PPR setzt zum Sprung auf Puma an

31. Oktober 2007, 16:30
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Der Luxusgüterkonzern sichert sich 27 Prozent an dem Sportartikel-Hersteller, dieser emp­fiehlt den Aktio­nären, das Offert anzunehmen

München - Vorstand und Aufsichtsrat des deutschen Sportartikelherstellers Puma empfehlen den Aktionären, das Übernahmeangebot des französischen Luxusgüterkonzerns PPR anzunehmen.

Der gebotene Preis von 330 Euro je Aktie sei angemessen, teilte Puma am Donnerstag früh mit. Das Angebot liege im langfristigen Interesse der Gesellschaft und ihrer Beschäftigten.

PPR hatte sich über Ostern 27 Prozent an Puma gesichert und den übrigen Aktionären ein freiwilliges Angebot gemacht. Viele Puma-Aktionäre hatten die Offerte als zu niedrig bezeichnet und auf eine Erhöhung gehofft. Diese blieb aber aus.

Zu Handelsbeginn lag das Papier mit 331,67 Euro knapp über dem Angebotspreis. (APA/Reuters)

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Puma
  • Die Puma-Spitze empfiehlt seinen Aktionären die Annahme des PPR-Übernahmeangebots: "Der Preis ist angemessen."
    foto: puma

    Die Puma-Spitze empfiehlt seinen Aktionären die Annahme des PPR-Übernahmeangebots: "Der Preis ist angemessen."

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