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kann ihnen zumindest mitteilen, das ich meine World of Warcraft Zeit unter Linux verbracht habe, da es dort besser funktioniert hat als unter dem am selben Laptop installierten Windows XP, vor allem beim Task wechseln hat das bei mir unter Windows immer gedauert, da er beim Wechsel zwischen WoW und Firefox anscheinend irgendwie alles in den Windows Auslagespeicher getan hat oder so, zumindest hat die Festplatte wie verrückt gearbeitet. unter Linux ging der Wechsel fast in Echtzeit, hat mich schon gewundert, aber gleichzeitig war ich sehr froh.
Wer etwas gegen solche unrechtmäßige Nutzung von Eigentum wie Windows etwas unternehmen will, kann es hier melden:
http://www.bsa.org/austria/melden/
Jährlich gehen durch solcherlei rücksichtsloser Taten rund 33 Mrd. Dollar verloren - da die entsprechenden Personen gegen Gesetze verstoßen, sich ohne Erlaubnis Kopien anfertigen, und diese dann einfach so unentgeltlich nutzen.
Dass von dieser Summe auch der Weltmarktfüher im Bereich Betriebssysteme, dessen Produkt bei rund 95 % der Desktop-Rechner verwendet wird, auch stark betroffen ist, kann man sicher nachvollziehen.
Oh das kann ich mir schon erklären. Und wie ich weiter unten schon schrieb, ist genau deshalb dieses Ubuntu am Wirtschaftlichsten für meinen Gebrauch.
Ich finde es ja nur unverschämt, wenn sich jemand bei Software nicht an die Lizenzen der Hersteller hält.
Wenn eine solche Lizenz vorsieht, dass man das gute Stück das Klo runterspülen kann, unentgeltlich verwenden, oder was auch immer ... und man tut es, ist ja absolut nichts verwerflich daran.
Viel mehr ist so ein Verhalten dann vorbildlich ...
Und um auf Ihren Lehrer zurück zu kommen:
Ja, auch dieser kann sich Software-Dinge "besorgen", die eben frei erhältlich sind. Da wird wirklich niemand gezwungen bei Leben und Tod eine teure Lizenz zu kaufen.
Ich bin immer wieder erstaunt, dass den Linuxusern Fanatismus vorgeworfen wird. Bin ich ein Fanatiker, weil ich erkannt habe, dass Ubuntu für meine Zwecke besser geeignet ist als WIN? Oder weil ich nicht bereit bin, Geld für einen Virenschutz auszugeben, damit ein System, für das ich eh schon bezahlt habe, wirklich funktioniert? Ja natürlich sage ich das meinen Bekannten. Hey, was Du mit Deinem Computer machst, kannst du genausogut mit Linux erledigen, ohne Sorge wegen Schädlingsbefall zu haben. Ich behaupte, WIN ist mit einem Aidskranken zu vergleichen, einmal anhusten genügt für eine Infektion. Ist es da nicht einfach klüger, auf ein gesundes System zu wechseln, das noch dazu gratis ist?
In folgenden Fällen habe ich mit der Umstellung meiner Bekannten auf Ubuntu gute Erfahrungen gemacht:
- Ein brustschwacher PC, so um die 600 MHz, der mit WIN 98 und Norton als Virenschutz eine nicht brauchbare Performance geboten hat läuft unter Ubuntu jetzt annehmbar.
- Eine Bekannte hatte Sorgen, dass bei Internetbanking ein Sicherheitsrisiko besteht. Mit Ubuntu ist Sie diese Sorgen nun los
- Mein Vater hat sich einen Laptop mit XP gekauft, er hat keine Ahnung von Computern. Nachdem das vorinstallierte Norton Antivirus-System immer auffälliger wurde, läuft nun die 90-Tage Schonfrist ab. Ab jetzt wäre Kohle fällig, um Norton weiter verwenden zu können. Mit Ubuntu ist das jetzt kein Thema mehr.
wieso befetzen hier so viele user den benützer des jeweils anderen systems (wobei die win-fans etwas aggressiver wirken)? wieso muss man sich für EINES der beiden systeme entscheiden? ich verwende sowohl linux als auch windows; auf meinem alten rechner hatte ich mit xp andauernd probleme, auf dem neuen läuft's fehlerfrei, während ubuntu meinen alten computer wieder flottgekriegt hat und super rennt. anzumerken wäre, dass windows für multimedia (betrifft den normaluser, ich hab' weder zeit noch lust und talent für stundenlange programmiersessions) sicher deutlich mehr bietet, aber etwas schwerfällig wirkt, während ubuntu auf der office-ebene zumindest gleich gut ist. beides hat also seine stärken, ich seh' die gründe für konflikte nicht.
Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Emotionen rund um ein Betriebssystem hochgehen können und wie hasserfüllt hier gepostet wird.
Ich verwende Ubuntu, seit es rausgekommen ist und ja, es ist nicht perfekt. Man braucht tatsächlich viel Zeit, und manches ist echt nervig. Wer keine Zeit und Bereitschaft hat, sich auf Neues einzulassen, wird mit Linux sicher eine Enttäuschung erleben. Ich halte es auch für falsch, die Erwartung zu vermitteln, dass mit Ubuntu alles geht, was auch mit WIN geht. Das stimmt einfach nicht. Aber mittlerweile ist Ubuntu so reif, dass die tägliche Arbeit wunderbar zu erledigen ist. Meine Frau hat Ihre Diplomarbeit unter Ubuntu mit OO geschrieben, meine Tochter macht die Hausübungen damit, alles kein Problem.
Hmm, ich mag ubuntu...aber diesmal funktionierts nicht (so einfach). hatte dapper auf edgy abgedated (funktionierte gut) und habe jetzt das automatische update laufen lassen...mit dem resultat, dass ubuntu gleich beim hochfahren abstürzt...irgendwas fehlt (eine für nicht-insider kryptische zeilenfehlermeldung erscheint und das wars dann...)
Nachdem ich noch Dapper verwende: ist das Update auf Edgy tatsächlich ohne großem Risiko?
Habe parallel XP installiert und Grub hat das damals nicht so gefallen, da hab ich erst herumspielen müssen bis XP gestartet werden konnte.
Jetzt habe ich die Sorge, das könnte wieder passieren. Ist die Sorge berechtigt?
phantasie und die fähigkeit sich, auch an kleinigkeiten zu erfreuen ist scheinbar nicht jedem gegeben - dennoch kein grund für ausfälligkeiten.
das kommt mir so vor, wie auf einem kindergeburtstag mit zynismus und schimpftiraden schlechte laune zu verbreiten. unproduktiv, inhaltslos, destruktiv.
die letzen drei versionen und auch die nächste von ubuntu folgen jedenfalls einem netten schema:
(seit der 4ten version)
v4 (jun 2006) Dapper Drake
v5 (okt 2006) Edgy Eft
v6 (Apr 2007) Feisty Fawn
v7 (Okt 2007) Gutsy Gibbon
v8 (frühling 2008) ??? schade das wir hoary hedgehog schon hatten aber ich erwarte einen weiteren H-H namen.
und die anderen linux distributionen haben eher einfache namen, mir jedenfalls gefallen die ubuntu projektnamen.
Bildung hilft:
Der Vorname des Linuxgründers Linus Thorvalds gibt dem Kern schon mal den Namen.
Ansonsten doch bitte mal unter Ubuntu bei Wikipedia nachschauen. Vielleicht finden Sie dort auch einen Hinweis auf das kleine Nelson Mandela Video, das den Namen Ubuntu sehr schön erklärt.
ich will jetzt nicht den MS hasser spielen.
aber sind sie der meinung, dass vista besser ist, als XP?
aber auch die MAC fanaten schimpften über OS X als verschlechterung von OS 9.
und ich selbst habe dapper besser und stabiler empfunden als edgy...
OS X vs. OS 9 fällt eindeutig in die Kategorie: schlechte Angewohnheiten lassen sich schwer abstellen. Denn klarerweise bietet OS X einen deutlichen Mehrwert, der einem auch das Abhandenkommen des einen oder anderen (ohnehin meist geklauten) Tools/Programmes verschmerzen läßt.
Ob Vista gegenüber XP einen Mehrwert liefert, muß jeder selbst für sich entscheiden. Aber meinen Eltern (beide 70) gefällt die Vista Oberfläche deutlich besser und sie setzen sich jetzt lieber vor dieses dubiose Kasterl.
In beiden Fällen ist keiner zum Umstieg auf OS X und Vista gezwungen. Schließlich arbeiten da draußen noch genug Leute auf Apple Quadra 700 unter OS 9 mit dem Trommelscanner. Hat funktioniert, funktioniert auch weiterhin.
differenzieren sie:
"ich bin der meinung..."
"mac fanatiker schimpften..."
"besser" und "schlechter" sind subjektive empfindungen.
wenn die mehrheit der nutzer von "besser" spricht,
kann man auch allg. von "besser" sprechen.
im falle von vista werden sie "gezwungen":
die meisten neu-rechner (ausg. jetzt dell) enthielten nurmehr vista. - oder XP media.
XP pro oder home verschwanden einfach aus den regalen.
@bauer:
auch eine gewisse kontinuität, was die bedienung des systems betrifft, ist ein qualitätsurteil. - die andauernde änderung von eingabeschemen, wie wir es von MS produkten kennen, ist definitiv ein minus in der beurteilung von "besser"/"schlechter",
weil damit wartungs- und lernkosten verursacht werden.
Natürlich ist Vista wesentlich besser als XP - die einzig "Kinderkrankheit" die bisher auftritt ist ein Mangel an Treibern und das wird sich innerhalb der nächsten Monate ändern
Und natürlich ist OS X besser als OS 9.
In beiden Fällen wird ihnen das jeder User bestätigen der tatsächlich das neuere System verwendet. Abstreiten tun es eigentlich immer nur jene die am jeweiligen Konkurrenzsystem (Linux, Win oder Mac) arbeiten :-)
und ihre ansichten über XP und OS 9 sind rein subjektiv, wobei sie damit aber nicht die mehrheit vertreten.
objektiv kann man - wenn überhaupt - nur dann von "besser" sprechen, wenn der überwiegende teil der anforderungen besser wurde.
es gibt nämlich kein allgemeines "besser" oder "schlechter".
feisty fawn zeigt - im gegensatz zu edgy und auch anderen distributionen - keine relevanten nachteile, sondern nur vorteile.
daher kann man ohne weiteres vom "besten linux" sprechen.
edgy zeigte - im gegensatz zu dapper drake nachteile, aber nur wenige vorteile.
@vista: abgesehen von dem eklatanten treiberproblem, welches dell dazu brachte, wieder XP zu verkaufen - zeigt es ein schweres performanceproblem und auch ein bedienungsproblem.
aber eine absolute, meßbare Verschlechterung. Die ist aber weder bei OS X (hier muss ich mich darauf verlassen was mir Freunde erzählt haben - und hier war jeder von einer deutlichen Verbesserung durch OS X überzeugt) noch bei VISTA gegeben. Bei VISTA hab ich selbst etwas mehr als ein Monat "Erfahrung" und hab rein gar nichts von den angeblichen Performance Problemen gemerkt (ist allerdings auch ein aktueller Laptop). Ein Bedienungsproblem wiederum gibt es mit Sicherheit gar nicht. Die Bedienung geht wesentlich flüssiger von der Hand als bei XP - und genau hier kommt das "früher war alles besser" ins Spiel - für sehr viele Menschen ist die Bedienung automatisch schlechter wenn nicht mehr alles so ist wie sie es gewohnt waren.
die aussage ist klar:
- "besser" und "schlechter" sind abhängigkeiten von den *spezifischen anforderungen* und von der produktausstattung.
- daher ist eine *allgemeine beurteilung*, ein produkt sei "besser" oder "schlechter" als subjektivität anzusehen.
- eine *allg. annähernd objektive beurteilung* kann max. mit einer betrachtung der subjektiven beurteilungen der einzelnen anwender erfolgen. also als statistische ermittlung.
diese statistiken stehen konträr zu ihrer empfindung.
und im - objektiven - anforderungsbereich "performance" stehen ihre subjektiven empfindungen konträr zu den objektiven messergebnissen.
oder anders: wenn sie performance nicht benötigen, werden sie auch keinen unterschied feststellen.
Habe selbst die Nvidia Treiber installiert und dann die Installation von Beryl (siehe http://www.ubuntuguide.org) vorgenommen. Gibts nix zu meckern. Kein Absturz und einfach wars auch. Beryl bietet viele schöne Windows Dekorationen an und eine Fülle von Einstellungsmöglichkeiten gibts extra.
Und die Rechenleitung wird nicht zu mindestens einem Drittel von Hintergrunds - Anti xxx Programmen verbraucht. (xxx = Viren, Malware, Spyware, Dialer etc)
Ubuntu ist was für Leute, die ihren Computer zum stabilen Arbeiten brauchen und verwenden wollen.
etwas gegen apple *ggg*
auch wenn es "nur für dich" schlechter zu benutzen ist als ein anderes OS...
mich wundern religionskriege nicht im geringsten wenn die menschen schon bei sowas unwichtigem wie einem betriebssystem derart in aufruhr geraten.
"LINUX (UBUNTU)
ist nur was für "alternative" Freaks und Realitätsverweigerer mit Pickeln, fettigen Haaren, Mundgeruch und Birkenstockschlapfen! "
führt eine feine klinge, der herr. aber es sind ja die fanatischen linux-anhänger, die den waschpulver abschrecken. das nenn ich mal selektive wahrnehmung.
Ja, und das ist ehrlich gesagt komplizierter als man denkt.
Da gibt es die direkten Fanatiker einer bestimmten Richtung, dann gibt es eher die versteckten Treiber so wie Sie einer sind, und bemerkensweter Weise - denn das gibt es nur auf der einen Seite - gibt es die Leute, die nur gegen eine bestimmte Linux-Version wettern, jedoch eine andere anhimmeln.
Bei Windows ist dieser Versions-Kampf ausgeschlossen, da es dort gleichzeitig ja immer nur eine aktuelle Version gibt.
Eine Religion würde mehr bieten, mit ausgeklügelteren Geschichten und Hintergründen, aber wenn es ein Betriebssystem für die eigenen Bedürfnisse auch tut, warum nicht?
Umgekehrt ist es aber nicht anders. Alles was nicht kommerzielle Beine hat und trotzdem eine so hohe Qualität erreicht kann man eigentlich nur bewundern. Mich wunderts nicht dass Vista auch gut geworden ist bei den unmengen Geld das da reingeflossen ist.
Vernünftige Vergleiche kann man hier einfach nicht anstellen.
Fuer meine Mutter, der ich zu Beginn lernen musste, die Maus zu bedienen, waere es komplett egal gewesen, ob sie es in Linux oder Windows gelernt haette.
Internet surfen, mail schreiben, und einfache Textverarbeitung ist ueberall das gleiche.
Administrieren und Programme installieren tut sie sowieso nicht.
Du machst da aber auch einen etwas seltsamen Schluss: Nur weil wer Deutsch als Muttersprache hat, heißt das nicht, dass man auch deutschsprachige Lokalisierungen bevorzugt. Ich z.B. finde die diversen Übersetzungen (bei allen Betriebssystemen) ziemlich furchtbar und verwend lieber englisch. (und in meinem Umfeld machen das die absolute Mehrheit, aber das ist natürlich recht subjektiv).
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