Ministerpräsident: "Israel strebt nach Friedensabkommen mit all seinen Nachbarn"
"Israel hat nichts zu fürchten und ist stark genug"
Botschafter hofft auf Beauftragung des Internationalen Strafgerichtshofs
Improvisierte Seeminen sollen offenbar Schiffe versenken - zwei Explosionen vor der Küste
"Ohne Vorbedingungen"
Vorwurf gegen Netanyahu: Bedingungen verschärft
Zehn Kilometer südlich von Tel Aviv angeschwemmt
Palästinenser berichten von mehreren Verletzten
Nabil Shaath, Berater von Mahmoud Abbas, traf zu Gesprächen mit Hamas-Vertretern zusammen
Israelischer Verteidigungsminister: "Gute Trennzäune machen gute Nachbarn"
Kompetenz bei Beschuss von UN-Gebäude im Gazakrieg überschritten - der Report zum Download
"Interessante Ideen" – aber noch immer kein Friedensprozess: Die diplomatischen Künste von Nahostemissär George Mitchell scheiterten auch diesmal
Die staatliche Rüstungsfirma Rafael hat ein Abwehrsystem entwickelt, das Kleinraketen abfangen kann
Israels Offensive im Süden des Gazastreifens soll die Schmuggler-Tunnel zerstören und so ein Wiedererstarken der Hamas verhindern
wenn auch keine so super tolle. Sowas wie Frieden schließen wäre sinnvoller. Naja aber das wissen wir ja (fast) alle.
Eine völlig ANDERE Sache ist es jedoch, daß dieser grenzzaun *so* gezogen und errichtet wurde, daß zig tausende Palästinenser von ihren Generationen lang genutzten Ackerflächen, Olivenhainen, Orangenbäumen und Wasserreservoiren abgeschnitten sind. Und siehe da, dort, wo sie nicht mehr hinkommen, nutzen bereits israelische Siedler die Anbauflächen, und pflücken die Früchte der Bäume. Das ist hinreichend dokumentiert, selbst von zahlreichen israelischen Initiativen.
DIESER Aspekt hat mit Sicherheit nichts zu tun. Es ist völkerrechtlich illegale Landnahme. Es ist nicht allein der Zaun, sondern sein spezifischer Verlauf.
die olivenhaine der kibbuzim, die jahrzehntelang von c.1900-1948 blühten, existieren auch nicht mehr.
stimmt der grenzzaun verläuft grösstenteils auf dem gebiet der wjl, das 1967 von den israelis erobert wurde, wie 1948 von den jordaniern, dessen name es übrigens noch bis heute trägt. der sperrwall umfasst nicht einmal 15% des WJL (siehe: en.wikipedia.org/wiki/Image:BarrierMay2005.png), auf den restlichen 85% können sich die pal. selbst verwalten, selbst regieren, selbst austoben und vielleicht sogar mal einen staat ausrufen, etwas dass ihnen weder die türken, die briten, die jordanier noch die ägypter ermöglichten.
Vielleicht sollten Sie sich mal nicht die geographische Landkarte anschauen, sondern die politische Landkarte, dann wissen auch Sie vielleicht wieviel wirklich dieser Sperrwall wirklich wegnimmt.
Hier mal nachzulesen:
http://www.fairunterwegs.org/uploads/t... _klein.jpg
Und nun können Sie noch einmal rechnen wieviel Land bezogen auf die "alleinige Selbstverwaltung" durch Mauer abgegrenzt wird.
ömmm diese Olivenhaine existieren aber noch. Wurden letztes Jahr wie all die Jahrzehnte davor von den Palis abgeerntet die sie gepflanzt hatten, z.B. in Bilin, und heuer schon von Siedlern. Sowas wächst nicht so rasch nach, das dauert 30 jahre. Wegnehmen durch eine 10 meter hohe Mauer ist also nicht ganz so ohne - zumal sie die Lebensgrundlage der Enteigneten waren.
anna baltzer beschreibt hier sehr deutlich aspekte der besatzung
http://tinyurl.com/2phuw8
ist kein Geheimnis und auch nicht neu.
Aber dass Israel nicht der einzige Staat ist, der den Palästinensern helfen könnte, auch nicht.
Ja Israel trägt die Verantwortung für die Arut in den besetzten gebieten, aber die palästinensische Infratsruktur könnte mit saudiarabischen Geldern auch augebaut werden, wenn es nicht für Waffenkäufe, Sprengstoffattentaten und Terrorkommandos verwendet würde.
es geht hier ja nicht ums Aufbauen einer Infrastruktur, sondern darum, dass wenn sie wieder mal aufgebaut ist, dass man sie nicht beim ersten "Lercherlschass" wieder kaputtbombt (z.B Gaza International Airport - http://tinyurl.com/268pzn) und hier verhält es sich so, dass Israel als einziger Staat was daran ändern kann.
vor allem die universität die von der hamas nicht nur als ausbildungslager verwendet wurde sondern auch zur lagerung von waffen (was wiederum die fatah wütend machte und deshalb permanent beschoss). bezgl. dem flughafen: da landete nie ein zivilflugzeug. und von welchen werkstätten reden sie? etwa diejenigen, wo an bombengürteln getüftelt wird? wenn man intifadisiert, soll man sich nicht wundern wenn man die rechung dafür erhält.
Peres agiert wirklich wie ein "Präsident"; das der Geheimdienst 1967 vor einer Besetzung des Westjordanlandes & der Transformation Israels in einen Polizeistaat gewarnt hatte natürlich kein Wort.... ohne erste Intifada natürlich keine zweite...fundamentalistiscjh-religiöse...
Super Sharon, fantastisch Netanjahu, clever Olmert, brilliant Peres... eure Pläne die letzten 12 Jahre einzigartig....
im Unverständnis...
jemand der bereit war (fast) alles herzugeben und wie war die reaktion der pal.: genauso wie unter allen anderen zuvor. es ist egal wer in israel regiert, solange auf der pal. seite nur fundamentalistische Extremisten das sagen haben. die meisten busattentate gab es übrigens nicht unter sharon, sondern under rabin und der zeit der osloerverträge, und der war sicherlich friedlicher als ein sharon, aber auf den pal. war es wurscht. jede möglichkeit zum frieden wird von den pal. seit jahrzehnten gezielt vernichtet.
Österreich hat es nach dem Krieg dank Marschallplan geschafft einen Wohlstand und eine Demokratie aufzubauen.
Israel hatte zur selben Zeit nur Wüste vor sich, und verwandelte diese in eine blühende auf hochtechnologie aufbauende Wirtschaft, wo wissenschaftlicher Fortschritt dominiert und Demokratie herrscht.
Ostdeutschland hat nach der Wiedervereinigung dank BRD geschafft den Abstand zu Westeuropäischen Ländern aufzuholen
Die Palästinenser haben PRO KOPF MEHR SUBVENTIONEN ERHALTEN ALS DIE ZWEI ERSTGENANNTEN ZUSAMMEN.
die einizigen die an dieser armut (die es übrigens auch vor 1967 gab) schuld sind, sind die Korruption und der Wille lieber in waffen anstatt in bildung zu investieren
das ist keine meinung sondern eine tatsache
Aufwärts ging es mit dem Ende der Besatzung, in Ö wie in Ostdeutschland. Es ist für die Palästinenser nicht gar so leicht, etwas aufzubauen, wenn der Import von Baumaterial mal wieder wochenlang verboten ist, oder die Reise on den 10km entfernten Nachbarort dank Polizeisperren 5 Stunden dauert bzw. gänzlich unmöglich gemacht wird.
In den *besetzten* Ländern - Ungarn, Polen etc. - entwickelte sich jahrzehntelang genauso wenig bis nix. Wenn man ein Land aber freigibt, sprich endlich mal die Gier überwindet, es selbst besitzen zu wollen, dann ermöglicht man damit die Chance, daß es sich entwickelt.
Also bitte. Abziehen. Die Besatzung ist sowieso widerrechtlich.
armut, probleme bei wasserversorgung, fehlende bildungsstätten, alle diese probleme gibt es nicht erst seit 1967. Ö schaffte bis 1955 (ende der besatzungszeit) ein grossteil der kriegsschäden zu beseitigen. die pal. haben es bis 1967 nicht einmal annähernd geschafft so weit zu kommen wie die israelis, und hatten im gegensatz zu den israelis nie die angst vernichtet oder ausgerottet zu werden.
und bezgl. ihrem vergleich zu ungarn&co: sicher entwickelten sie sich, nicht so schnell wie westeuropa aber ungarn&co hatten eine wirtschaft, eine verwaltung, die es ihnen ermöglichte den anschluss in die EU-15 nicht zu verpassen. gaza&wjl haben sich seit 1947 nicht entwickelt, die bevölkerung ist nur um ein vielfaches grösser und radikaler als früher
diese Menschen ... es trotz Besatzung geschafft, eine Wasserversorgung tlw. aufzubauen und die haben sogar eine Universität gebaut - alles kaputt, alles von Israel wiederrechtlich zerstört.
Ja, ja, diese "Untermenschen" haben sowas zustandegebracht, auch wenn sie es nicht wahrhaben wollen.
In ihren Postings lese ich sowas arges von verstecktem Rassismus, dass es mir fast die Zehennägel aufrollt!
diese menschen schafften es nicht trotz sondern wegen der besatzung eine wasserversorgung aufzubauen. die pal. haben es unter den ägyptern/jordaniern nämlich nicht geschafft so etwas zu erschaffen, dazu fehlte ihnen das geld, das material und vor allem das know-how. die "untermenschen" (wie sie es ausdrücken) sind im israelischen parlament vertreten, im gegensatz zu den syrern, jordaniern und libanesen die sie allesamt umbrachten (siehe syren die in kürzester zeit 50.000 leute massakrierten)
und übrigens: wo finden sie in meinem postings rassismus?
wenns nichts anderes gibt, sinds die Olivenheine. haben sie gewusst, dass sich die pal. die israelischen olivenbäumen auch nicht lange stehen lassen? haben sie gewusst dass wenn man mal den pal. bevölkerung gewächshäuser schenkt (wie im Gaza) diese sofort zerstört werden? anscheinend besteht von beiden seiten nicht viel interesse an olivenbäumen, leider ist das nicht das einzige problem
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