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Bekannt aus Film, Funk und Fernsehen

4. Juni 2007, 13:07
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Bernhard Schragl, ÖBf-Pressesprecher über die Natur als Kulisse für Film, Event und Co

Wie kam man auf die Idee, Naturkulissen an Film, Fernsehen und Werbung zu vermieten?
Bernhard Schragl: Bisher war es so, dass meist jemand auf uns zugekommen ist und wir haben geschaut, was möglich ist. Jetzt haben wir uns entschlossen, den Spieß umzudrehen. Das heißt, wir sprechen den Markt direkt an. Unter dem Stichwort Kreativ-Wirtschaft geht es grob gesprochen um drei Säulen: erstens Film und Foto, die zweite Ebene ist Event und Sponsoring, die dritte Schiene ist die Werbekommunikation.

Was ist besonders am Bundesforste-Angebot für die Kreativ-Wirtschaft?
Schragl: Wenn Sie zu uns kommen, kriegen Sie jede Naturformation: von der Au über den Wasserfall bis zum hochalpinen Gebiet. Außerdem haben wir auch große zusammenhängende Flächen und kennen sie wie unsere Westentasche, was bei der Location-Suche natürlich sehr hilft.

Was ist die Motivation der Bundesforste?
Schragl: Selbstverständlich gibt es eine ökonomische Dimension. Im Vordergrund steht für uns aber etwas anderes: Wenn wir die ÖBf-Flächen als Kulisse forcieren, dann hat das einen Effekt über unser Gebiet hinaus. Zum einen stärkt es den Tourismusstandort Österreich, denn wir ziehen immer mehr internationale Produktionen an. Zum anderen schaffen wir als Leitbetrieb mit einem klaren Tarifsystem einen Standard, an dem sich – wie auch in ganz anderen Bereichen – die meisten orientieren. Das unterstützt dann auch den Ruf Österreichs als „Kreativwirtschaft-Standort“.

Was gab es denn schon für internationale Produktionen?
Schragl: Von Bibi Blocksberg in den Dachsteinhöhlen bis Catherine Deneuve im Schloss Eckartsau. Und natürlich alle erdenklichen Werbespots. Fast jeder kennt beispielsweise die Werbung, in der die Skistars in einen See springen.

Wo sind die Grenzen des Machbaren?
Schragl: Jede Aktivität wird auf ihre Verträglichkeit geprüft – und wir haben nicht nur einmal nein gesagt. Letztlich ist das auch im Interesse unserer Kunden. Denn wer will schon, dass über seine Produktionen im Nachhinein geunkt wird, sie wäre irgendwie bedenklich gewesen. Manche Kunden haben uns sogar schon gesagt, dass sie genau deswegen zu uns kommen. Weil wir eben wissen, was sich mit Natur und Gesellschaft vereinbaren lässt.

  • Artikelbild
    foto: unilever/iglo
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