Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Eine holprige Reise durch Zentralasien: in einem alten Lada durch die kirgisische Steppe und was Soap Operas mit der Realität zu tun haben.
Nach fast 100-jähriger Sowjetherrschaft ist die junge Republik auf der Suche nach ihrer Identität. Leicht fällt es aber nicht die alten Strukturen loszuwerden
Auf www.uni-graz.at/franz.koe... kirgisien/
findest du auch einige interessante Bilder (Issyk Köl See, Edelweisswiesen, Jurten etc.)
so eindrucksvoll die kirgisische landschaft zweifelsohne ist, so wenig ist bishkek eine moderne stadt. die auf schotterstrassen ums weiterkommen bemühten mercedes und ferrari werden durch die überzahl an pferdewägen ergänzt. das leben der nomaden ist hart und das ihrer frauen noch viel härter, nachdem sie, wie es brauch so will, aus der familie entführt und zur heirat gezwungen wurden.
kirgisien ist eines der wenigen länder weltweit die von sich behaupten können einen amerikanischen und russischen militärstützpunkt zu beheimaten. die siebentgrösste goldmiene der welt, unweit des issyk-kul-sees, ist im besitz eines kanadischen unternehmen und generiert ihren gewinn auf köpfen junger in unerträglichen, häufig zum tod führenden bedingungen!!
Kirgisien hast Du zwar in der Enzyklopädie nachgeschlagen, aber was Du schreibst zeugt davon, dass Du eigentlich keinen blassen schimmer hast!! (sorry)
Die Schotterstrassen (in Bishkek??) und die Ferraris sind erfunden.
Das mit dem harten Leben der Nomaden stimmt ohne Zweifel, allerdings ein selbst gewähltes hartes Leben: nach dem Zerfall der Sowjetunion haben viele Freiwillig in dieses Leben zurück gefunden! (Bitte jetzt nicht darauf kontern, dass es aus Not heraus war, weil dies nicht stimmt!)
Und Frauen werden dort nicht zur Heirat gezwungen!! Wer hat Dir diesen Bären aufgebunden?
Dass Kirgisien ein armes Land ist stimmt! Aber es macht es deswegen trotzdem nicht weniger interessant.
lg
.. Hm!
In Zentralasien ist immer noch gelebter Brauch .. AUCH IN DEN STAEDTEN .. dass die Jugend den Willen der Eltern folgt und von den Eltern ausgewaehlte Partner heiratet.
NAch 2 Jahre leben in der Region, sollte ich das wissen ?!
kann nur aus eigenen Erfahrungen sprechen, dass die Informationen auf der Website stimmen, vielleicht solltest Du mal lieber selbst hinfahren, bevor Du andere kritisierst. Es gibt bestimmt noch Teile der stadt und des Landes, das gerade DU noch nicht kennst, Herr Neunmalklug.
war letzten sommer in kirgisien. ferraris gibts, genauso wie schotterstrassen in bishkek .. nicht nur die, das geb ich zu, aber grösstenteils. und frauen werden zur heirat gezwungen, hatte das zweifelhafte vergnügen mich selbst mit einigen opfern zu unterhalten.
und zu dem selbstgewählten leben kann ich nur lachen. also ihre polemik, ... die nomaden in den hochebenen leben praktisch abgeschnitten der öffentlichkeit, kein radio, kein fernsehen, keine zeitung, und angst politische statements zu machen - egal ob vor oder hinter der kammera. und von einer goldmine hörten sie noch nie was. zweifellos ist das leben in den städten besser, mit unserem aber nichtz zu vergleichen - modern, dass ich nicht lache. aber sehr! nette menschen!
ein sehr einseitiges Bild dieses Landes erlebt.
Politische Angst hat in Kirgisien wirklich niemand, war zu erleben während der Wahl im Juli 05, und in den Monaten vor, während und nach dem damaligen Umsturz...
Dass sie abgeschnitten sind, das stimmt schon, aber wie gesagt ist das selbstgewählt! Und trotz Mangel an verschiedenen Medien sind die meisten Nomaden gut informiert und "bessere Demokraten" als zum Beispiel die russische Minderheit, die freie Wahlen usw... prinzipiell boykottiert weil Sie Angst haben ihre Privilegien zu verlieren.
Wie auch immer, in einem Punkt haben Sie recht: Sehr!! nette Menschen :-)
.. politische angst hat in diesem land wirklich niemand? gut informierte nomaden? selbstgewählt? .. natürlich, das sind grossteils aussteiger die das unileben und die schnöseligen bürojobs satt haben!!
na viel spass noch beim övp wählen, mitten im 8ten anschauen und was machen sie eigentlich auf der standard homepage? krone werbung?
verzeihen sie meinen sarkasmus, aber ihre statements gehen ja echt zu weit!!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.