Christian Euler, Arzt

    6. April 2007, 00:15
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    Mobilität als Weltanschauung

    Der Präsident des österreichischen Hausärzteverbandes hat sieben Kinder. "Deswegen bin ich noch immer mit unserem neunsitzigen

    Renault Traffic

    unterwegs. Für diesen Bus haben sich die Kinder, als sie Teenager waren, sehr geniert. Ich durfte die Mädchen von der Tanzschule abholen, parken musste ich ums Eck." Aber der Bus gewinnt wieder an Attraktivität. "Jetzt, wo sie alle ausziehen, wird er ständig als Umzugswagen gebraucht."

    Der Vater bekommt dann das Auto des jeweiligen auszugsbereiten Kindes. "Momentan ist es ein

    Renault Kangoo."

    Der Traffic steht im Freien. "Es ist meine Weltanschauung: Ich baue für mein Auto kein Haus, und waschen tu ich es auch nicht." Nie ein sauberes Auto? "Doch, nach einem Regen." Begonnen haben die Eulers mit einem

    R4.

    "Und wir sind noch nicht viel weiter. Der

    Renault Clio

    meiner Frau ist das schönste Auto in unserer Familie." Warum? "Weil wir kein schöneres haben." (juk, AUTOMOBIL, 30.3.2007)

    • "Ich baue für mein Auto kein Haus."
      foto: der standard/corn

      "Ich baue für mein Auto kein Haus."

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