Kein Ende des Schlechtwetters in Sicht

22. März 2007, 11:58
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Bis einschließlich Sonntag bleibt es nass und kalt - Nur vereinzelt kurze trockene Perioden

Die gute Nachricht: Der Frühling hat begonnen. Die schlechte Nachricht: Man merkt nichts davon. Es bleibt nämlich im gesamten Bundesgebiet nass und kalt. Lediglich die Skigebiete dürfen sich über jede Menge Neuschnee freuen. In den Tallagen sind laut ZAMG in Wien lediglich kurze Trockenperioden zu erwarten. Bis einschließlich Sonntag ist keine Wetterbesserung in Sicht.

Donnerstag: Es bleibt kalt

Mit viel Glück könnte der Frühling in Ostösterreich zumindest einigermaßen trocken beginnen. Die Temperaturen bleiben eisig, fallen bis auf minus sieben und erreichen maximal plus acht Grad. Wenig Änderung am Donnerstag: Es bleibt wechselnd bewölkt, Schneeschauer sind vor allem an der Alpennordseite möglich. Inneralpin kann das Thermometer selbst im Tal bis auf minus elf Grad fallen. Auch Tirol und Vorarlberg müssen sich auf Neuschnee vorbereiten.

Am Freitag noch ein bisserl schlechter

Am Freitag wird das Wetter nach Angaben der Meteorologen noch ein bisserl schlechter: Ein massiver Störungseinfluss aus Südosten wird besonders in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland für dichte Bewölkung und Regen sorgen. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 1.100 Metern, die Temperaturen erreichen höchstens zehn Grad.

Österreichweit dichte Wolken und verbreitet Niederschläge bringt der Samstag. Mit Frost sei zwar nicht zu rechnen, prognostizieren die Experten, es bleibe aber viel zu kalt für die Jahreszeit. Das Quecksilber steigt nicht über acht Grad.

Ab Montag wieder schöner

Trocken und sonnig wird es am Sonntag - allerdings nur in Vorarlberg und Tirol. Der Norden und Osten des Landes bleibt in eine dicke Wolkendecke gehüllt, der Schlechtwetterschwerpunkt liegt allerdings im Süden und Südosten. Die Schneefallgrenze liegt bei 700 bis 1.000 Metern.

Erst ab Montag stehen wieder ein paar trockene und sonnige Tage ins Haus. Bis dahin liegen wohl sämtliche Frühlingsgefühle auf Eis. Schuld an dem verpatzten Start in die warme Jahreszeit ist übrigens ein großräumiger Tiefdruckkomplex über Nord- und Mitteleuropa. (APA)

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