Feinkost für Kreative: Adobe tritt mit Creative Suite 3 (CS3) an

Redaktion, 8. November 2007, 14:27
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Softwarehersteller bringt Neuauflagen von Photoshop, Dreamweaver, Fireworks, Flash und Co. gegen Microsoft in Stellung

Mit dem neuen Programmpaket Creative Suite 3 (CS3) schließt die kalifornische Softwarefirma Adobe die Übernahme des ehemaligen Kontrahenten Macromedia ab und bereitet sich auf einen verstärkten Wettbewerb mit Microsoft vor. Für die Kunden, professionelle Gestalter der Kreativbranche, hat sich die Fusion von Adobe und Macromedia gelohnt. Sie erhalten das Beste aus den beiden ehemals getrennten Softwarehäusern.

Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unseren Programmen genau den Nerv der Anwender treffen."

"Microsoft ist ein ernst zu nehmender Wettbewerber, aber wir sind in einer durchaus fortgeschrittenen Situation", sagt Adobe-Manager Michael Fahrngruber im Gespräch. "Wir sind zuversichtlich, dass wir mit unseren Programmen genau den Nerv der Anwender treffen." Im Januar führte Microsoft die Web-Design-Software Expression Web ein, zwei weitere Anwendungen der Reihe sollen im Juli folgen.

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Zur ausgedehnten Software-Familie der Adobe Creative Suite 3 gehören insgesamt zwölf verschiedene Anwendungen, die aufeinander abgestimmt sind und je nach Zielgruppe zu verschiedenen Ausgaben gebündelt werden. Dabei unterscheidet Adobe die beiden Hauptrichtungen "Design" und "Web", die jeweils in einer Standard- und einer Premium-Edition mit dem PDF-Programm Acrobat angeboten werden. Hinzu kommen noch eine "Production"-Edition und eine umfassende "Master Collection". Erscheinen wird die CS3 im zweiten Quartal. Die aktuellen Beta-Versionen geben schon jetzt einen Eindruck von den Neuerungen.


Bild: Photoshop CS3

Bei der Bildbearbeitung bietet der Photoshop CS3 eine Reihe zusätzlicher Werkzeuge und Funktionen, die häufig eingesetzte Arbeitsgänge beschleunigen. In den "Web"-Ausgaben der CS3 ist aber auch das ehemalige Macromedia-Programm Fireworks weiter mit dabei - es ist weniger umfangreich als Photoshop, bietet aber einige spezielle Funktionen für das Gestalten von Fotos auf Webseiten. Sollen keine Pixel, sondern Vektorgrafiken bearbeitet werden, kommt der Illustrator zum Einsatz.

Traumweber

Für das Web-Design enthält die CS3 eine neue Version des von Macromedia entwickelten Dreamweavers. Adobe folgt damit den Wünschen der meisten Web-Designer, die schon bei der Bekanntgabe der Übernahme im April 2005 mehrheitlich für den Dreamweaver plädierten. Das von Adobe entwickelte GoLive soll aber als Einzelprodukt weiter angeboten werden und erscheint zusammen mit der CS3 ebenfalls in einer neuen Version. Zu den interessantesten Neuerungen beim Dreamweaver gehört Spry, eine von Adobe entwickelte Plattform für die Ajax-Technik. Ajax verbindet XML-Daten mit JavaScript und ermöglicht die Entwicklung von interaktiven Web-Seiten, die trotz der Anbindung umfangreicher Datenbanken erstaunlich schnell im Browser erscheinen.


Bild: Der neue Dreamweaver

Die ebenfalls von Macromedia übernommene Flash-Software war bisher schon weit mehr als ein Werkzeug für die Entwicklung von Trickfilmen für die Einbindung in Webseiten. Mit einer neuen Version der Skriptsprache ActionScript 3.0 präsentiert sich Flash CS3 nun als umfassende Entwicklungsumgebung für multimediale Web-Anwendungen. Photoshop- und Illustrator-Dateien können importiert werden, außerdem wurden mehrere Flash-Werkzeuge verbessert.

Flash Lite

Für die Darstellung auf den kleinen Bildschirmen von Mobiltelefonen und anderen tragbaren Geräten wurde das spezielle Format Flash Lite entwickelt. Damit man gleich sehen kann, wie eine Anwendung auf dem Handy-Display zur Geltung kommt, enthält die CS3 das Programm Device Central. Hier werden die Bildschirme von Handys simuliert, so dass Webseiten, Flash-Filme oder Fotos daran angepasst und getestet werden können. Mit Blick auf unterschiedliche Lichtbedingungen simuliert Device Central auch Hintergrundbeleuchtung und Sonneneinstrahlung. In der Beta-Version sind erst einige wenige Profile von mobilen Geräten verfügbar. Zur Einführung der CS3 sollen es dann mehr als 200 Geräte sein.

Für Windows und Mac

Die Preise für die Pakete beginnen bei 999 Euro für die Ausgabe "Web Standard" (mit Dreaweaver, Contribute, Flash und Fireworks) und reichen bis 2.999 Euro für die "Master Collection". Die Creative Suite 3 gibt es sowohl für Windows (XP und Vista) als auch für den Mac (ab OS 10.4). (APA)

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das wars dann mit freehand :(

PS

lese grade
http://www.macnews.de/tagesthem... 98598.html
man wird schon arg verarscht
cs3 ist in europa 50% teurer als in amerika
exorbitante technische anforderunge

hoffe die eu menschen fangen wie bei
microsoft zum röhren an...

Einfach die engl. Variante verwenden.
Mit diesen teilweise komischen Übersetzungen kann man eh nicht arbeiten...

wenns nicht so teuer wär, würden die meisten leute es kaufen, anstatt runterzuladen.

nur haben die leute, die es wirklich brauchen den kaufpreis nach zwei aufträgen wieder herinnen

die meisten leute brauchen es nicht

und können obendrein damit nicht umgehen.

Und die, die mit Photomontagen ...

RICHTIG umgehen können, die brauchen's nicht. :-)

Weil man doch mehr oder weniger alles mit den Fähigkeiten von z.B. Photoshop 5.0 ohnehin auch hinkriegt.

Was BRAUCHT der Pixelkünstler: funktionelle Kontrastfunktionen, Ebenen, Scharf- und Weichzeichner, Alphakanäle, Transparenzmasken (Corel Photopaint..!) ... hab ich was vergessen..?

stimmt
aber bei den meisten ist der sammlertrieb
grösser als die vernunft.

es geht bei photoshop wohl kaum um sammlertrieb.
es geht um ein tolles stück software, das leider viel zu teuer ist, um es auch bezahlen zu wollen.

gimp und co sind zwar schön und gut, aber - so leid es mir tut - an den photoshop kommt momentan niemand ran.

ergo besorgen es sich die leute gratis, wohl in dem wissen dass das nicht in ordnung ist.

ich frage mich ob es von adobe nicht intelligenter wäre, photoshop um 199 oder sogar 99 euro anzubieten. und ob es der vielen leute, die es dann kaufen würden, die gewinnspanne nicht höher wäre, als pakete um 999 bis 3000 euro anzubieten.

dann würden deren produkte aber deren high-end-status verlieren

wie würde das aussehen, wenn es zB photoshop7.0 beim billa um 20 euro geben würde?

oder eben CS3 bei libro um 199?


einen jaguar könnte man auch leicht um die hälfte verkaufen (mutmaße ich jetzt mal ...) und würde durch die größere stückzahl immer noch verdammt viel gewinn dabei machen, sein image würde das auto dabei allerdings verlieren ...

ein jaguar kostet mehr als ein skoda

wen wunderts ?

an ape stays an ape

even with an apple in the lap

wird auch zeit

endlich kommt adobe mit einer universal bin version daher!!!
cs 2 läuft ja auf intel - mac´s so richtig enttäuschend - da war ja der classic - mode noch super
überhaupt geht mir die ständige wechslerei von apple von OS 9 auf OS X und jetzt von ibm nach intel gewaltig auf den s..k

Naja...

... PC kaufen.

999 Euro

Wahnsinn!

Zwangsbeglueckung Acrobat

Die Zwangsbeglueckung zu Acrobat ist sehr "unnett".

Bisher konnte man das equivalent zur neuen "Creative Suite Design Standard" ohne den Acrobat um nette $900.00 kriegen, die version mit Acrobat war zum selben Preis erhaeltlich.

Den Acrobat finde ich persoenlich unnoetig, zumindest in diesem Paket.

oops

Zum selben Preis natuerlich als die "Creative Suite Design Standard".

Der Photoshop hat gegen MS Paint nie eine Chance gehabt, und wird es nie !!




meinen´s das ernst?

hab ich da irgend welche sub-menüs bis dato ned entdeckt?

Bestes Pfofi Design- und Bildprogramm...

... ist für mich immer noch das Super Mario Paint! Total übergreifen, schnell, gut und einfach zu bedienen.

ich weiß nicht wo sie leben, aber im profi-kreativbereich sind sie sicher nicht daheim.

lol! brüll! Da glaubt wohl jemand man kann Kreativität von Adobe kaufen....

echt nicht?

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