"Schutzzonen" nun auch in Innsbruck

15. März 2007, 15:15
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Mehr Videokameras, Fingerabdrücke, "intensive Zusammenarbeit im Bereich Datenaustausch"

Innsbruck - In Innsbruck werden zwei "Schutzzonen" wegen Drogenhandels errichtet. Das kündigte Innenminister Günther Platter am Freitag an. Die Beamten am Hauptbahnhof werden verdoppelt und die Streifendichte "deutlich erhöht".

Mehr Videokameras

Eine verstärkte Kooperation mit dem Bundeskriminalamt, der Einsatz von verdeckten Ermittlern, weitere Videoüberwachung und eine "intensive Zusammenarbeit im Bereich Datenaustausch", Abnahme von Fingerabdrücken und ein Kfz-Register sollen laut Platter Tirol sicherer machen. Bekannte Drogenumschlagplätze wie der Rapoldipark oder die nahe gelegene Haltestelle König-Laurin-Allee werden zu Schutzzonen erklärt.

Evaluierungsmaßnahmen seien in den Bereichen Jugendkriminalität, Prostitution und Menschenhandel, Suchtmittelmissbrauch und Einbruch geplant. (APA)

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