In einem Jahr 1.700 Zivilisten getötet

31. März 2007, 16:36
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Laut Menschenrechtsgruppe 2.000 Personen verletzt

Mogadischu - Die Gewalt in Somalia hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 1.700 Zivilpersonen das Leben gekostet, wie eine örtliche Menschenrechtsorganisation am Samstag mitteilte. 2.000 weitere seien verletzt worden.

Die meisten Opfer gab es den Angaben zufolge in der Hauptstadt Mogadischu. Dort trafen am Dienstag die ersten Soldaten der Friedensmission der Afrikanischen Union ein, die das Land am Horn von Afrika stabilisieren soll. Somalia hatte seit 1991 keine funktionierende Zentralregierung mehr. (APA/AP)

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