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Ab 2009 sollen biologische Lebensmittel verpflichtend das blau-gruene EU-Bio-Logo tragen
Gott sei Dank sind wir zwar in der Eu aber als Land Österreich noch immer frei;darum kann die Eu das vielleicht generell zulassen,aber Österreichs Biobauern werden weiterhin freiwillig auf Gen verzichten,da sind wir vorbildlich,weil Österreich einer der meisten ehrlichen Biobauern hat und das trotz Erlaub für Gen,die Biobauern und auch die meisten konventionellen Bauern in Österreich das nicht wollen.Die Landwirtschaft in Österreich bleibt vorbildlich für die anderen Eu-Ländern und diese Treue verdient eine Belohnung seitens der Politik.
WEr auf "Gen" verzichtet bekommt mehr Förderungen,das wäre einfach und gerecht!
genfirmen machen genug Geschäfte mit der Pharmaindustrie in der Medizin,die sollen die Landwirtschaft in Ruhe lassen!
Es soll ja auch jedem überlassen bleiben, ob er BIO-Ware essen möchte oder genveränderte Lebensmittel. Aber es sollte jenen Menschen, die rein natürliche Lebensmittel wollen, zumindest ermöglicht werden, solche Lebensmittel zu bekommen. Dabei kann man aber leider nicht auf die EU vertrauen. Am bestens wäre es, wenn Greenpace eine eigene Plakette für Lebensmittel herausbringen würde. Das wäre im Gegensatz zur EU-Plakette eine wirklich vertrauenswürdige Orientierungshilfe.
Jeder, der lesen kann, könnte das bei Durchsicht der früher und heute zugelassen Stoffe feststellen. Auch die pharisäerhafte Behauptung der ÖVP, sie wäre Wegbereiter für BIO-Produkte gewesen, ist eine glatte Unwahrheit. Das kann jeder BIO-Pioniere bestätigen. Denn die "ÖVP"-nahen Lagerhäuser waren keineswegs daran interessiert, weniger Kunstdünger, weniger giftige Spritzmittel, weniger Kraftfutter u. dgl. zu verkaufen. Deshalb wurden Bio-Produzenten alle möglichen Hindernisse in den Weg gelegt. Erst als BIO nicht mehr aufzuhalten war und ein gutes Geschäft wurde, sprang man auf den Zug auf, nicht ohne auch gleichzeitig den anderen Produzenten zu ermöglichen, durch verschiedenen Bilder und Beschriftungen eine BIO-Produktion vorzutäuschen.
Gentechnikfrei... Mein absolutes Lieblingswort. Wo glauben denn einige Leute das die heutige Kuh herkommt ? Oder sonstige "natürliche" Produkte ? Das wurde über viele Jahre genetisch verändert über Kreuzungen und Zucht - mit der einzigen Ausnahme das man damals noch nicht die technischen Möglichkeiten hatte.
Aber hauptsache ihr fürchtet euch alle wieder mal zu Tode, frei nach dem Motto "Was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht".
Naja, aber auch durch Kreuzung hast Du kein Gen eines Schmetterlings in die Kuh gebracht. Die zwei haben sich einfach beim Schnackseln immer verdammt schwer getan.
Die Gentechnik an sich ist nichts schlechtes - aber was mir als heikel erscheint ist, dass so gut wie alles irgendwie "gekreuzt" werden kann und dass herumexperimentiert wird, ohne dass die Auswirkungen wirklich klar sind. Eine Veränderung, die positve Auswirkungen zeigt kann aber auch negative zeigen, ohne dass das beabsichtigt oder bekannt war.
Ich vertraue einfach der Natur eher, dass sie "Nonsense" vermeidet als Bio-Technikern.
Tja all die Gentechniksachen die im Labor gemacht werden werden mit Mechanismen durchgeführt die die Natur erfunden hat. Gene in andere Organismen (dazwischen ist oft mehr Distzanz als zwischen Kuh und Schmetterling) bringen hat nicht der Mensch erfunden, die Natur macht das schon seit dem es Leben gibt!!
Der Mensch hat das nur Adaptiert genau so wie das Züchten, welches einfach die erste gentechnische Methode war die der Mensch beherrschte.
sehr aufschlußreich! Wieder einer der in die Genetikerpropaganda hineingefallen ist. Zwar haben wir ein paar nette Werkzeuge gefunden, doch was wir wirklich anstellen weiß noch keiner, vor allem, da diese schöne neue Welt mit ihren schönen neuen Produkten außschließlich dazu dienen Pharmafirmen und Saatgutherstellern zu bereichern und die Kontrolle über den anbau zu ermöglichen.
Durch die Technologie hat sich schon einiges geändert. Beispielsweise konnte man vor 100 oder 1000 Jahren noch keinen Lachs mit einer Walnuß "kreuzen", was heute in der Gentechnik, in ähnlicher Weise, aber gemacht wird.
Über die Gefahren solcher Methoden ist man sich aber auch in Wissenschaftlichen Kreisen durchaus nicht im klaren.
Aber meine Meinung zu dem Thema ist das sich die ökologische Katastrophe schon viel früher vollzogen hat (Pestizideinsatz, Monokulturen, Auslöschung der Diversität der Nutzpflanzen).
Soweit ich dass bisher beurteilen kann, birgt die Gentechnik ein weitaus geringeres Potenzial an ökologischer Zerstörungswut als oben genannte Faktoren.
Mit anderen Worten: Sie sagen laut, dass sie selbst besser den Mund halten sollten.
Conorbs kennt sich nämlich mE besser aus als Sie.
Heute isst der Mensch gekochte, zerstörte Nahrung mit chemischen Zusätzen zur Haltbarmachung und Resten von Pestiziden. Und dann wundert man sich, dass man Krebs bekommt. Aber hauptsache billig.
Nur: Das stört niemanden. Warum nicht? Weil in den Medien kein Theater darum gemacht wird.
nur weil so viele sich von Greenpeace und Konsorten in Panik versetzen lassen?
Im übrigen wird Gentechnik auch im medizinischen Bereich eingesetzt, also wäre Gentechnik generell verbieten Selbstgefährdung aus purer Dummheit.
Gentechnik ist an sich nicht schädlich, die Gentechnikgegner sollten ihre Aufmerksamkeit daher eher auf die negativen Aspekte lenken, wie zum Beispiel dass manche Konzerne sie nutzen um Bauern in die Abhängigkeit zu treiben.
Die Gentechnik generell zu verteufeln zeugt ganz einfach nur von Ahnungslosigkeit.
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