Rechtes Koordinierungstreffen am Rande des WKR-Ball - "proNRW" holte sich Unterstützung
Kein Sanktus der Bundesregierung für vorgezogenen Wahltermin - Darabos kritisiert ÖVP-Veto gegen Landesbeschluss
Nach der Debatte um die Parteistiftung gerät auch die neue Vermögensgesellschaft unter ÖVP-Beschuss
Bank Austria stellt 1 Milliarde Euro für Infrastruktur und Daseinsvorsorge zur Verfügung
Quer durch Österreich ist keine Begeisterung für eigenen Kandidaten erkennbar
Auf der Bürgerliste "Die Bunten" in Wels dominiert offenbar eine Farbe: Braun - Der Verfassungsschutz prüft
Laut EuGH schützen Strafzahlungen an die Staatsanwaltschaft vor Verfolgung in anderen Ländern - Gilt das für den Fall Mensdorff, will der Kanzler rechtliche Änderungen
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Kräuter hätte sich parteifreien Leiter gewünscht - Pilz sieht "wandelndes Parteibuch"
SPÖ und ÖVP dementieren: Strache habe "Koalitionsfantastereien"
Petzner kündigt an, in Kärnten wieder "konkurrenzfähig" zu werden - Der Unmut an der Basis über die FPK sei "sehr groß"
Sozialdemokratie schickt knappe Grüße - Ex-Obmann plant Wanderung auf Jakobsweg
Vorbereitung für Wahlen in der Islamischen Glaubensgemeinschaft
Die Sanierung desolater Kasernen wird länger dauern als von Verteidigungsminister Darabos angekündigt
Am 10. Februar 1995 unterschrieb der damalige Außenminister Alois Mock das Abkommen in Brüssel
Über junge Grenzsoldaten, echte Profis und unschuldige Kandidaten - Eine Ansichtssache
Vorsitzender Scheucher: "Wir ersticken in den Akten"
Gesamtzahl auf Bundes- und Landesebene liegt bei mehr als 420.000 Personen
Kriegsopferversorgungsgesetz künftig nicht mehr Grundlage - Kritik an Behinderungsdefinition und Fixierung auf ärztliche Gutachter
Um Weg für anderen Mandatar frei zu machen, müsste auch Freunschlag verzichten
Wiener Neustadts Ortschef Bernhard Müller (SP) regierte bisher mit der satten Absoluten seiner Vorgängerin - Bei den Gemeinderatswahlen am 14. März erwächst ihm selbst aus den eigenen Reihen Konkurrenz
FPK-Landeshauptmann: "Auch soziale Förderungen einkommensabhängig machen" - Beharren auf 25-Prozentregelung bei Ortstafeln
Gefordert wird die vollständige Rehabilitierung - SPÖ soll Initiative aufgreifen
Wissenschaftsministerin kündigt Gespräch mit Studenten unter Einbindung der Protestbewegung für Anfang März an
Bregenzerwälder Jugendliche entdecken Kommunalpolitik für sich
Schwarz-Blau brachte "politische Schmuddelkinder vom rechten Rand" ins Parlament, kritisieren Edlinger und Hostasch
Rechtsanwaltskammer fordert Verzicht auf flächendeckende Vorratsdatenspeicherung - Internationale Konferenz am Freitag in Wien
Der Ex-Bundessprecher der Grünen, Alexander Van der Bellen, über seinen Ruf als "ewige Nachwuchshoffnung", den Kampf gegen das Habsburgergesetz und unpopuläre Forderungen
Höchste Kosten bei Verkehrsministerium, niedrigste bei Außenministerium
In Luising, dem Heimatdorf von Waffenlobbyist Mensdorff-Pouilly, zeigt man wenig Verständnis für die Vorwürfe, die gegen ihn erhoben werden
Die Habsburger wollen in Zukunft wieder für das Amt des Bundespräsidenten kandidieren dürfen
Rund um den jährlichen Korporationsball gibt es immer jede Menge Diskussion
derStandard.at findet heraus, was Sie wissen wollen - Fragen Sie!
Wer, wie, was - Finden Sie sich zurecht im Innenpolitik-Channel von derStandard.at - Alle Kontaktdaten der derStandard.at-Redaktion im Überblick
mal abgesehen davon, daß er ja die arbeitsscheuen vertritt, hat er ja doch erst am abzockertag seinen auftritt!
und für'n gusi wär's auch besser, wenn er mit dem schlaff in glaserl barolo trinken würd, statt sich krampfader zu holen.
Haben Sie sich eigentlich überlegt, warum der Standard keine Presseförderung erhält ?
Wahrscheinlich wegen seines objektiven Umgangs mit unerwünschten (da nicht linksgerichteten) postings. Beste ZK-Manier.
Weiter so, dann versinken Sie endlich endgültig in der Bedeutungslosigkeit.
Sieht man ja an den Verkaufszahlen.
Sein gesamtes streben ist von der Society anerkannt zu werden.
Sein Weinfaible sagt ja auch nur: "Seht her, ich hab ja auch sowas wie Kultur....."
Aber seine Herkunft wird er nunmal nicht los, ausser....
Mache mir sorgen um Ybbs, hoffentlich wirds nicht bald ein Truppenübungsplatz.
LOL. Molterer und die Arbeit. Der hat sein ganzes Leben noch nichts gearbeitet und wird das bis zu seiner Pensionierung weiter so fortsetzen. Er ist zwar nicht der einzige Politiker, der Arbeit und Palaver verwechselt. Aber mit seiner Trauermine, seinem treuherziger Dackelblick und seiner Predigergestik sicherlich der Lustigste. Wahrscheinlich glaubt er auch, dass er unter die Schwerarbeiterregelung fällt. "Nein Molterer, das was du betreibst ist keine Schwerarbeit. Das höchste was dir blühen könnte ist ein Tennisellenbogen infolge unnatürlicher und verkrampfter Armbewegungen".
na ja, die bartensteins "arbeiten" schon lange für österreich. johann christof bartenstein z.b für maria theresia.
zeitgenossen mokierten sich vor allem über sein kriecherisches wesen gegenüber der krone und sein arrogantes auftreten gegenüber ausländischen diplomaten.
http://de.wikipedia.org/wiki/Joha... artenstein
Mag. Willi Molterer ist zu allererst ein Gesanges und Gitarrentalent. Zudem ein Politiker, der christlich-soziales Handeln einfach in die bäuerliche Holzwiege gelegt bekommen hat. Er wuchs ja nicht bei seinen Eltern auf, sondern bei seinem Onkel, der einen Hof, ein NR-Mandat, Geld, aber keinen Nachwuchs hatte. Willi wurde schon als kleiner Bub verstossen. Er wurde dann Pazifist. Für Gewehre war er untauglich, weil sein Nierenleiden das verhinderte. Dafür war unser Willi ein Meister der Pflugscharen. Er war zu dem Zeitpunkt, als er untauglich für die Wehrpflicht war (Nierenleiden), Landesmeister von OÖ im Wettpflügen! Willi hielt sich an die Heilige Schrift. Er hasste Schwerter und liebte die Pflugscharen! Der Herr segne dich, lieber Willi!
Von den Kapitalisten werden sie belogen und betrogen zwecks Profitmaximierung, das aber offiziell anerkannte Spielregeln, die überall gelten, ausser in Kuba und Nordkorea...besonders in China und Russland :-))
Nun werden sie aber von den eigenen Funktionären belogen und betrogen zwecks Stimmenmaximierung.
Das ist irgendwie neu, funktioniert aber auch recht tadellos.
Nun die gute Nachricht:
Die ralitive Mehrheit sind Sozis und läßt sich gerne veräppeln *lol*
Reinhold wollte einmal eine Liste machen! Er resignierte. Unser Gebäude in der Lichtenfelsgasse müsste, Großraumbüros vorausgesetzt, 88 Stockwerke haben, wenn die Anzahl der Nicknames mit den schreibfähigen Kursabsolventen übereinstimmen würde! Gottes Segen, liebe "Leute"!
Die Kommentare von User und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.