"Besser Ende mit Schrecken": Mediaagenturchefs begrüßen "MiA"-Entscheidung

27. Juli 2007, 17:50
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"Erfolg mit österreichischer Produktion wäre schön gewesen"

"Mitten im Achten" wurde zum Synonym für die gesamte Programmreform, sagt Christian Hofstetter - und habe das ganze Projekt "nach unten gezogen". "Adaptionen hätten wohl nichts mehr gebracht, erklärt der Panmedia-Manager dem STANDARD: "Das war sicher die richtige Entscheidung."

"Ein klarer Fall für das Motto: Besser ein Ende mit Schrecken ohne Ende", sagt Andreas Hofmaier (Aegis). Auch wenn die Entscheidung "schmerzhaft für die Betroffenen" ausfalle, "sie war offensichtlich notwendig". "Es ist immer traurig, wenn ein großes Vorhaben nicht gelingt", aber die Leistungswerte der Sitcom hätten einfach nicht gestimmt. "Ich hoffe, dass der ORF bald etwas Neues anbieten kann, es wäre schön gewesen, hätte eine österreichische Produktion Erfolg gehabt. Aber wenn sich der Erfolg nicht einstellen will..." (fid)

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