Der Preisverfall bei Computern hält an

22. März 2007, 10:13
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Im Jänner 2007 gingen die Einfuhrpreise in Österreich von Notebooks um 28,8 Prozent, von Desktop-PC um 29,8 Prozent und für Server um 29,7 Prozent zurück

Die Preise für Computer, Speichermedien und Prozessoren fallen in Deutschland auch in diesem Jahr trotz weiter verbesserter Technik. Um rund 29 Prozent sind nach Angaben des deutschen Statistischen Bundesamts von Dienstag die Einfuhrpreise für Notebooks, PC, Server oder Computerchips im Jänner 2007 günstiger ausgefallen als noch ein Jahr zuvor.

Duo- und Multikern-Prozessoren

Ausgestattet mit neuen Duo- und Multikern-Prozessoren hätten die aktuellen Notebook- und PC-Modelle dennoch eine wesentlich höhere Rechenleistung, erklärten die Statistiker anlässlich der am Donnerstag beginnenden weltgrößten Computermesse CeBIT.

512 bis über einem Gigabyte

Während im Jahr 2005 noch sehr viele Notebooks einen Arbeitsspeicher von 256 Megabyte gehabt hätten, habe die Standardgröße ein Jahr später bereits bei 512 bis über einem Gigabyte gelegen. Die Speicherkapazität ihrer Festplatten stieg von durchschnittlich 60 bis 80 Gigabyte im Jahr 2005 auf 80 bis 100 Gigabyte im Jahr 2006.

Cheap

Im Jänner 2007 gingen den Angaben zufolge die Einfuhrpreise von Notebooks um 28,8 Prozent, von Desktop-PC um 29,8 Prozent und für Server um 29,7 Prozent zurück. Festplatten waren um 30,6 Prozent billiger zu haben, und Microprozessoren fielen im Preis um 28,3 Prozent. Der Einfuhrpreis für einen Arbeitsplatzdrucker sank im Jahr 2006 um rund 16,2 Prozent. Für die amtliche Preismessung wählt die deutsche Behörde repräsentative Produkte aus, deren Preisentwicklung Monat für Monat verfolgt werden. (APA/AP)

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