Best of Both Worlds: Der Parallels Desktop

22. April 2007, 08:46
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Virtualisierung macht's möglich - Windows-Anwendungen passen sich in Mac OS X ein - ein Test als Ansichtssache

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screenshot: andreas proschofsky

Parallels Desktop

Für einigen Wirbel sorgte im Juni 2005 die Ankündigung von Steve Jobs, dass Apple künftig auf Prozessoren von Intel - bzw. die x86-Architektur - statt der jahrelang als überlegen beschworenen PowerPC-CPUs setzen wird. Mittlerweile kann das für Teile der Mac-Community anfänglich recht schwer verdauliche Unterfangen durchaus als gelungen bezeichnet werden: So viele Rechner wie jetzt hat Apple schon lange nicht mehr verkauft, auch werden die Vorteile einer gemeinsamen Architektur mit anderen Betriebssystem-Welten für viele BenutzerInnen immer augenscheinlicher.

Alternative Welten

Dazu gehört vor allem, dass es mittels Bootcamp nun leicht möglich ist, Windows - oder andere Betriebssysteme - parallel zu Mac OS X zu betreiben. Für viele, die sich noch nicht ganz von der Microsoft-Welt verabschieden können - oder wollen- , ein wichtiges "Sicherheitsnetz". Allerdings ist dafür eine Reboot der Maschine vonnöten, etwas das bei Virtualisierungslösungen wie dem Parallels Desktop erspart bleibt. Hier wird das Gastbetriebssystem in einem Fenster auf dem Mac OS X-Desktop zur Ausführung gebracht.

Und los...

Wie gut das funktioniert, und was dabei zu beachten ist, sollen die folgenden Seiten anhand der kürzlich vorgestellten neuen Release des Parallels Desktops zu klären versuchen.

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