
Die derzeitige Ausbildung an der Pädagogischen Akademie ist für die Stadtschulratspräsidentin Susanne Brandsteidl "bei weitem nicht ausreichend" um die Lehrer für das Gesamtschulsystem zu wappnen.
Akademische Lehrerausbildung notwendig
Die derzeitige Ausbildung an der Pädagogischen Akademie ist für die Stadtschulratspräsidentin "bei weitem nicht ausreichend" um die Lehrer für das Gesamtschulsystem zu wappnen. "Die Umwandlung der Akademien in Hochschulen ist doch nur ein Wechsel des Türschild", sagt Brandsteidl. "Da ist eine dringende Reform in der Lehrerausbildung notwendig und die ist nur mit einer gemeinsamen akademischen Ausbildung möglich."
Unterschiede in der Lehre
Das sieht Christoph Neuner, Vorstand der Hochschülerschaft der Pädagogischen Akademie in Wien anders. "Natürlich ist das Endziel eine gemeinsame Ausbildung aller Lehrer, aber ich bin überzeugt, dass es mit der Umwandlung zu Hochschulen eine Verbesserung der Lehrerausbildung geben wird."
Dass sich bei der Gesamtschule an der Art des Unterrichts für die Lehrer besonders viel ändern würde, glaubt Neuner nicht. "In Übergangssituationen wird es immer Probleme geben, aber ich denke, dass die Ausbildung an der PädAk sehr gut ist und der Umstieg für die Lehrer nicht dramatisch viel ändern würde. Es gibt heute sehr viele Lehrer, die zum Beispiel Mathematik in einer AHS und ein einer Hauptschule unterrichten, da ist gar nicht so viel Unterschied." Neuner glaubt, dass ein bundesweites Gesamtschulenmodell in Österreich vor 2020 nicht realisierbar ist.
Derzeit steht Brandsteidl in Verhandlungen mit Bundesministerin Schmidt. Besprochen wird dabei was sich in Wien am jetzigen System für ein Gesamtschulmodell ändern müsste und nennt drei wesentliche Faktoren:
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Das wäre auch bei Politikern und deren Vasallen gefragt.
Jetzt draufzukommen, dass es bei der Umstellung massive Probleme zu lösen gibt, zeigt wieder einmal die -nicht vorhandene- Kompetenz der sozialistischen Bildungsromantiker und Pisajünger.
Für Eltern, Schüler und Lehrer wäre ein durchdachtes Konzept etwas später weniger aufreibend, als ein sozialistischer Schnellschuß, der verunsichert, polarisiert und die Unfähigkeit mancher sozialistisch geführter und grün geförderter Instanzen dramatisch aufzeigt.
aber voll der Worthülsen. Übrigens: dieses ständige Fördern der Schwachen und Beladenen und der Migranten - was bleibt für die Begabtenkinder? Daher meine Forderung: fördert die Begabten und sondert die Unbegabten aus. Da würden sich die PISA Ergebnisse aber deutlich verbessern. PS: wer hat denn die Migranten ins Inland geholt und nichts von Ihnen gefordert? Waren dass vielleicht gar die GrüRos?
dass jemand die Verantwortlichen mit dem Namen nennt. Denn im Bezug auf die Einführung der GS kann die fehlende Planungskompetenz nur die der SPÖ sein. Sonst will ja niemand im Lande eine GS!
Der Beweis dafür steht ja oben: gut beschrieben von einer, die sich bis zu diesem Aufschrei durchaus zur Personalreserver der SPÖ zählen durfte!
weil wenn sie ein mitdenkender Mensch wären, wüssten sie auch, dass der Grad der Differenzierung in Wien einzigartig hoch in Österreich ist. Deswegen wird die GS ja auch von der SPÖ(-Wien) so vehement gefordert! U.a. auch, weil sie die HS ebendort verlottern lies und sich nun durch Bundes Hilfe dieses Problems entledigen will. Sanierung auf sozialistische Art eben!!!
selbstverständlich ist eine Gesamtschule eine Bundesschule - geht doch die AHS darin auf. Daher muss der Bund die Kosten übernehmen.
Was glaubens warum in Wien die HTLs, die AHS, also die Bundesschule in guten Zustand sind. Die Volksschulen und die Hauptschulen aber Ruinen.
Ich sehe nicht, dass in einer Gesamtschule mehr als nur reiner "Unterreichtsstoff" (halt abgestuft nach Schweregrad) unterrichtet werden soll. Ich finde mind. pro Semester sollte zu den Schularbeitsnoten 1 Note hinzugerechnet werden, wo eine Teamarbeit mit anderen bewertet wird. Für die man zwar ein Thema vorgegeben bekommt (wofür man sich vorbereiten kann), die Teamarbeit aber in der Schule unter Zeitlimit wie Schularbeit stattfindet. Dabei sollte der Lehrer die Zusammensetzung des Teams vorgeben, schon in der Vorbereitungszeit. So dass man sich gemeinsam besprechen kann, wer was gefunden hat etc.
Es ist ein Trugschluss, dass nur gutes Sozialverhalten auf andere abfärbt Das ist kein one way ticket. Schlechte Gewohnheiten u. Sprache werden von den anderen auch aufgenommen. In einer Gesellschaft nimmt jeder von jedem an! Alles andere wäre absolut naiv. Was ist mit den Begabten, die warten müssen, bis sich wieder jemand um sie kümmert? Sterben die dann vor Langeweile? Langeweile, Desinteresse ist bekanntlich oft ein Auslöser für mangelnde Leistung. Wiviel leistungsfähiges Potential geht dadurch verloren? Ich finde Psychologie, Teamfähigkeit, Konfliktlösung und Folgen von aggressivem Verhalten gehören als eigener Gegenstand Unterrichtet. Manche Lehrer eignen sich dafür nicht. Jemand der Motivation beibringt ist auch nötig.
ansehen. Und da sehe ich in den letzten Jahrzehnten nur einen Erpeldoktor und eine Österreichhasserin. Vielleicht kommt einmal der Beamdoktor auch dazu. Aber dann ist lange nichts. Warum denn auch? Die Reichen und die Begabten sollen sich schämen! Pfui Teufel! Hoch die Sandkistenträumer!
schätze; aber die Aussage stimmt so nicht!
Den gleichen Effekt können sie in ganz Westeuropa beobachten; besonders auch in Deutschland, wo ich die ganze Diskussion dank spielgel.de sehr hautnah miterleben durfte. Da kam u.a. ein Mädchen (ich glaube aus Leipzig) zu Wort, die angab, dass sie absichtlich!!! schlechte Noten in Mathe schrieb, damit sie nicht gemobbt werden würde!!!
Alle Argumente gegen die rasche Einführung der gemeinsamen Schule der 6- bis 14-jährigen sind ein "Klacks" gegen den Vorteil, endlich Kinder im Alter von 10 Jahren nicht mehr selektieren zu müssen! Mehr Mut Frau Ministerin, mehr Mut Frau Präsidentin, mehr Mut sollten alle an Schule Interessierte jetzt aufbringen, denn es ist höchste Zeit, diesen Anachronismus unseres Schulsystems endlich aufzubrechen!
was ist so schlimm an der teilung der kinder im alter von 10 jahren in schwächer und leistungsfähiger? sollte man, statt mit einer gesamtschule das bildungsniveau zu gefährden nicht eher die situation an den derzeitigen schulen verbessern? verpflichtender kindergarten/vorschule, stärkere kontrolle der leistungen der volksschüler, kleinere klassen, extraförderunterrricht für schwache, begabtenförderung, aufnahmetests in gymnasien bei gleichzeitiger verbesserung des unterrichts in hauptschulen, stärkere kontrolle der lehrer da es dort leider auch genug schwarze schafe gibt. ich sehe einfach den sinn dahinter nicht, zu verleugnen, dass es die leistungsfähigkeit der schüler einfach unterschiedlich ist, auch schon mit 10 jahren.
und voller herrlicher Schreibfehler und falscher Metaphern...
Eine entsprechende soziale Position kann man sich auch großteils durch die soziale Position der Eltern schaffen.
Kindern, deren Eltern aus einer bildungsfernen Unterschicht stammen, sollte man ein paar Steine aus dem Weg schaffen beim steilen steinigen Weg zu Bildung und Aufstieg. Diese Überlegung spricht für die Gesamtschule.
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