Gates trifft Jobs oder auch Mungo versus Kobra

Redaktion, 31. Mai 2007 12:55
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"Ein heißes Duell"

"Die größte Reunion seit Simon & Garfunkel", "Das Duell im Silicon Valley", "Design trifft Kommerz", "Masse gegen Individulität" oder "Der Mungo (Bill Gates) trifft die Kobra (Steve Jobs)" - Dies ist nur eine kleine Auswahl jener Schlagzeilen, die derzeit die Technology-Seiten der US-amerikanischen Zeitungen prägen.

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15 Postings
XXhris
 
31.05.2007 13:19

Design trifft Kommerz... HAHA! Als würde Apple nciht auf Kommerz ausgehen. Alleine wenn ich an das Handy denke, das nicht al die momentanen 08/15 Funktionen hat und hoffnungslos überteuert ist

® ™
30.05.2007 11:12

der papst der software und der DL der integartion .... naja. auf alle faelle haben sie grosartiges geleistet. sie haben der welt den pc zur verfuegung gestellt. leider ist der stress nicht kleiner deswegen geworden, wie vielfach in den magazinen und zeitschriften verkeundet.

Nikolai Shostakovich
30.05.2007 10:17
die zwei

haben sich doch eh schon laengst auf ein packerl ghaut! ...und lachen darueber wie sich die fans gegeneinander befetzen... (und ihre konten fuellen sich...)

haber lieb
29.05.2007 23:31
iphone-killer?

es geht das gerücht um, dass Microsoft morgen den iphone-killer präsentiert, damit bill was zu reden hat mit steve

mac unix
29.05.2007 22:30

überträgt der ORF live?

badoli from Hell
29.05.2007 19:18
"High noon in silicon valley"...

...und wer von den zwein hat den Sheriff erschossen?

Peter W1
 
29.05.2007 13:17

Könnte irgendwann mit dem Unsinn der 150 Millionen Finanzspritze aufgehört werden? Apple verlor damals Milliarden pro Jahr. Die 150 Millionen bedeuten direkt überhaupt nichts und retteten auch niemanden.

Indirekt hingegen bedeuteten sie die Rettung Apples, da zum damaligen Zeitpunkt jeder in der IT-Branche Apple mißtraute. Apples Finanzreserven hätten die Firma noch 1-2 Jahre am Leben gehalten, aber dann wäre es aus gewesen. Durch das öffentliche Vertrauen welches aber microsoft in Apple mit dieser Geste setzte wurde Apple wieder ein Faktor in der IT-Branche.

Nicht die 150 Millionen haben also Apple gerettet, sondern die dahinter stehende Geste! Und Microsoft hat das nur wegen des DOJ-Prozesses gemacht und nicht aus Nettigkeit.

Krampen
29.05.2007 20:26

ich fasse zu sammen: die 150 millionen haben apple nicht gerettet, aber die zuwendung von microsoft in der höhe von 150 millionen hat apple wieder vertrauenswürdig gemacht.

was jetzt? ich sehe da einen direkten zusammenhang. die summe ist egal.

solodiver
30.05.2007 15:41
Diskussion um Anteil von MS an Apple siehe:

http://www.heise.de/ct/97/09/... ault.shtml

Aus diesem Artikel lässt sich in etwa der damalige Marktwert von Apple errechnen:
Oracle, seinerzeit auch an Apple interessiert, hätte für ein Übernahmeaktienpaket (>50%) rund 750 Mio. USD hinblättern müssen. Apple war demnach ca. 1,5 Mrd USD wert.
MS's Beteiligung lag jedoch bei lediglich 150 Mio. USD, also ca. 10% d. Firmenwertes. Zudem besassen die erworbenen Aktien keinerlei Stimmrecht!
Viel mehr ging es bei dem Deal um für beide Unternehmen strategisch wichtige Vereinbarungen. MS verpflichtete sich, sein Office für die Apple-Plattform mindestens 5 Jahre weiter zu entwickeln, Apple setzte im Gegenzug den MSIE fürderhin als Standardbrowswer ein...

King Nikochan
29.05.2007 15:57

ps: die Sache mit der "Finanzspritze" ist voellig aus der Luft gegriffen...

King Nikochan
29.05.2007 15:56

Ich erinnere mich zu lesen dass MS damals Apple-aktien im Wert von 150Mio gekauft hat, gleichzeitig aber insgeheim auch 150Mio geshorted hat. Dh ein Nullsummenspiel.

Habe das allerdings nirgendwo sonst gelesen weiss also nicht ob das eher ein Internetgeruecht war.

Nichtsdestotrotz war die Geste psychologisch ein Riesengewinn fuer Apple.

Jim Allin
29.05.2007 11:53
Clever & Smart :-)

harvei kittel
29.05.2007 14:01

ja, das beschreibt jobs, aber was ist mit gates;-)

® ™
30.05.2007 11:07

weiter am rockzipfel nuckeln und gut is

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