Motorola setzt auf Design und Ferrari-Töne unter der Haube

28. September 2007, 17:43
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"Motorazr maxx V6 Ferrari" vorgestellt - Kennzeichen: integriertes HSDPA

Vor knapp zwei Jahren gelang Motorola mit dem ultraflachen "Razr" ein Hit. Seither hat der US-Hersteller die Welt der Handyianer mit technischen Neuheiten weniger in Erstaunen versetzt, dafür setzt er aufs Design. Wie die schnittigen Sportwagen des italienischen Herstellers wird die Sonderedition "Motorazr maxx V6 Ferrari" von einem rassigen Rappen geziert, blinkt und blitzt das "Chassis" des Handys mit Glas und Chrom auffällig in den Händen seines Nutzers. Wer es sich und seiner Umwelt akustisch geben will, lässt den Motorensound des Ferrari F1 bei Anruf aufheulen.

Dass "Ferraristen" damit auch in der Datenkommunikation flott unterwegs sind, sorgt integriertes HSDPA. Österreichische Fans werden sich für das 499 Euro teure Gerät allerdings noch gedulden müssen - oder es in Italien oder Deutschland kaufen.

Wer aufs Pferd verzichten kann oder will, für den gibt es das neue "Motoslvr L6" mit Razr-Tastatur, 10,9 Millimeter dünn, ausgestattet mit Bluetooth und VGA-Digitalkamera für 99 Euro oder das "Motorola W510", das dank EDGE und Quad-Band weltweite Downloads schnell und unkompliziert verspricht. "Demnächst" verfügbar für 229 Euro. (red)

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