Individuelle Beratung im Trend

30. April 2007, 12:19
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Verhütung - Wechsel - Ess-Störungen: Frauengesundheits- zentrum Graz verzeichnete im Vorjahr mehr Beratungen

Graz - Das Frauengesundheitszentrum Graz verzeichnet einen signifikanten Anstieg der Beratungen zu Fragen rund um die Gesundheit und Sexualität von Frauen und Mädchen. Der aktuell veröffentlichte Jahresbericht 2006 verzeichnet 33 Prozent mehr Nutzerinnen - und damit so viele wie nie zuvor in der 14-jährigen Geschichte der unabhängigen Beratungseinrichtung.

"Dass die Zahl steigt, ist erfreulich, zeigt es doch, dass die Patientinnen und Konsumentinnen mündiger werden und verstärkt als Expertinnen für sich selbst Verantwortung übernehmen", so die Geschäftsführerin des FGZ Graz, Sylvia Groth. "Frauen wollen sich stärker am Gesundheitssystem beteiligen. Dafür brauchen sie unabhängige Information und neue Strukturen, etwa um ihre Erfahrungen als Patientinnen zu melden."

Das Frauengesundheitszentrum bietet seit 14 Jahren individuelle Beratungen zu Fragen der Frauengesundheit, Verhütung, Sexualität, Pränataldiagnostik, Veränderungen im Wechsel, juristischen Fragen bei medizinischen Fehlbehandlungen sowie psychotherapeutische Beratung. Das umfangreiche Programm umfasst auch Vorträge zur Konsumenteninformation, medizinische Referate oder auch Workshops vom Bauchtanz bis zum Lach-Kurs. Eine kostenlose Hotline bietet Beratung bei Essstörungen: Tel. 0810/810 400. (APA)

"Frauengesundheitszentrum Graz", 8010 Graz, Joanneumring 3, Mo bis Fr 9.00 - 13.00 Uhr, Do 15.00 - 19.00 Uhr. Programmbestellung unter Tel. 0316/83 79 98 oder per Email, online www.fgz.co.at, Hotline Essstörungen unter Tel. 0810/810 400, Mo und Fr 10.00 - 12.00, Di und Mi 9.00 - 12.00, Do 16.00 - 19.00 Uhr.
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