Ansichtssache: Spracherwerb in Wien

von Redaktion  |  06. April 2007, 13:21
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Integrationshaus

Das Integrationshaus im zweiten Wiener Gemeindebezirk startete in den frühen 90er Jahren als Initiative einer Gruppe von KünstlerInnen, Architekten, SozialarbeiterInnen und Juristen. Ausschlag für das Projekt gab damals der Krieg auf dem Balkan und die mit ihm verbundene dramatische Situation der Flüchtlinge aus der Region. Seither hat das Projekt mehreren hundert Flüchtlingen und AsylwerberInnen Unterkunft, Verpflegung, medizinische Versorgung und psychosoziale Intensivbetreuung geboten.

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6 Postings
Kedi Kedi
13.04.2007 17:59
Lernspiel Bild 1

Fein, dass auch das Integrationshaus meine Materialien verwendet - auf Bild 1 gibts eines meiner Lernspiele zu sehen. Mehr davon unter www.graf-gutfreund.at.

gratis trinken
20.06.2007 16:30

ich bin so stolz auf dich.

alte perücke
05.04.2007 22:12
arbeitsbedingungen der trainerInnen - qualität der kurse

mir ist da ein bissl zuviel werbung für das bfi.
die kammerinstitute bfi und wifi bzw. die jeweiligen kammern sind wesentlich mitverantwortlich für die destaströsen arbeitsbedingungen der trainerInnen in der gesamten branche.

wie sparen wir am einfachsten kosten?
erklären wir einfach die trainerInnen, auch wenn die an kurszeiten und arbeitsort gebunden sind, zu freien dienstnehmern!

der vfgh erklärt das für gleichheitswidrig?
machen wir einfach druck und flugs werden die verträge durch einen hanebüchenen „erlass“ des finanzministeriums wieder verfassungskonform!

preisfrage:
warum sollten ausgebildete und qualifizierte lehrerInnen sich solche arbeitsbedingungen (kein krankenstandsgeld etc.) antun?
wer bleibt dann als trainer übrig?

duke of adlerhorst
02.07.2007 19:44
...wer bleibt dann als trainer übrig?

jeder österreicherIn, der/die deutsch spricht, kann etwas weitergeben - ohne in die "babysprache" verfallen zu müssen, ein grosser vorteil denk ich

ich9112
25.06.2007 20:29
Hier ist noch viel mehr für die Kursinstitute zu verdienen ...

die "JASG" Programme laufen auch über diese "selbstständige Trainer - Minilohn- und Arbeitsrechte" Schiene.

In Zukunft wird es noch weniger herkömmliche Lehrstellen geben.... ein Jahrhundertgeschäft!

alexandra edlinger1 
06.04.2007 16:47
Wie Recht Sie haben!!!!

Genau das hat mich dazu bewogen diese für einen Arbeitnehmer aussichtslose Branche zu verlassen!

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