Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Aktuelle Gebrauchtwagen in unserer Autobörse. GRATIS inserieren. | Audi
BMW | Fiat | Ford | Mini
Opel | Peugeot | Renault
Skoda
Volvo | VW
Die Präsentationsdichte rund um Le Mans ergibt diesmal einen Schwerpunkt üppig motorisierter Fahrzeuge. Zum Beispiel der Mercedes SLS Roadster
Erst war das Stummelheck. Es begeisterte - aber nicht genug, meinten die gestrengen Mercedes-Erbsenzähler. Nun gibt's ein echtes C-Klasse-Coupé
Knackiger denn je kommt der SLK daher, so markant gezeichnet war er noch nie. DER STANDARD testete das Einstiegsmodell in die Mercedes-Roadster-Welt
Schnörkellos und unverkrampft: Der Mercedes SLK bietet feines Roadster-Vergnügen
Mercedes SLS AMG: 571 PS müssen gehört werden. Mit "Allerfeinster Donner" beschreibt Michael Völker die Klangkulisse
320.000 verkaufte C-Klasse-Sportcoupés seit 2001 – Nun auch als CLC! Kantiger als der Vorgänger, technisch auf Höhe der Zeit. Und: Made in Brasil
Bei den Sommerfettspielen spielt diesmal Mercedes auf - Mit dem in erlauchten Kreisen sehnsüchtig erwarteten SLR Roadster
Der mercedeseigene Tuner AMG zündet ein Neuheitenfeuerwerk. Jüngster Doppelschlag: S 63 AMG und CL 63 AMG mit 525 PS. Jeweils
Im Schweiße der 626 PS: Ein arbeitsintensiver Nachmittag mit dem Mercedes-Benz SLR McLaren
Der jüngste Mercedes-C-Klasse-Ableger spricht die praktische denkende Hälfte der Menschheit an. Die andere gibt sich den BMW Compact, sagt man. Die beiden Sportcoupes zum Gustieren, nicht nur in der Ansichtssache
Und dieser hat Eleganz wie Methode. Für den Klassenmaßstab, den BMW M3, ist ernsthafte Konkurrenz aufgetaucht: Mercedes-Benz C32 AMG. "Supercharged" nennen Amerikaner diese Geräte.
Mercedes SL - kaum ein Kürzel in der Welt der Automobile ist mit mehr Emotionen besetzt. Von sämtlichen Emotionen befreites Testergebnis: Er kann (fast) alles. Die Ansichtssache bestätigt.
Mercedes CLK, zweites Kapitel: Die neue Generation des Bestsellers kommt als klassisches Stufenheck-Coupé daher. Wir vermissen aber die Unverwechselbarkeit des Vorgängers.
500 PS Leistung, rund 150.000 Euro teuer: Mercedes hat seinen Top-Roadster SL zum Tuner AMG geschickt. Das Ergebnis ist schlechterdings pervers. Beeindruckend pervers.
Mercedes setzt den Edel-Tuner AMG erstmals auf Diesel an. Der C30 CDI AMG glänzt mit seiner wenig devoten Haltung gegenüber den irdischen Freuden des Daseins.
Der Mercedes CLK 320 ist ein Charmebolzen. Ein Auto für "die Jugend". Zumindest was die Stuttgarter darunter verstehen.
Ja darf denn das wirklich wahr sein? Vierhundertsechsundsiebzig PS in einer an und für sich unscheinbaren Limousine? Es darf wahr sein. Die Versuchsanordnung hört auf den Namen Mercedes E 55 AMG.
Der Mercedes SLR McLaren ist ein Auto der Superlative und kostet auch so viel - Dennoch besteht Nachfrage nach diesen 626 PS ...
Interessant ist, dass die OPC-Varianten sämtlicher Opel-Baureihen wie die Schwammerln aus dem Boden schießen (also vom Kunden offenbar nachgefragt werden), während man die sparsame (und mit wenig Verzicht verbundene sowie moderat ausgepreiste) "Eco 4"-Variante des Astra G mangels Kundennachfrage aus dem Programm genommen hat. Gleichzeitig jammern alle über die ach so hohen Kraftstoffpreise und den Treibhauseffekt. Irgendwas passt da nicht zusammen.
aber niemand will dafür nachteile in kauf nehmen. Das das Ding wenig Co2 ausspuckt kann mir nur recht sein, aber ein kaufgrund ist es keiner. Deshalb werden elektroautos die aussehen wie ein neuer SSangyoug auch keine Kunden finden. Auch nicht wenn das Ding in über 20 sekunden auf 100 stürmt.
und... irgendwie kann ich das auch nachvollziehen!
es kommt auf die nachteile an. wenn das auto ausschaut wie ein ssangyong (ich schätze der war gemeint) wäre das ja nicht so schlimm; wenns so ausschaut wie ein fahrendes ei auf 4 fahrradrädern mit platz für 1 1/4 leute dann wird sichs keiner kaufen.
Genau das war aber beim Astra Eco 4 nicht der Fall. Platzangebot war (logischerweise) gleich üppig/eng wie beim "normalen" Astra.
Die wichtigsten Modifikationen mit ihren Vor-/Nachteilen (abseits Verbrauch) im Überblick:
-geringeres Gewicht (+bessere Fahrleistungen)
-längere Übersetzung(+niedrigerer Geräuschpegel/-geringere Durchzugskraft)
-bessere Aerodynamik (+bessere Fahrleistungen)
-rollwiderstandsarme Reifen (-etwas längere Bremswege)
Der Aufpreis gegenüber der "Normalvariante" mit gleicher Motorisierung war ca. Null! Verkauft hat sich der Wagen trotzdem nicht.
wahrscheinlich haben sie recht bezüglich der opels, aber Topgear als quelle zu verwenden finde ich doch etwas riskant. Sicher die liefern eine tolle show aber von autos haben die gleichviel ahnung wie wir österreicher von fussball.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.