Das Ranking

13. Juli 2007, 13:42
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280 Unis Deutschland, Österreich und der Schweiz buhlen um den Spitzenplatz

Das CHE-Uniranking: Bestehend seit 1998, beteiligten sich insgesamt 280 Universitäten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 2005 stellt sich Österreich dem Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) in Zusammenarbeit mit der österreichischen Qualitätssicherungsagentur AQA. Dieses Jahr nahmen zehn österreichische, 77 deutsche und zwei Schweizer Unis teil. Während in Deutschland großteils die Bertelsmann-Stiftung den Uni-Vergleich sponsert, kommt in Österreich das Wissenschaftsministerium für die Abwicklung auf.

Die Bewertung: In Österreich gaben 1800 Studenten und 870 Lehrende in den Fächern Anglistik/Amerikanistik, Architektur, Bauingenieurwesen, Elektro- und Informationstechnik, Erziehungswissenschaft, Germanistik, Geschichte, Maschinenbau/Verfahrenstechnik/Chemieingenieurwesen, Psychologie und Romanistik ihre Urteile ab. Die Bereiche werden in eine internationale grüne Spitzengruppe, eine gelbe Mittel- und eine rote Schlussgruppe eingeordnet.

Die AQA: Im Auftrag des Ministeriums wertete die AQA die Daten für Österreich aus. Bestehend seit 2004, führt sie Evaluierungsverfahren von Studien sowie Qualitätsmanagement an Unis und FHs durch.

Das CHE: Das Centrum für Hochschulentwicklung in Gütersloh, 1994 gegründet, stellt das umfassendste Ranking deutschsprachiger Unis und FHs dar. (DER STANDARD-Printausgabe, 9.5.2007)

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