Südafrikanische Bank setzt künftig auf Linux-Desktops

30. Juli 2007, 15:11
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12.000 Systeme in 680 Filialen sollen auf das freie Betriebssystem umgestellt werden - Novell liefert die Software

Nicht nur für die öffentliche Verwaltung auch für Privatunternehmen wird Linux zunehmend zu einer ernsthaften Betriebssystem-Alternative für ihre Desktop-Rechner. So berichtet nun der südafrikanische Nachrichtenservice Tectonic von einer kommenden Großinstallation.

Migration

So soll es dem Softwarehersteller Novell gelungen sein, die südafrikanische First National Bank zu einem vollständigen Umstieg auf das freie Betriebssystem zu bewegen. Insgesamt 12.000 Desktops in 680 Filialen sollen auf Linux umgestellt werden.

Angepasst

Einer der entscheidenden Faktoren für die Migrationsentscheidung soll die hohe Flexibilität des Betriebssystems gewesen sein. Durch den Zugriff auf den Source Code könne man individuelle Anpassungen vornehmen, die sonst unmöglich wären. (red)

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Novell

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