
Digg.com
Die Startseite des Services wurde stundenlang von Verweisen auf den HD-DVD-Key dominiert
Schlüssel
Auslöser der Proteste der BenutzerInnen war die Löschung eines populären Artikels. In diesem wurde neben einer Schmähbotschaft an die Motion Picture Association of America (MPAA) auch eine 32-Zeichen lange Zeichenkette publiziert. Doch dabei handelt es sich nicht um irgendwelche wahllosen Buchstaben und Zahlen, vielmehr stellt dies einen Schlüssel dar, mit dem aktuelle HD-DVDs kopiert werden können.
Entfernung
In einer ursprünglichen Stellungnahme zur Entfernung des Beitrags wies Jay Adelson, Mitgründer und CEO von Digg.com, darauf hin, dass man von den Rechteinhabern darauf hingewiesen wurde, dass das Posting einen Verstoß gegen die geltenden Gesetze darstelle. Aus diesem Grund habe man den Beitrag entfernt. Dies führte zu einem regelrechten Entrüstungssturm, in den folgenden Stunden wurde Digg.com mit immer frischen Beiträgen zum Key zugespammt, die Hauptseite des Services war mit entsprechenden Artikeln regelrecht zugepflastert.
Bekehrung
Eine Aktion, die ihre Signalwirkung nicht verfehlte: Einige Stunden nach der Löschung des Orignal-Artikels meldete sich der andere Digg-Gründer, Kevin Rose, zu Wort. Dieser Dienstag sei ein "schwerer Tag für uns", aufgrund der eindeutigen Stimme der Community, habe man die eigene Position revidiert und lasse nun Artikel mit dem Verweis auf den Schlüssel wieder zu.
Kämpfen
Doch das Ganze könnte auch langfristige Auswirkungen haben, wie Rose herausstreicht. Man habe sich eben entscheiden müssen, ob man dem Druck nachgebe, oder eine eventuelle Schließung der Seite - oder zumindest die Unterbrechung des laufenden Betriebs - in Kauf nehme. Die UserInnen hätten klar gemacht, dass sie lieber kämpfend untergehen, als sich dem Druck großer Unternehmen zu beugen, dem schließt man sich an.(red)
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Pläne der Regierung könnten auch Unschuldige treffen - Etwa wenn deren WiFi-Netzwerk gehackt werden
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"Paranormal Activity" setzt ganz auf virales Marketing - Fans müssen sich Film für ihr Land "wünschen"
TubeRadio soll Usern "größte Online-Musiksammlung der Welt" erschließen
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Entscheidung der Vorinstanz aus dem Jahr 2006 aufgehoben
Interesse vor allem außerhalb der USA stark - Australien erweist sich als besonders Download-freudig
Die Suchmaschine hatte die Homepage vorrübergehend aus dem Index gestrichen
Expertenrunde diskutierte über die Chancen des Internets und die Probleme mit Urherberrechtsgesetzen
Algorithmen bewerten Ähnlichkeit verschiedener Melodien - Fraglich wie mit "ungewollter Nachahmung" umgegangen werden soll
System soll Infrarot-Licht hinter der Leinwand ins Publikum strahlen und Camcorder-Aufnahmen stören
Oder als Deluxe-Box im Handel
Relativ wenige Deutsche laden Musik illegal aus dem Netz
Elton John und Lily Allen befürworten Regierungspläne für Internetsperren
Britische Sängerin kritisiert Musikerkollegen, die gegen geplantes Filesharing-Gesetz eintreten
Entschärfter Gesetzesentwurf lässt Richter über Web-Blockaden entscheiden
Radiohead-Gitarrist warnt vor "ungewinnbarem Krieg" - Gleichzeitig würden aber die Fans vergrault
Atrack findet über Google Torrent-Files - Alternative zu Pirate Bay
Anklage wegen Kinderpornografie als "politisches Wahlkampfmanöver" kritisiert
Stockholmer Börse schloss Global Gaming Factory wegen Falschinformationen auf Dauer vom Handel aus
R5-Version in den ersten 24 Stunden bereits mehr als eine Million mal heruntergeladen - In Österreich erst ab Freitag in den Kinos
Unterstützung der Künstler statt Diebstah-Slogans im Vordergrund
Deutscher wird wegen Verkauf einer legal erworbenen CD abgemahnt - Gebrauchte CD als Grund für einen Rechtsstreit
Soziales Filesharing: Nutzer können in kleinen privaten oder öffentlichen Gruppen Dateien tauschen
Das Berufungsverfahren ist für 9. November angesetzt - Richterin war im ersten Prozess abgelehnt worden
Urheberrechtsgesellschaft: "Ein gewaltiger Brocken"
Hollywood schreibt schon jetzt Rekordzahlen - "Transformers" klare Nummer Eins
Der potenzielle Käufer befindet sich weiter in stürmischer See
"Filesharer sind keine unmoralischen Menschen" - Katz-und-Maus-Spiel mit den Providern und Behörden dürfte noch länger andauern
Schwedische Provider, die die Server von THe Pirate Bay abdrehten, wurden Opfer von Sabotage-Angriffen
Medienwissenschafter Bolz: "Aus der Gutenberg-Galaxis längst ausgetreten"
Kabinett Brown nimmt sich Frankreich als Vorbild
Der Verkauf des BitTorrent-Trackers steht auf wackeligen Beinen - Branchenbeobachter zweifeln, ob der Deal zustanden kommt
Österreichische Online-Portale von Flimmit.com und Filmladen - "Schnelle Alternative zum schlechten Fernsehprogramm"
System entwickelte sich zur beliebtesten Raubkopie von Windows XP
Management-System für Rechteinhaber geplant - Global Gaming Factory hofft Kauf nächste Woche abzuschließen
Provider dürfen Nutzerdaten nicht speichern, momentan jedenfalls
Internet-Plattform steht kurz vor Verkauf
Backup mit 873.671 Torrents kann frei heruntergeladen werden
Britische Band will keine kompletten Alben mehr veröffentlichen
Hollywood gewinnt Real-DVD-Rechtsstreit - Kopiersoftware darf per einstweiliger Verfügung nicht vertrieben werde
Zwischen angeklagten Filesharern und klagender Unterhaltungsindustrie herrscht ein großes Ungleichgewicht
Hewlett-Packard paktiert mit Musikgrößen für bessere Soundqualität
IFPI-Chef droht mit rechtlichen Schritten falls "Pirateriecharakter" weiterlebt
27-jähriger US-Amerikaner modifizierte PlayStation, Xbox und Wii, um illegale Kopien spielen zu können
Der Sprecher des BitTorrent-Portals will sich in Zukunft anderen Dingen widmen
Verlust im Kerngeschäft im dritten Quartal auf 26 Mio. Dollar verdreifacht
Gericht erteilt einstweilige Verfügung: Bittorrent-Tracker darf in den Niederlanden nicht mehr erreichbar sein
Schweden: Umstrittener Comic beim Konsumentenschutz angezeigt - Verlag bedauert Verwicklung in Urheberschutz-Debatte
Widerrechtlich in einem YouTube-Video verwendeter Song facht Album-Verkäufe an
Geld und Geist beeinflussen Filmkonsum - Sofakino immer beliebter
Im ersten Halbjahr 2009 erfolgreichster Download-Track zwischen Amsterdam und Madrid
Offizielle MPAA-Bewertung zunehmend irrelevant - Über Social Networks werden schnell große Personengruppen erreicht
Regelung soll "Kunden vor illegalen Aktivitäten schützen" - Vorgehen übertrifft Empfehlungen der Content-Industrie
Möglicherweise Verstoß gegen Überwachungsgesetze - Datenschutzbeauftragter hält die Aktion für "rechtlich fragwürdig"
Votum zu Internet-Sperren auf September verschoben - Strafen bis zu 300.000 Euro vorgesehen - Erweiterung auf Anschluss-Besitzer geplant
War einst die beliebteste Online-Tauschbörse - Um 20 US-Dollar monatlich unbegrenzt Musik herunterladen
IFPI will sich Geldstrafe aus dem Verkaufserlös holen - Pirate Bay soll neuartigem Geschäftsmodell am Leben erhalten werden
Spaniens Buchszene bereitet sich auf die digitale Ära vor - mit einer Reihe von Online-Buchplattformen
Ohne Genehmigung Filme veröffentlicht - 60.000 Euro Strafe
Der Verzicht auf Bands wie Red Hot Chili Peppers, Green Day oder Death Cab for Cutie könnte nun jedoch bald ein Ende haben
So soll das "Three-Strikes"-Gesetz sabotiert werden - Geknackte Router sollen die Netzsperren umgehen helfen und die neue Rechtslage ad absurdum führen
Junge Partei will "Digitale Generation" vertreten und bald zu Wahlen antreten
Ein Parteimitglied war mit Aussagen zum Holocaust aufgefallen, es wurde distanziert und nun auch öffentlich Stellung bezogen
Steigende Importquoten bei "Raubkopien" von CDs - 2.600 Prozent mehr DVDs
Spanischer Richter sieht im privaten Tauschen von Dateien keine Urheberrechtsverletzung
80.000 Dollar pro Song, so fiel die Strafe gegen eine US-Amerikanerin aus, doch die Musikindustrie ist sich nicht sicher, ob sie wirklich aufhört
Richter dürfen Netzsperre verhängen
"Hamburger Erklärung" soll mit "unhaltbaren Zuständen" aufräumen
Teenager-Tauschbörsennutzung von 42 auf 26 Prozent gesunken
Ex-Mitarbeiter fordert fünf Mio. Schadensersatz wegen Rufschädigung
Urteil gilt nicht für Live-Events
Anbieter und Musikindustrie beenden jahrelangen Verhandlungsstreit
Richter entscheidet zugunsten der Online-Videoplattform
KundInnendaten hierzulande durch Provider geschützt - ISPA: "Wir empfehlen unseren Mitgliedern, bei Anfragen keine Kundendaten herauszugeben"
Entlastung der Provider angestrebt - Neue Projekte noch in den Kinderschuhen
Die zu einer Zahlung von 1,9 Millionen Dollar verurteilte Filesharerin legt Berufung ein
Verdacht auf Insiderhandel - Aktie von Global Gaming Factory X vom Handel ausgeschlossen
In einschlägigen Foren wird die Vorgehensweise der Betreiber heftigst kritisiert und auf Alternativen gewechselt
File-Sharing-Seite soll von Werbedienstleister Global Gaming Factory übernommen werden - Eigener Torrent-Tracker wird abgeschalten
Bisher über 83.000 Unterschriften fordern Reformierung der Verwertungsgesellschaft
Über 400.000 Alben alleine in den USA verkauft - "noch nie dagewesener Ansturm"
Potenzieller "YouTube-Killer" lediglich in sehr früher Version nutzbar
Späte Einsicht: Zusammenarbeit hätte von Beginn an wohl Vorteile gehabt - Kritiker sehen Wiederholung bei P2P-Netzen
Betreiber des BitTorrent-Trackers fordern eine Wiederholung des Prozesses
Chef der niederländischen Copyright-Organisation: "Wir haben es auch postalisch versucht, aber die scheinen flüchtig zu sein."
Seit Anfang Juni Abgeordneter
Neue Änderungen sollte Antwort auf Bedenken der Verfassungsrichter, dürfte nun aber doch ein härteres Vorgehen sein
5.000 Musiktiteln dürfen nicht zugänglich sein - "Meilenstein im Kampf gegen die illegale Nutzung von Musikwerken im Internet"
Reicht Berufung gegen das umstrittene Urteil ein - Soll 1,92 Millionen US-Dollar für 24 Liedern zahlen
Pro Song 80.000 Dollar - Angeklagte legte sich mit mächtigen Plattenfirmen an
Briefe waren nicht gefälscht und klären über Sachverhalt auf
AnwenderInnen sollen abgemahnt werden - analog zur Regelung bei Geschwindigkeits -Überschreitungen im Straßenverkehr
Rechtsexperte kritisiert falsche Strategie gegen Online-Piraterie
VPN-Dienst IPREDator soll um 5 Euro pro Monat anonymes Surfen ermöglichen
Fehltritt könnte britische Charts beeinflussen
Pablo Soto betreibt Peer-to-Peer aus der Wohnung der Großmutter - "Wenn sie gewinnen, mache ich dicht"
Gegen Flatrate können Nutzer des Internetanbieters Virgin Media ab Ende des Jahres ohne Nutzungs-Limit herunterladen
"Ich habe ein hartes Jahr hinter mehr, die Texte werden brutal, dunkel und aggressiv"
Kostenloser Dienst mit Download-Client und Browser will in Zukunft auch Web-Filter umgehen können
Gesetz soll nach Veto der Verfassungshüter geändert werden
Verein für Antipiraterie: Kriminelle schleppen chinesische Asylwerber nach Österreich zum Verkauf von "Raub"kopien - Downloadportal-Betreiber schaffen Millionengelder in Karibik
Zwar tatsächlich Mitglied in Organisationen zum Schutz des Urheberrechts, aber nur zu Informationszwecken
"El Futuro" von spanischer Band steht zum kostenlosen Download bereit
Symposium: Verleger wollen Rechtssicherheit für Verwertungsrechte an Zeitungscontent - Musikbranche sieht "dringenden Reformbedarf"
Rund zwei Drittel der Dateien laden sich Männer auf ihre Computer
Filesharer haben Zugriff auf Inhalte im Wert von 138 Mrd. Euro
BenutzerInnen sollen lieber aktiv noch mehr sharen als sonst
Wissenschaftlerin der Universtät Cambridge kommt zu einem überraschenden Ergebnis: UserInnen werdengezwungen gegen Recht zu verstoßen
Musikindustrie mit Antrag auf tägliche Geldstrafen abgeblitzt - Sollte Abdrehen der Seite erzwingen
Prozess gegen den Programmierer Pablo Soto hat in Madrid begonnen - Sotos Software läuft auf mehreren Webseiten
"Nutzer glauben, dass man ihnen jederzeit alles kostenlos geben muss oder sie stehlen es"
Nutzer zahlen nur fünf Dollar für unlimitierten Zugang auf Musikkatalog
Anteil rückläufig aber Wert auf 132 Mio. Euro gestiegen - Weltweiter Anteil auf 41 Prozent gewachsen
Behörde fordert Zahlung der ersten Rate über 1,1 Mio. Euro - Betreiber nicht beeindruckt
Flatrate für Musikdownloads soll geprüft werden
Geplante Internetsperre verstößt gegen Votum des Europaparlaments
Lediglich die Erlöse aus dem Verkauf von digitaler Musik legten zu
"Es ist für uns nicht denkbar, dass Internetprovider ohne richterlichen Beschluss den Netzzugang von Bürgern sperren können."
Neuer X-Men-Teil spielte weltweit bereits 160 Millionen US-Dollar ein
Constantin Film verlangt von allen Betroffenen symbolischen Schadenersatz von 800 Euro und Unterlassungserklärung
Musikindustrie rechnet mit "ähnlichem Urteil" wie in Schweden
Dankeschön an die Fans: Gratis CD-Mitschnitt an jeden Konzertbesucher und kostenloser Download
ISPs widersetzen sich Auskunftspflicht gegenüber der Medienindustrie - Tele2 begründet diesen Schritt mit dem Schutz der Privatsphäre
Hollywood befürchtet Einbußen im DVD- und Download-Geschäft
Fernsehsendungen dürfen nicht mehr gegen Bezahlung im Internet aufgezeichnet und gespeichert werden
Downloader sind laut einer norwegischer Studie die besten Kunden von Onlineservices - Musikindustrie widerspricht
British Telecom blockiert Zugang zum schwedischen BitTorrent Tracker für Jugendliche
Prozesse gegen BitTorrent Tracker sind wenig effektiv, denn Google und Co. weisen den Weg zu Musik und Filmen
Der Prozess gegen die Betreiber von The Pirate Bay hat den Zorn der Internet-Community heraufbeschworen, allerdings werden mehr Klagen gefordert
Forderung nach schärferen Maßnahmen gegen Online-Piraterie und Fälschungen auch hierzulande
Ian Gillan macht sich aber keine Illusionen - "Die Verbrecher sind immer einen Schritt weiter und erreichen ihre Ziele"
Verbreitet nicht die Dateien selbst, sondern nur die Informationen, wo diese Daten heruntergeladen werden können
"Never Gonna Give You Up" generierte unzählige Klicks für Google, die Rechteinhaber gingen fast leer aus
Radiosender mit Klage bedroht weil dieser Video übernahm - "Nicht verstanden wie Youtube funktioniert"
The Pirate Bay stellt neuen Dienst zur Verfügung, der Nutzerdaten vor Behörden verbirgt und keine Spuren hinterlässt
Mehrzahl der konservativen Abgeordneten bleibt Abstimmung fern
"Ihr kostenloses Testabo ist abgelaufen" - 2,50 Euro pro Monat um das Webradio weiterhin nutzen zu können
Ein US-Künstler soll für seine eigenen Logos wegen Urheberrechts-Verletzung 18.000 Dollar zahlen
Neue Diskussion um Internetpiraterie entbrannt - Unterhaltungsbranche spricht von jährlichen Verlusten in der Höhe von 20 Mrd. Dollar
Nach weltweiten Massenabmahnungen hat die Medienindustrie nun Gesetzesänderungen in Frankreich und Schweden erwirkt
Scribd.com in der Grauzone - Viele legale Werke treffen auf einen Mix aus illegalen - Zusammenarbeit mit Verlagen angestrebt
Hatte sich Workprint-Kopie heruntergeladen - FBI beschlagnahmt ganzes Rechenzentrum in Dallas
Film kursiert bereits in den Weiten der Tauschbörsen - Lücke unbekannt
BenutzerInnen können Bittorrent-Dateien mit Freunden sharen und ihrem Profil hinzufügen - IFPI zeigt sich erbost
Die "Pirate Party" fordert unter anderem eine radikale Reform des Copyright-Systems und eine Stärkung der Privatsphäre im Internet
Die Spannungen zwischen Rechteinhabern und Internetseiten, die kostenlosen Content anbieten, nehmen stetig zu
Will die Legalität des eigenen Angebots von kanadischem Gericht prüfen lassen
Schwedische Polizei beschlagnahmt Server einer schwedischen "Topsite" - 65 Terabyte an kopiertem Material
Drummer Ulrich hat "Death Magnetic"-Album illegal heruntergeladen
Kritik an Verbindungen der Tauschbörse zu rechtsextremen Kreisen flammt erneut auf - Rechtsextremist Carl Lundström hatte Aufbau finanziert
Maßnahmen gegen Tauschbörsen und Streamingportale sind zum Scheitern verurteilt - Legale Angebote noch in den Kinderschuhen
Amazon besitze kein Recht, die E-Books auf dem Reader laut vorlesen zu lassen
Regelrechter Absatzboom auf Amazon: 23.000 Prozent mehr DVDs verkauft - Kaufempfehlung im eigenen Channel auf Googles Video-Service
Bereits hunderte heimische Tauschbörsennutzer von Abmahnwelle betroffen – Forderungen bei 800 Euro pro Fall wegen Urheberrechtsverletzungen - Telekom Austria gab Nutzerdaten weiter - Mit Mahnbrief zum Download
Unternehmen reagiert auf Berichterstattung - Keine Weitergabe mehr von Stammdaten - Umstrittene Abmahnwelle scheint vorerst gestoppt
id Software sieht "schmutziges kleines Geheimnis" in der Branche - Gäbe viele Maßnahmen gegen Kopien, wenn die Hersteller wirklich wollten
Internet-Provider sollen im Kampf gegen Urheberrechts- verletzungen mithelfen - "Die Fälscher"-Produzent: 1,3 Mio. Euro Verlust durch illegale Kopien
IFPI-Austria-Chef Franz Medwenitsch beanwortete im WebStandard-Chat Fragen zu Raubkopien und Tauschbörsen
Unter der Creative Commons Licence wird stehlen legal – Songs von den Beastie Boys, David Byrne und anderen Künstlern auf der "Wired CD" dürfen getauscht und gesampelt werden
... und was der Wiener Verein für Anti-Piraterie der Film- und Videobranche (VAP) dazu sagt
Online-Leitfaden des Vereins für Antipiraterie gibt Auskunft
Dürfen Provider Daten herausgeben? Nachgefragt bei Juristen und der Piratenpartei
Jeweils ein Jahr Gefängnis für Betreiber des Bittorrent-Trackers - 2,74 Millionen Euro Geldstrafe
AnwenderInnen sollen Schadenersatzsumme in Kleinstbeträgen an Anwälte der Musikindustrie überweisen und so das System kippen
Pirate-Bay-Mitbegründer Magnus Eriksson im WebStandard-Interview über die Zukunft der Musikindustrie
Die Business Software Alliance (BSA) zerstörte Raubkopien vor dem Wiener Landesgericht - Eine Ansichtssache
es ist ebene nun einmal so, dass auch diese web 2.0 unternehmen gewinnorientiert sind. in dem fall wäre ein harscher gewinnrückgang schwerer zu verkraften gewesen als eine verurteilung.
eh alles nur augenauswischerrei. den einzigen den man vertrauen kann sind non-profit-organisationen. die sind am wenigsten erpressbar.
g'fundn
http://tinyurl.com/2b5s2c
gruesse
dass sie Digg lieber zerstören (zuspammen) würden, als die Zensur zu aktzeptieren. Was hätten die Betreiber auch machen sollen, außer die Seite vom Netz zu nehmen? Verklagt werden sie wahrscheinlich so oder so, weil ja trotzdem der Schlüssel überall gepostet wurde, was die Betreiber eben nicht verhindern können - außer eben die Seite abzudrehen. Da ist die Entscheidung nicht schwierig.
jeder programmierer benötigt vielleicht 10min, um einen filter einzubauen, der beiträge mit dem schlüssel entfernt.
das spammen wäre - realistisch gesehen in einer stunde grossteils unterbunden.
der ruf der seite bei den usern allerdings befleckt...
es ist immer eine entscheidung, was man macht.
Scheinbar ist die Durchschnittsintelligenz der auf Basis eines Geburtsrechts wahlberechtigten Homo QuasiSapiens und damit der Verursacher dieser Schein-Demokratien deutlich unter jener, von selektiven, mündigen Usern, welche sich bewusst für ein Service entscheiden!?
Anders ist nicht zu erklären, warum viele westliche Demokratien so regiert werden können, wie es heute Realität ist: ein dummes Volk welches es machtgeilen Eliten erlaubt, das eigene Wohl über das derer zu stellen, die ihnen diese Macht nicht wegnehmen, obwohl sie dies theoretisch könnten.
zum glück reicht aber die intelligenz der "asymetrischen informierer", "kreativen / innovativen finanzierer" und "kreuzritter" nicht aus, um zu kapieren, dass das volk doch eine gewisse intelligenz (=lernfähigkeit) zu tage bringt.
das hat uns, bis jetzt, vor der endgültigen "welt der guten" gerettet.
"Die Sklaverei läßt sich bedeutend steigern,
indem man ihr den Anschein der Freiheit gewährt."
Ernst Jünger
oder, wie es einmal ein nordischer politiker auf den punkt brachte: "man kann doch nicht in einer so wichtigen angelegenheit das volk fragen!"
;)
Wäre es nicht schön, statt aus einer jede Intelligenz beleidigenden Auswahl von Kretins und machtgeilen Idioten in diversen Parteien eine Regierung wählen zu müssen, wenn man sich als Mensch egal wo man lebt aus einer vielfältigen Auswahl an nicht territorialen Staaten selbst den Staat aussuchen kann, wo man Bürger sein möchte?
Damit könnte man selbst bestimmen, wie viel man für die Services dieses Staates von seinem Einkommen ausgeben will und welche Services man überhaupt beziehen möchte.
Pardon, ich tagträume wieder vor mich hin. Hab' einen Moment lang vergessen, dass die mündigen, reifen, selbständigen, intelligenten Homo Sapiens, die mit so einem System umgehen könnten, eine verschwindend kleine Minderheit sind ... ;-/
Ich wünsche Ihnen, dass Ihre in die Intelligenz der kommenden Generation gesetzten Hoffnungen nicht enttäuscht werden!
Aus meiner Analyse der HomoQuasiSapiens drängt sich eher der Verdacht auf, dass DeEvolution dominiert.
Die intelligenteren und erfolgreicheren Homo Sapiens haben statisch gesehen weniger Nachwuchs, als die dümmeren Bevölkerungsschichten (spreche von Intelligenz, nicht Bildung).
Noch dazu wird dieser Nachwuchs immer effizienter von Medien dauerberieselt und desinformiert, wodurch die letzte Restintelligenz verkümmern muss (podcast sei Dank).
Ein Training hin zu kritischem, selbständigem Denken findet de fakto nicht statt.
Aus diesem Grund würde ich eigentlich den gegenteiligen Trend als Sie erwarten ... ;)
ist die wahrscheinlichkeit, dass diese intelligenter handelt als wir, sehr gross.
der grosse vorteil unserer kinder ist, dass diese mit propaganda so zugeschüttet werden, dass sie bereits immun dagegen werden.
stellen sie sich vor: es gibt bereits schulklassen, wo sie *nicht* aussenseiter sind, weil ihre schuhe keinen puma 'drauf haben.
und ich habe bereits von vorfällen gehört, wo die klasse gezielt *gegen* mobber vorging.
auch habe ich seit vielen jahren nicht mehr gesehen, dass ein geistig behinderter mensch von kindern auf der strasse gehänselt wird.
und meine tochter hat sich doch glatt erlaubt, mich zu rügen, weil ich das licht brennen lassen habe!!!
aber vieles hängt leider noch von uns ab...
Es wäre schön, wenn es so wäre, wie sie schreiben und dass es zumindest einige Gegenbeispiele gibt!
Mir fehlen leider Daten um zu verifizieren ob Ihre Beobachtungen / Informationen statistisch signifikant oder eine global irrelevante Ausnahme sind, daher kann ich da weder zustimmen noch widersprechen und nicht mal sinnvoll mitdiskutieren.
We'll see eventually, where humanity turns.
es ist auch egal, ob meine "beobachtungen" sich in der statistik wiederfinden.
denn leider wird ein grossteil der jugendlichen erfolge von unserer gesellschaft aufgefressen. - gerade im urbanen bereich.
aber was statistisch nachvollziehbar ist, aber von uns einfach ignoriert wird, ist,
dass der hauptteil der jugendprobleme den ursprung in unserer generation findet,
und dass beim grossteil der problemkinder die eltern (einflussnehmenden erwachsenen) therapiert werden müssten.
Da kann ich nur voll zustimmen.
Sogar um ein KFZ lenken zu dürfen, muss man zumindest ein Minimum an Befähigung nachweisen.
Um ein ungleich wesentlicheres, bedeutsameres und schwierigeres Unterfangen wie Kindererziehung angehen zu dürfen, braucht es als einzigen Befähigungsnachweis die Fruchtbarkeit.
Leider wird auch bei anderen Erziehenden (Lehrern, Kinderbetreuern, ...) meiner Meinung nach zu wenig nach menschlicher Reife und psychischer Stabilität sortiert, denn nach generischen Befähigungskriterien ...
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