberfläche registrieren und der Projektor, der die Bilder an die Oberfläche projiziert. Vista ist nur ein Teil vom Ganzen, das das Erlebnis von Surface ermöglicht.

Cindy Roeller, Surface PR: Nur um das klar zu stellen, es ist keine Surface-Edition von Vista…

WebStandard: War auch nur ein Scherz.

WebStandard: Wird Surface eine Art "offene Plattform" sein, für die jeder seine eigenen Programme entwickeln kann?

Mark Bolger: Zurzeit arbeiten wir mit unseren Partnern und einer ausgewählten Gruppe von unabhängigen Software-Anbietern zusammen. Das Software Development Kit (SDK) steht nur diesen Partnern zur Verfügung.

WebStandard: In den Demo-Videos sieht es so aus, als würde das System sehr flüssig laufen. Welche Hardware steckt dahinter?

Mark Bolger: Die Spezifikationen der Kameras kann ich Ihnen nicht sagen, aber der Vista-PC dahinter ist definitiv eine leistungsfähige Maschine aber ein Mainstream-Computer.

WebStandard: Basiert er auf Consumer-Ware, abseits der speziellen Kameras.

Mark Bolger: Es handelt sich um Standard-Komponenten, was das System auch sehr flexibel macht.

WebStandard: Ich glaube Microsoft hat seinen Punkt klar gemacht, wonach Surface vorerst nur auf kommerzielle Umgebungen wie Hotel-Lobbys oder Geschäfte abzielt. Wird es auch Ausführungen für den Heimanwender geben?

Mark Bolger: Ja, eventuell. Wir rechnen in drei bis fünf Jahren damit. Wir wissen, dass Abseits unserer jetzigen Partner eine große Anzahl an anderen Geschäftspartnern daran interessiert ist und diese Partner uns helfen werden unser Business aufzubauen. Auf kurze Sicht. Darüber hinaus könnte sich Surface dann durchsetzen und auch in anderen Bereichen wie etwa im Bildungs-Sektor oder in Behörden zum Einsatz kommen und schließlich auch im Wohnzimmer Einzug halten.

WebStandard: Wie könnte der Bildungs-Bereich von Surface profitieren?

Mark Bolger: Wir haben Surface mit Kindern getestet. Sie interagieren in einer Weise damit, die für sie sehr natürlich und intuitiv ist. Das ist sicher ein Vorteil.

Wir haben es auch mit autistischen Kindern getestet und wir fanden heraus, dass sie in der Lage waren auf sehr konstruktive Weise mit der Technologie umzugehen. (*siehe linke Spalte)

WebStandard: Die Kamera-Installation von Surface braucht offensichtlich etwas Platz um zu funktionieren. Werden wir in Zukunft flachere Ausführungen sehen, die vertikale Installationen erlauben, wie etwa auf einem Schreibtisch oder an der Wand?

Mark Bolger: Ja. Wir sehen eine Zukunft hervor, in der Surface-Computing nicht nur vertikal eingesetzt wird, sondern auch der Formfaktor sich ändern wird. Und die Technologie wird sich weiterentwickeln, sodass sich die Kosten herunterschrauben lassen.

Vor 30 Jahren hat Bill Gates gesagt, er hätte eine Vision, wonach auf jedem Schreibtisch ein PC stehen würde. Unsere Vision ist die, dass jeder Schreibtisch ein Computer werden kann.

WebStandard: Zielen Sie auch auf die Spiele-Industrie ab?

Mark Bolger: Die Gaming-Industrie ziehen wir sicherlich in Betracht. Ursprünglich war Surface auf Spiele fokussiert. Es hat definitiv die Voraussetzungen dafür. Aber jetzt konzentrieren wir uns auf das kommerzielle Umfeld.

WebStandard: Das User Interface von Surface sieht sehr intuitiv aus. Würde es sich nicht dafür eignen, eines Tages den konventionellen Desktop zu ersetzen?

Mark Bolger: Wir versuchen nicht den PC zu ersetzen. Wenn Sie sich hinsetzen, um ihre Geschichte zu schreiben, verwenden Sie einen PC. Surface könnte eine Ergänzung zur PC-Umgebung werden. Wir wissen aufgrund unserer Forschungsergebnisse, dass es eine Vielzahl an Anwendungen und Einsatzbereiche für Surface-Computing gibt. Und auch im Haus, etwa am Kühlschrank oder im Vorzimmerspiegel zum Einsatz kommen könnte. Aber wir erwarten, dass es in das PC-Umfeld integriert sein wird.

WebStandard: Wir haben gesehen, dass Surface mit anderen elektronischen Geräten, wie Kameras oder Handys interagieren kann. Wie ist das möglich? Braucht man dafür Microsoft Surface zertifizierte Hardware und Software oder basiert diese Interaktion auf Industrie-Standards?

Mark Bolger: Unser Ziel ist es den Industrie-Standards zu folgen, sodass möglichst viele Menschen damit interagieren können.

WebStandard: Herr Bolger, bis 2006 haben Sie bei T-Mobile USA im Marketing gearbeitet und unter anderem auch Mobil-Telefone und Smartphones vermarktet. Ist es ein Zufall, dass Sie jetzt bei Microsoft gelandet sind, während Apple sein iPhone launcht?

Mark Bolger: (lacht) Sehr gute Frage. Die Ereignisse stehen mit Sicherheit in keinem Zusammenhang zueinander. Ich würde gerne behaupten, dass es da einen Zusammenhang gibt, aber es gibt keinen. Ich arbeite nicht in der Mobiltelefon-Sparte von Microsoft.

WebStandard: Vielen Dank für das Gespräch. (Zsolt Wilhelm)

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    Mark Bolger (rechts), Senior Marketing-Direktor von Microsoft Surface Computing, präsentiert die Multi-Touch-Funktionen von Surface-Computing anhand eines Mal-Programms.

    Was ist Surface?: Mark Bolger erklärt für on10.net - eine Microsoft-Community-Seite - die Funktionen von Microsoft Surface.

    Barriere: Durch die haptische Benutzer-Oberfläche könnte der Zugang zu Computern für Kinder und ältere Personen erleichtert werden. Auch körperlich oder geistig beeinträchtigte Menschen könnten dadurch profitieren. Microsoft hat die Technologie nach eigenen Angaben bereits erfolgreich mit autistischen Kindern getestet. Der Einsatz im sozialen Bereich dürfte allerdings noch einige Zeit auf sich warten lassen, bis Surfaces Marktpenetration weiter vorangeschritten ist.

  • Der Tisch: Multi-Touch Computing ist in der IT schon seit den 1980er Jahren ein Begriff. Universitäten und Wissenschaftler, wie die University of Toronto und die Forscher der Bell Labs leisteten Pionierarbeit auf diesem Gebiet. Jefferson Y. Han, Wissenschaftler der New York University, präsentierte immer wieder Mulitouch-Systeme (hier ein Demo-Video). Bislang fehlte jedoch die kommerzielle Verwertung. Microsoft hat mit "Surface" das Konzept als erstes in ein Consumer-Produkt portiert. Erste Geräte werden ab November an Business-Partner wie T-Mobile USA oder Harrah's Entertainment ausgeliefert. Zu einem Preis von 5.000 bis 10.000 US-Dollar.Funktionsweise: Grob geschildert, basiert das System auf einem Windows-Vista-Computer. Fünf Kameras, die im Tisch verbaut sind, registrieren die Manipulationen an der kratzfesten Oberfläche. Per Rückprojektion werden die speziell für Surface entwickelten Anwendungen visualisiert. Über kabellose Schnittstellen (WLAN und Bluetooth) wird mit elektronischen Geräte wie Handys und MP3-Playern kommuniziert.
    microsoft

    Der Tisch: Multi-Touch Computing ist in der IT schon seit den 1980er Jahren ein Begriff. Universitäten und Wissenschaftler, wie die University of Toronto und die Forscher der Bell Labs leisteten Pionierarbeit auf diesem Gebiet. Jefferson Y. Han, Wissenschaftler der New York University, präsentierte immer wieder Mulitouch-Systeme (hier ein Demo-Video). Bislang fehlte jedoch die kommerzielle Verwertung. Microsoft hat mit "Surface" das Konzept als erstes in ein Consumer-Produkt portiert. Erste Geräte werden ab November an Business-Partner wie T-Mobile USA oder Harrah's Entertainment ausgeliefert. Zu einem Preis von 5.000 bis 10.000 US-Dollar.

    Funktionsweise: Grob geschildert, basiert das System auf einem Windows-Vista-Computer. Fünf Kameras, die im Tisch verbaut sind, registrieren die Manipulationen an der kratzfesten Oberfläche. Per Rückprojektion werden die speziell für Surface entwickelten Anwendungen visualisiert. Über kabellose Schnittstellen (WLAN und Bluetooth) wird mit elektronischen Geräte wie Handys und MP3-Playern kommuniziert.

  • Fotos und Videos: Mit Surface soll der Umgang mit digitalen Daten intuitiver erfolgen. Ein Beispiel hierfür sind digital aufgenommene Fotos und Videos. Digitalkameras werden vom Computer erkannt, sobald sie auf dem Display platziert werden. Über Bluetooth- oder WLAN-Schnittstelle werden die Bilder automatisch "ausgeworfen" und lassen sich dann wie echte Abzüge manipulieren und betrachten. Per Hand können sie vergrößert oder per Email versendet werden. Der Haken: Bislang ist die Verbreitung von WLAN-fähigen Kameras noch sehr gering.
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    Fotos und Videos: Mit Surface soll der Umgang mit digitalen Daten intuitiver erfolgen. Ein Beispiel hierfür sind digital aufgenommene Fotos und Videos. Digitalkameras werden vom Computer erkannt, sobald sie auf dem Display platziert werden. Über Bluetooth- oder WLAN-Schnittstelle werden die Bilder automatisch "ausgeworfen" und lassen sich dann wie echte Abzüge manipulieren und betrachten. Per Hand können sie vergrößert oder per Email versendet werden. Der Haken: Bislang ist die Verbreitung von WLAN-fähigen Kameras noch sehr gering.

  • Musik: Playlists, Songs und Alben sollen durch das natürliche User Interface (NUI) einfacher und unterhaltsamer zu verwalten sein. Vor allem im Zusammenspiel mit WLAN-fähigen MP3-Playern und Handys dürfte das System Vorteile bringen. Musik lässt sich so wörtlich von Computer zu Player und Player zu Player verschieben.

    Musik: Playlists, Songs und Alben sollen durch das natürliche User Interface (NUI) einfacher und unterhaltsamer zu verwalten sein. Vor allem im Zusammenspiel mit WLAN-fähigen MP3-Playern und Handys dürfte das System Vorteile bringen. Musik lässt sich so wörtlich von Computer zu Player und Player zu Player verschieben.

  • Business: Einer der ersten kommerziellen Einsatzgebiete von Surface wird in der Mobilfunk-Industrie sein. T-Mobile USA wurde als Partner an Land gezogen. Künftig sollen in Geschäften Handys über Surface-Computer nicht nur besser präsentiert, sondern auch gleich verkauft werden. Das Modell sieht vor, dass man das gewünschte Telefon auf den Tisch legt, während mögliche Tarife und Zusatzangebote wie etwa Klingeltöne rundherum aufgezeigt werden. Die gewünschten Angebote müssen dann nur noch in das Mobile "gezogen" werden und das Paket ist komplett. Wann dieses System in den heimischen Shops landen wird, steht noch nicht fest.
    microsoft

    Business: Einer der ersten kommerziellen Einsatzgebiete von Surface wird in der Mobilfunk-Industrie sein. T-Mobile USA wurde als Partner an Land gezogen. Künftig sollen in Geschäften Handys über Surface-Computer nicht nur besser präsentiert, sondern auch gleich verkauft werden. Das Modell sieht vor, dass man das gewünschte Telefon auf den Tisch legt, während mögliche Tarife und Zusatzangebote wie etwa Klingeltöne rundherum aufgezeigt werden. Die gewünschten Angebote müssen dann nur noch in das Mobile "gezogen" werden und das Paket ist komplett. Wann dieses System in den heimischen Shops landen wird, steht noch nicht fest.

  • Sicherheit: Einer der größten Vorbehalte gegenüber Surface ist die Frage der Sicherheit. Das kollaborative System, in dem persönliche Daten in Form von Handys, Kreditkarten oder Ausweisen eingesetzt werden, um Einkäufe zu erledigen oder Informationen auszutauschen, dürfte ein attraktives Ziel für Kriminelle sein. Durch WLAN und Bluetooth-Schnittstellen ist Surface zumindest theoretisch für Angriffe prädestiniert.Schmaler Grad: Laut Microsoft arbeite man eng mit den Partnern zusammen, um Risiken auszugrenzen. So soll neben den technischen Vorrichtungen vor allem der Umgang damit die Gefahren vorbeugen. In späteren Versionen etwa könnten RFID (radio-frequency identification) -Lösungen und NFC (Near-field communications) die drahtlose Kommunikation sicherer machen. Zudem wird den Partnern überlassen, welchen Detailgrad an persönlichen Daten sie im Umgang mit Surface zulassen. So kann man etwa über Surface einkaufen - zahlen könnte man dennoch weiterhin bei der Kassa. Zudem sollen nach jedem Gebrauch alle persönlichen Daten aus dem Speicher gelöscht werden.
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    Sicherheit: Einer der größten Vorbehalte gegenüber Surface ist die Frage der Sicherheit. Das kollaborative System, in dem persönliche Daten in Form von Handys, Kreditkarten oder Ausweisen eingesetzt werden, um Einkäufe zu erledigen oder Informationen auszutauschen, dürfte ein attraktives Ziel für Kriminelle sein. Durch WLAN und Bluetooth-Schnittstellen ist Surface zumindest theoretisch für Angriffe prädestiniert.

    Schmaler Grad: Laut Microsoft arbeite man eng mit den Partnern zusammen, um Risiken auszugrenzen. So soll neben den technischen Vorrichtungen vor allem der Umgang damit die Gefahren vorbeugen. In späteren Versionen etwa könnten RFID (radio-frequency identification) -Lösungen und NFC (Near-field communications) die drahtlose Kommunikation sicherer machen. Zudem wird den Partnern überlassen, welchen Detailgrad an persönlichen Daten sie im Umgang mit Surface zulassen. So kann man etwa über Surface einkaufen - zahlen könnte man dennoch weiterhin bei der Kassa. Zudem sollen nach jedem Gebrauch alle persönlichen Daten aus dem Speicher gelöscht werden.

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    Spiele: Bestimmte Punkt-Kodierungen (Domino-Tags) auf der Unterseite von Gegenständen, wie in diesem Fall Glas-Plättchen, lösen spezifische Funktionen aus. Hier das Beispiel eines Video-Puzzles. In Bars oder Restaurant könnten aber auch etwa Gläser mit derartigen Codierungen versehen werden, um dem Gast eine kleine Show bei Tisch zu bieten. Eine ganze Reihe von Spielen lassen sich dadurch auch ermöglichen. Laut Bolger sei Surface ursprünglich auf Gaming fokussiert gewesen.

  • Bei Tisch: Im Gastronomie-Betrieb soll Surface nicht nur Speise-Karten ersetzen, sondern gleich auch die Bestellung beschleunigen. Am Ende des Abends wird die Rechnung schlicht an den Tisch geschickt, die Gäste legen ihre Kreditkarten hinzu und verteilen nach Belieben die Posten auf - alles per Knopfdruck. Nur die Speisen und Getränke kommen noch nicht durch Oberfläche...
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    Bei Tisch: Im Gastronomie-Betrieb soll Surface nicht nur Speise-Karten ersetzen, sondern gleich auch die Bestellung beschleunigen. Am Ende des Abends wird die Rechnung schlicht an den Tisch geschickt, die Gäste legen ihre Kreditkarten hinzu und verteilen nach Belieben die Posten auf - alles per Knopfdruck. Nur die Speisen und Getränke kommen noch nicht durch Oberfläche...

  • Landkarte: Mit Hilfe von passenden Maps sollen Wege leichter geplant und Städte schon im Vornherein erkundet werden können. Die Festgelegten Routen und Informationen lassen sich anschließend auf Mobiltelefone übertragen.
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    Landkarte: Mit Hilfe von passenden Maps sollen Wege leichter geplant und Städte schon im Vornherein erkundet werden können. Die Festgelegten Routen und Informationen lassen sich anschließend auf Mobiltelefone übertragen.

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