Am Dach der Welt

Redaktion, 14. Mai 2007, 17:00
foto: weltweitwandern.at/dieter hintermayr
Bild 1 von 17»

Die Landung am Flughafen in Lukla - Ausgangsort des Eversttreks - beendet die außergewöhnliche Anreise. Der Flughafen liegt in 2.800 Metern Höhe.

ist die rollbahn auf bild 1 schräg?

danke fuer den link! mir wird bei den bildern ja ganz schwindlig.... @-)

In Nepal zu trekken...

...ist wunderschön. Es ist eine Erinnerung für das ganze Leben, eine Erfahrung, die ich unter keinen Umständen missen möchte.

Dieses Land ist ja nicht nur ein Eindruck für die Sinne, sondern es ist geradezu eine weltgewordene Philosophie. Nichts das man wieder abschütteln könnte daheim, sondern etwas, das zu einem Teil von einem selbst wird.

Gekommen bin ich 1989, bei meinem ersten Trek dort, wegen der Berge. Mittlerweile komme ich zu einem guten Teil wegen der Menschen.

Diese sind die eigentliche Attraktion. :-)

Freue mich schon auf meine neunte Reise nach Nepal im Jahr 2008.

Namaste,

:-)

Ohne Sherpa

auf den Ötscher ist gescheiter als mit einer "trekkinggesellschaft" auf den Annapurna, habe ich immer gedacht.
Es rührt mich jedoch wenn jemand wirklich beeindruckt ist von einer Reise (was leider eher selten der Fall zu sein scheint!).
Aber gerade auch dadurch, dass ich mir nicht leisten kann um die Erde zu fliegen und eine solche Reise zu buchen fühle ich mich mit all denen verbunden die die Touristen (als Attrakion? (ist jetzt gemein)) beeindrucken durch ihre Schlichtheit und Gelassenheit (wie ich vermute)!

Es muss nicht immer eine Trekkinggesellschaft sein und auch kein 8000er!

Ich war auch schon öfter dort und wandere einfach mit Wanderkarte drauflos. Ist echt schön und Wolfgang S. Drechsler ist zuzustimmen, dass man dieses Land und vor allem seine Leute nicht mehr vergisst.

Ein Flugplatz in Lukla?

Zum Glück mußte Herbert Tichy das nicht mehr erleben!

Hillary

Na und? Hillary hat den Flugplatz anlegen lassen, um das Spital in Kunde für die Sherpas zu erbauen, war wohl für einen guten Zweck!

Es geht letzlich doch nur um Touristengeld, nicht um Spitäler.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.