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Immer kleinere Bauteile führen zur Veränderung der Materialeigenschaften
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Geniale Erfindungen und ihre Geschichte
Habe in einer Zeitung mal einen Bericht gelesen das CERN eine Simmulation des Urknalls plant. Im Artikel steht zugegebener Maßen davon nichts. Es ist nur die Zeit nach der Entstehung des Universums erwähnt.
Angeblich gibt es da eine Gefahr. Winzig kleine Schwarze Löcher könn entstehen und die Erde vernichten.
Natürlich klingt das alles nicht wirklich Real. Aber alleine schon die Überlegung lässt mich schaudern. Und für solche Sachen muss wirklich nicht unbeding Österreich verantwortlich sein.
ist es ja nicht so, als haette es da keine risikoabschaetzung gegeben, siehe:
http://www.bnl.gov/rhic/docs... report.pdf
und selbst wenn es die hawkingstrahlung nicht gabe: umso kleiner ein schwarzes loch (SW), umso langsamer "schluckt" es masse! ein SW das in einen telchenbeschleuniger geschaffen wurde, braeuchte millionen jahre um so gross zu werden, um uns gefaehrlich zu werden.
und, das beste argument, gegen diese angebliche "gefahr": tagtaeglich trifft hochenergetische strahlung auf die atmosphaere und produziert dort derart energiereiche zusammenstoesse, die niemals mit einen teilchenbeschleuniger auf der erde erzeugt werden koennten - und? sind wir schon von einen SW verschluckt worden?
Falls diese Black Holes erzeugt werden, zerstrahlen sie innert Bruchteilen von Milisekunden (Hawking Strahlung) - das ist eigentlich auch das, was man messen will. z.B.
http://www.unisci.com/stories/2... 001012.htm
oder
http://cerncourier.com/main/arti... le/40/4/10
Kein Grund zur Sorge also. Man sollte stolz sein, dass Oesterreich sich daran beteiligen kann!
weil es eine oesterreicherin schafft? warum sollte ich nicht genauso stolz sein, wenn es eine zb italienerin schafft? wo ist da der grosse unterschied?
merke: 21. jahrhundert; 3. jahrtausend; kein provinz denken mehr!
und abgesehen davon: sie hat es nicht geschafft, weil sie oesterreicherin ist (bei dem bildungssystem kann man froh sein, ueberhaupt etwas zu werden!), sie hat es geschafft, weil sie einfach gut ist und das abseits von einer staatszugehoerigkeit!
... eher den ruf sich einfach nicht auszukennen, wenns um technik geht.
zwar gibt es viele studentinnen in technischen berufen, aber kaum professorinnen, dozentinnen, etc
wenn es dann noch einen zeilinger gibt, der ein photon einen meter weit beamt und in der naechsten woche zwei meter. und deswegen einen medialen aufstand macht, als waere der weltfrieden ausgebrochen.
und wenn dann noch die medien drauf einsteigen (und dabei ganz auf die theoretische vorarbeit vergessen [die macht naemlich _nicht_ der zeilinger!], ohne die das ganze gar nicht moeglich waere und dabei noch vergessen, das es solche beam-versuche in der ganzen welt gibt).
ist es kein wunder wenn top-physikerinnen "uebersehen" werden ... trauig, aber wahr ...
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