Montag: Die transplantierte Tollwut

18. März 2007, 20:16
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22.30 bis 23.15 | WDR | REPORTAGE

Eine junge Frau stirbt 2004 in der Uniklinik Mainz, die Todesursache ist unklar. Trotzdem geben die Ärzte die Organe zur Transplantation frei. Insgesamt sechs Organe werden entnommen und transplantiert. Erst anderthalb Monate später wird klar, dass die Organspenderin an Tollwut erkrankt und gestorben ist. Die sechs Empfänger ihrer Organe schweben in Lebensgefahr. Drei von ihnen sterben in kürzester Zeit. Blick hinter die Kulissen der Hochleistungsmedizin.
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