Im Mai 1,8 Prozent mehr Beschäftigte

1. Juli 2007, 18:59
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Anstieg bei Frauen stärker als bei Männern

Wien - Die Beschäftigung in Österreich hat im Mai weiter zugenommen. Ende des Monats Mai waren um 59.317 Personen oder 1,81 Prozent mehr beschäftigt als noch zum selben Zeitpunkt des Vorjahres. Dies geht aus den Daten des Hauptverbands der Sozialversicherungsträger hervor.

Am Stichtag betrug die Zahl der bei den österreichischen Sozialversicherungsträgern und Krankenfürsorgeanstalten gemeldeten und ihnen gleichgestellten unselbständigen Erwerbstätigen 3,336.467 - davon 1,804.840 Männer und 1,531.627 Frauen. In der Zahl enthalten sind auch 104.497 Karenz- und Kinderbetreuungsgeldbezieher sowie 12.294 präsenzdienstleistende Personen.

In allen Bundesländern wurden im Mai mehr Menschen beschäftigt als im Vergleichszeitraum. Den absolut größten Zugang bei Beschäftigten hat Oberösterreich mit 12.397. Die Zahl der männlichen Arbeitskräfte erhöhte sich insgesamt um 29.509 (+ 1,66 Prozent) und die der weiblichen um 29.808 (+ 1,98 Prozent). Gegenüber dem Vormonat stieg der Beschäftigtenstand im Mai um 25.818 bzw. 0,78 Prozent. Mit Ausnahme von Vorarlberg ergab sich die Zunahme des Beschäftigungsstands vor allem im Beherbergungs- und Gaststättengewerbe.

Wie berichtet ist die Zahl der Arbeitslosen im Mai um 6,6 Prozent (14.054) auf 197.796 gesunken. Auch die Zahl der Schulungsteilnehmer mit einem Minus von 8,7 Prozent (um 5471) ist rückläufig. Das ergibt einen Nettorückgang bei der Zahl der Arbeitssuchenden von rund 19.000 Personen. (APA, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 05.06.2007)

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