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Rundfahrt
Am 11. und 12. Mai gastiert das Event in Eisenstadt, am 19. Mai Graz, am 25. Mai Krems und vom 31. Mai bis zum 2. Juni in Wien. In Graz haben geneigte Besucher die Möglichkeit ihr Linux-Know-How in Form einer LPI-Prüfung (zum Vorteilspreis) zertifizieren zu lassen. In der Bundeshauptstadt eröffnet der Schöpfer der populären Linux-Distribution Knoppix, Klaus Knopper, das Event. Er wird einen Ausblick über die kommenden 100 Jahre bezüglich Linux und Gnu-Software liefern.
VoIP
Ergänzend finden sich zahlreiche Vorträge zum Thema VoIP (Voice over IP), also Telefonieren über das Internet, auf dem Programm. So wird über den Einsatz der freien Datenbank PostgreSQL bei Skype berichtet oder wie man über das Internet Faxe verschicken kann. Das Linuxwochen-Camp im oberösterreichischen Pettenbach (16. bis 22. Juli) soll auch 2007 die Roadshow beenden.(sum)
Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
Neue Version mit moderaten Neuerungen veröffentlicht - Letzte Release vor großen Veränderungen
Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
Neue Version mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht - Bessere Suche für GNOME Shell, gesteigerte Performance
348 Millionen US-Dollar Umsatz in Q4 - Linux-Distributor erfreut sich weiter eines sehr gut laufenden Geschäfts
nachdem ich hier lese "bezahlte Werbeeinschaltung" etc... Ich muß sagen das ich mir die Linuxwochen nicht mehr anschaue werde. Leider fehlt dem ganzen Ereignis ein gewisses Mass an "Stil" Ich kann mich gut an die Urania erinnern - hatte eher den Anschein eines Flohmarktes als eine Veranstaltung mit Fachvorträgen.
Die bösen Sponsoren haben aber sehr wohl eine Ahnung wie man solche Veranstaltungen aufzieht und locken auch mehr Leute an.. Vor allen Dingen Leute mit Geld...
So mal in die Runde gefragt: Kommt nur mir das so vor, oder ist das Programm heuer ziemlich schwach? Wenn ich mir so die Vorträge in Wien anschau, findet sich nix, was ich sonderlich berauschend finde. Ziemlich viel "Für unsere Sponsoren reserviert" und auf 10/20 Minuten begrenzte Beiträge (dafür schau ich dann wirklich nicht hin) sowie Sachen, die schon hundertmal zu hören waren.
Na ja, mag auch nur ein persönlicher Eindruck sein, ist halt immer subjektiv sowas...
So schlimm finde ich das Programm jetzt auch wieder nicht, sind auch interessante Sachen dabei:
Spam auf 20% reduzieren - mit einem Teergruben-Simulator
Überwachungsstaat vs Bürgerrechte: Die europäische Data Retention Richtlinie
boxbackup - An open source, completely automatic on-line backup system for UNIX
Freie Software für eine freie Gesellschaft
Konvergente Services in der Telefonie: Faxen, Least-Cost Routing, verschlüsselt telefonieren mit Asterisk
Sichere elektronische Zustellung von sensiblen Dokumenten für Behörden und Unternehmen
grml - Linux Live-CD für Sysadmins, Texttool-User und Geeks
Linux im Kindergarten - Bitte Komputaa!
Ich stimme Dir da voll zu. Warum macht man 3 Tage Programm, wenn man nichts zu erzählen hat? Besser wäre ein Tag mit erstklassigen Themen und Sprechern.
So gibt es 8 mal 45 Minuten Talks "für unsere Sponsoren reserviert" als bezahlte Werbe- Einschaltung. Und Themen wie "Embedded-Systeme mit Dynamischen Webseiten" in 20 Minuten ist wohl ein schlechter Scherz.
Die Veranstalter sollten bedenken, dass die Zeit der Zuhörer das wertvollste Gut ist, und damit sorgsamer umgehen. So wird das nichts... :(
'Evangelize' wird mit missionieren übersetzt ;)
Positiv zu vermerken ist, dass in dieser Zeit wohl die Nerddichte hier im Forum abnehmen wird, während sie am Altar des Linux huldigen. Persönlich würde ich auch hingehen, aber ehrlich gesagt interessiere ich mich mehr für Lösungen von real life Problemen als mir einhämmern zu lassen wie supertoll das alles ist.
sondern einen exorzisten, der dem Betriebssystem endlich mal den unflätigen (kernel)updatedemon aus und einen Benutzerschutzengel ein treibt.
So wie derzeit kernelupdates bei Linux (ohne Vorwarnung) durchgezogen werden, sodass danach Linux so gut wie unbrauchbar für einen normalen Anwender wird, braucht man sich mit Linux auf dem Desktop derzeit nicht rühmen.
Distributionen - außer Fedora - halten den Kernel stable, damit kann nichts in den Ork gehen.
Wenn man - so wie ich - ein versionsloses Linux fährt (Debian Sid/Testing, Gentoo, Arch Linux et al), sollte man sowieso wissen, was man tut und dass Ork kommen kann.
ich bin katholisch und trotzdem sagt unser Pfarrer immer etwas von einem Evangelium und erzählt von den vier Evangelisten.
Laut Wikipedia gibt es insgesamt 13 Evangelien, siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Kate... vangelium, aber ein Linuxevangelium ist nicht dabei. Hmmm. </klugscheiss>
was hat das denn mit Evangelisierung zu tun? Wer nicht will geht einfach nicht hin. Das sind meist gesponserte und daher "Eintritt-frei" Veranstaltungen in jeder Landeshauptstadt (außer Linz?)
Freu mich drauf. War stets sehr informativ. Das Programm steht auch schon im Internet.
Von Hallelujah - Singen hab ich nix bemerkt
Nach dem offiziellen Teil der Linuxwochen gehen wir in die Kirche. Dort singen wir das das "Toravalds unser" an, das ganze wäre richtig andächtig würden die Leute von der FSF nicht immer GNU ins Linux rein gröhlen.
Das Highlight der Messe ist immer wenn wir einen BSD Jünger opfern, damit Stallman ihm seine Lizenzsünden vergeben kann.
Im Anschluss der Messe fahren wir mit der Straßenwalze über beschlagnahmte Windows und MacOS X Cracks und auch OpenBSD CDs.
Ausserdem bekommt jeder einen Zettel mit der URL eines Forums wo er das "Wort Torvalds" verkünden soll.
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