Die Kommune fördert den Kauf von Elektrorädern, E-Mopeds und E-Motorrädern mit einem Drittel des Kaufpreises
Ab 16. Februar Sperre der Spur in Richtung Brigittenau
Rund 1.000 Mitarbeiter sind in der neuer Anlage mit einer 15.000 Quadratmeter großen Halle im Einsatz
Halbjähriger Lieferstopp aufgehoben - Kosten werden geteilt
Alexander Nickl hat den Bahnhof nach seiner offiziellen Schließung als Bühne für eine letzte künstlerische Intervention genützt
Vassilakou: "Züge fallen aus, und die Wartezeiten für Pendler und Pendlerinnen werden noch länger."
Die Abwicklung des Südbahnverkehrs über den Bahnhof Meidling fordert von den Fahrgästen ein erhöhtes Tempo - mit Video
Parksünder haben die Wahl: Besitzstörungsklage oder 60 Euro Abstandszahlung
Bahnhofsoffensive seit 2005 - Größtes Projekt ist der Hauptbahnhof in Favoriten - Wien-Mitte und Westbahnhof im Werden - Heiligenstadt und Praterstern abgeschlossen - mit Grafik
Verbesserungspotenzial bei Fahrkartenautomaten und Umsteigemöglichkeiten
Zuerst müssten aber in jedem betroffenen Bezirk zwei bis drei Sammelgaragen gebaut werden
Begeisterung der Autofahrer hält sich hingegen in Grenzen
Nach der Übergabe an die Abbruchsfirma geht es dem Südbahnhof nun an die Bausubstanz
derStandard.at hat vor der Übergabe des Bahnhofareals an die Abbruchfirma einen letzten Blick hinter die Absperrungen gemacht - eine Ansichtssache
Die Wiener Linien schicken ihr neues Reinigungsservice an die Arbeit und über die Anzeigentafeln Botschaften an die Passagiere
derStandard.at ist vom Südbahnhof zum umgebauten Bahnhof Meidling gefahren und hat auch hinter die Baustellenabsperrungen geschaut
Warum RadfahrerInnen zu Recht den Autoverkehr blockieren und Rennräder im Vorteil sind - der Chat mit Rad-Experten Alec Hager und Johannes Pepelnik
Bei den Wiener Linien meint man, jede Kritik könne nur von (politischen) Feinden gesteuert sein
Seit 4. April dreht die mit LCD-Bildschirmen und Audio Guides ausgerüstete "Vienna Ring Tram" am Wiener Ring ihre Runden - eine Ansichtssache
Mit einem Fest unter Tage wurden die Vortriebsarbeiten für den 6,6 Kilometer langen Verbindungstunnel abgeschlossen
Fahrplan, Ticketing, Stadtpläne und Freizeitinfos gratis am Handy - Echtzeitanzeige für Wiener Öffis
habe dem tollen Kat zugeschaut wie er durch den Donaukanal um die Kurve zischt.
Mein erster Gedanke - wie machen die das mit eventuellen Gegenverkehr ?
Ich war mir sicher, andere Boote werden irgendwie erfasst - müssen sich per Funk anmelden oder so.
Unfallursache - überhöhte Geschwindigkeit !!!
Die Schiffe auf der Donau sind mit GPS-Systemen ausgerüstet und melden ihre Positionen automatisch sowohl an eine Leitstelle als auch an Schiffe in ihrer näheren Umgebung über Funk.
Auf einem Bildschirm sehen sie eine Karte der Donau (beliebiger Maßstab) und darauf sowohl die eigene Position als auch die Position der anderen Schiffe.
Siehe z.B.
http://www.doris.bmvit.gv.at/system_do... eberblick/
Und auch auf Flüssen gibt es Verkehrsregeln, z.B. auf welcher Seite man fahren darf und in welche Richtung man ausweichen muss.
es stellte sich heraus, dass der kapitän stockbetrunken in einer ecke geschlafen hatte, der diensthabende offizier war gerade in seiner kabine mit einer touristin 'beschäftigt', und der matrose am steuer hatte keine ahnung von navigation und kartenlesen (es gab übrigens nur sachschaden, die passagiere kamen mit dem schrecken davon)
ob obiges szenario auch auf der donau praktiziert wurde???
zu Weihnachten mit meiner Firma nach Bratislava gefahren. War ein nettes Erlebnis aber selbst bezahlen würde ich den Spass nicht. Wenn man mit Eurolines von Erdberg Wien Bratislava fährt zahlt man für Hin- und Rückfahrt gerade einmal 9 Euro, da kostet die Fahrt mit dem Katamaran bei ungünstigen Abfahrtszeiten hin und retour mindestens 30 Euro, also mehr als 3 mal soviel. Und soo großartig finde ich die Landschaft zwischen Wien und Bratislava nun nicht, da ist die Wachau vom Schiff aus beeindruckender. Fazit: einmal mit dem Schiff fahren ist schön aber sonst wäre mir das Vergnügen zu teuer.
Samstags (manchmal donnerstags) fährt die MFS Kaiserin Elisabeth ganz konventionell zu normalen Zeiten (8:45) von Wien-Reichsbrücke nach Preßburg und zurück,Frühstücksbuffet, samt Stadtführung in Bratislava und 4*
+ 4Gang Dinner (2 riesige Dinnersäle) auf der Rückfahrt um 35€. Man kann in bequemen Liegesesseln an Deck sitzen,Drinks+Snacks genießen, herumgehen, Gegend genießen etc., abends Sonnenuntergang an Deck, Decken werden zur Verfügung gestellt, Service super
Im Twin-Liner Sitzt man beengt drinnen, an Deck kann man höchstens stehen, wegen Geschwindigkeit klarerweise keine Stühle. Nur Hetze.
Beides probiert, kein Vergleich. Ich bleibe bei der gemütlichen Variante.
Lässt dieser Vorfall die heuer bereits so arg gebeutelte Donauschifffahrt nun endgültig ins Verdeben schlittern? Lesen sie mehr zur Misere der Donauschifffahrt: http://www.verkehrsforum.at/topic.asp?TID=276
Die statistischen Grundlagen der Donauschifffahrt können sie hier studieren: http://www.verkehrsforum.at/topic.asp?TID=251
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