Omega-3-Fettsäuren stehen im Zusammenhang mit höherer Knochendichte

8. März 2007, 15:59
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Studie schwedischer Forscher an Jugendlichen: Positive Auswirkung festgestellt

Stockholm - Die Wirksamkeit von Vitamin D und Kalzium für eine gesunde Knochenstruktur ist längst bekannt. Schwedische Forscher berichten nun über die Wirksamkeit von Omega-3-Fettsäuren im Hinblick auf eine erhöhte Knochendichte und ein somit vermindertes Risiko für die Entstehung von Osteoporose.

Der schwedische Arzt Magnus Högström von der Umea Universität fand einen Zusammenhang zwischen der Knochendichte und der Konzentration von Omega-3-Fettsäuren im Knochen von jungen Männern. In der Studie untersuchte der Wissenschafter Jungendliche im Alter von durchschnittlich 17 Jahren im Hinblick auf die Knochendichte von Wirbelsäule, Hüfte sowie der Knochendichte des gesamten Körpers.

Seefisch

Dabei konnten die Wissenschafter eine positive Auswirkung zwischen dem Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, besonders der Docosahexaensäure, sowie der Knochendichte belegen. Omega-3-Fettsäuren werden vor allem mit Seefische, wie Tunfisch, Makrelen oder Sardellen aufgenommen, kommen in höheren prozentanteilen aber auch im Leinsamen-, Hanf- oder Walnussöl vor. (APA/Red)

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    Omega-3-Fettsäuren nimmt man vor allem mit Seefischen wie der Makretel auf.

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