derStandard.at-Interview

Balthasar und die Drogendealer

Redaktion, 09. März 2007 06:21
  • Artikelbild
    Foto: apa/neumayr

    Beim Sternsingen wollen alle der schwarz geschminkte Balthasar sein. In der österreichischen Realität ist das Dunkelhäutig-Sein dagegen weniger gefragt

  • Artikelbild
    Foto: privat

    Sauer: "Vorurteile gibt es immer – entscheidend ist, was von den meinungsbildenden Instanzen aktiviert wird"

Afrikanische Zuwanderer hatten lange Zeit ein besseres Image, sagt Historiker Walter Sauer im

Bis Ende der Achtziger Jahre wurden AfrikanerInnen in Wien tendenziell wohlwollend aufgenommen. Dann habe sich das Klima radikal zum Schlechteren geändert - "binnen einiger Monate", wie Walter Sauer meint. Der Sozialhistoriker und Spezialist für Österreichisch-Afrikanische Beziehungen erklärt im Gespräch mit Maria Sterkl, wie es dazu kam, was die Polizei von den Katholiken lernen kann und was er vom Bild des nigerianischen Drogendealers hält.

derStandard.at: AfrikanerInnen machen zwei Prozent aller in Österreich lebenden AusländerInnen aus. Zwei Drittel der fremdenfeindlichen Schmierereien in Österreich richten sich aber gezielt gegen afrikanische Menschen. Wie passt das zusammen?

Walter Sauer: Gegen AfrikanerInnen ist die Vorurteilsstruktur am stärksten. Wir unterscheiden notgedrungen eine Hierarchie von AusländerInnen: Menschen aus Bosnien haben einen besseren Status als TürkInnen, TürkInnen stehen über InderInnen. AfrikanerInnen befinden sich in dieser Hierarchie ganz unten.

derStandard.at: Woraus ergibt sich diese Hierarchie? Aus der unterschiedlichen Entfernung der Herkunftsländer? Oder aus der Hautfarbe?

Sauer: Wahrscheinlich ist es ein Mix aus beidem. Und teils hängt es auch mit politischen Verhältnissen zusammen: Die USA sind noch weiter weg als viele andere Länder, US-AmerikanerInnen genießen aber bei uns prinzipiell einen höheren Status. Vorurteile gibt es ohnehin immer – entscheidend ist aber, was dann von den meinungsbildenden Instanzen aktiviert wird.

derStandard.at: Von den Medien?

Sauer: Ja, aber auch von den PolitikerInnen. (Die ehem. FPÖ-Nationalratsabgeordnete, Anm.) Helene Partik-Pable ist zum Beispiel eine von jenen, die extrem rassistische Vorurteile hoffähig gemacht haben. Wenn man, wie sie, im Nationalrat sagt, die Afrikaner seien von Natur aus brutal ... prominenter kann man es ja gar nicht platzieren.

derStandard.at: Das Klischeebild des afrikanischen Immigranten sieht heute ungefähr so aus: Nigerianer, Flüchtling, lebt in Wien. War das schon immer so?

Sauer: Das hat sich sicher verändert. Bis zu den Neunziger Jahren waren wenige AfrikanerInnen hier, und zwar großteils als Studierende. Das Klima war distanziert, aber wohlwollend – so nach dem Motto, "Die lernen hier was, dann gehen sie zurück und in Afrika wird es besser". Dieses Klima hat sich dann Ende der Achtziger Jahre binnen weniger Monate geändert.

derStandard.at: Wie kam das?

Sauer: Damals stieg die Zahl der Zuwandernden, vor allem der Flüchtlinge, sehr rasch und extrem stark an – eine Folge der Militärinterventionen am Balkan, der Irankrisen, dazu kam der Fall des Eisernen Vorhangs. Im Vergleich zu den zwei- bis dreihunderttausend bosnischen Flüchtlingen waren die paar Tausend afrikanischen ImmigrantInnen zwar ein Klacks, es ist aber eine richtige Hysterie erzeugt worden, dass "alle auf uns herein strömen". Und da waren die AfrikanerInnen, obwohl sie so wenige waren, vom Image her die, die man am leichtesten heraus greifen konnte, um zu sagen: "Na die wollen wir schon gar nicht."

derStandard.at: Wie kam es zu dem Wandel – von der Bildungsmigration zur Asylmigration?

Sauer: Die Krise Afrikas ist Ende der Achtziger Jahre erst wirklich schlagend geworden – mit der Schuldenkrise ab 82, der politischen Krise in Nigeria mit ihrer Militärdiktatur und so weiter. Das ist der Hauptgrund für den Anstieg der Auswanderungszahlen. Gleichzeitig kamen weniger Menschen, um hier zu studieren – Anfang der Neunziger Jahre wurden die Studienbestimmungen für Nicht-EU-Ausländer ja drastisch verschärft. Staatliche Stipendien für ausländische Studierende sind verfallen, weil die Behörden den Menschen kein Visum erteilen wollten.

derStandard.at: Dagegen erhalten katholische Priester aus afrikanischen Ländern ein automatisches Bleiberecht. Warum diese Ausnahmeregelung?

Sauer: Die Bischofskonferenz ist eine der mächtigsten Institutionen im Land, sie hat wohl gute Kontakte.

derStandard.at: Der nigerianische Pfarrer im kleinen Dorf am Land – ein Bild gelebter Integration?

Sauer: Da hängt viel von der Persönlichkeit ab. Die Menschen in den Dörfern gewöhnen sich an den afrikanischen Pfarrer, wenn er gut und kommunikativ ist. Dann ist das sicher ein Integrationsbeitrag. Man müsste das aber endlich einmal evaluieren. Schließlich wird ja immer gefordert, dass AfrikanerInnen in Autoritätspositionen kommen, bei der Polizei zum Beispiel. Und die einzigen, die das schon praktizieren, ist die katholische Kirche. Hier sollte man schauen: Wie muss jemand beschaffen sein, der in höhere Positionen kommt, welche Fehler sollte man vermeiden, damit es einen positiven Beitrag zu Integration geben kann?

derStandard.at: Die Habsburgermonarchie besaß keine Kolonien in Afrika. Gibt es in Österreich dadurch einen anderen Umgang mit Afrika(nerInnen) als in Frankreich oder Großbritannien?

Sauer: Dass die Habsburgermonarchie kolonial nicht aktiv war, ist ja ein Gerücht. Sie besaß zwar keine Kolonien, die Habsburger wirkten aber an kolonialen Aktivitäten mit und förderten eine kolonialistische Gesinnung in der Bevölkerung. Die Habsburger haben zum Beispiel nicht den Kongo erobert. Aber sie haben es gut gefunden, dass der belgische König das tut. Und es sind auch österreichische Söldner gewesen, die ihn dabei unterstützt haben.

derStandard.at: Mangels eigener Kolonien kamen aber auch weniger AfrikanerInnen nach Österreich als beispielsweise nach Frankreich. Wirkt sich das auf ihr heutiges "Image" aus?

Sauer: Ja – insofern, als die ÖsterreicherInnen lange Zeit ein positiveres Bild von AfrikanerInnen hatten als andere europäische Länder.

derStandard.at: Welches Bild war das?

Sauer: Zum Beispiel die Heiligen Drei Könige: Jeder weiß, da ist immer ein Afrikaner dabei. Und das ist nichts Ehrenrühriges, im Gegenteil: Das ist oft der, der die Lieder singt, die meiste Aufmerksamkeit bekommt und die meisten Spenden kassiert (lacht).

derStandard.at: Wann hat sich dieses positive Image verändert?

Sauer: Ein Faktor waren die Sklavenaufstände in Haiti um 1800. Da haben die Plantagenbesitzer dann bewusst in Europa anti-afrikanische Vorurteile propagiert. Da entstand dieser Mythos, dass Afrikaner besonders gewalttätig seien – denn natürlich waren die Aufstände auch mit Gewalt verbunden. Sehr großen Einfluss hatten auch die Naturwissenschaften, schon seit dem ausgehenden 18. Jahrhundert: Angelo Soliman war zum Beispiel ein irrsinnig respektierter Mensch in Wien. Und kaum war er tot, stellten sie ihn nackt ins Museum – als "Vertreter seiner Rasse".

In der Philosophie war es Hegel, der sagte, "der Neger" sei ein Kind im Naturzustand, er habe nicht den Anschein einer Zivilisation. Hegel hat das vermutlich gar nicht rassistisch gemeint. Aber es war eben rassistisch, und alle mussten das lesen. Dann kamen schon bald diese Völkerschauen – wo Afrikaner unter entwürdigenden Zuständen ausgestellt wurden. Das war eine massenwirksame Sache.

derStandard.at: In Ihrem Buch meinten Sie, AfrikanerInnen wären heute viel stärker von Diskriminierung bedroht als vor 15 Jahren. Können Sie Beispiele nennen?

Sauer: Denken Sie an die afrikanischen Taxifahrer, die heute ständig mit ausrastenden Fahrgästen zu tun haben, die sie körperlich misshandeln. Anfang der Neunzigerjahre wurden in der Bevölkerung schon vorhandene ausländerfeindliche Tendenzen verstärkt – als Begleitmusik zu den restriktiveren Fremdengesetzen, dem strengeren Zugang zum Arbeitsmarkt, der verschärften Studienzulassung. Um all das zu rechtfertigen, hat man sich ausländerfeindlicher, und vor allem afrikafeindlicher, Stereotype bedient.

derStandard.at: Haben bestimmte Stereotype auch einen realen Hintergrund? Ich denke an das Bild vom nigerianischen Drogendealer.

Sauer: Ich glaube schon. Es ist eine Tatsache, dass es afrikanische Drogendealer gibt. Natürlich muss man erklären, dass sie deshalb dealen, weil sie keine andere Chance haben, ihr Leben zu finanzieren. Aber Faktum ist, es gibt diese Probleme, und das schafft böses Blut. Das Gefährliche ist die Verallgemeinerung – zu sagen, alle Afrikaner seien so. Und das ist das, was die Medien so perfid gemacht haben. Fakt ist, es gibt eine bestimmte, nicht sehr hohe Anzahl afrikanischer DrogendealerInnen, und es geht darum, zu fragen, wie man diesen Menschen helfen kann, wie man die Bedingungen ändern kann – ohne gleich die ganze Gruppe pauschal zu diffamieren. Man darf aber auch nicht vergessen: Wenn jemand aus dem Kaukasus so etwas macht, dann fällt das nicht so auf. Es gibt sogar die These, dass AfrikanerInnen ganz gezielt im Straßenverkauf rekrutiert werden – eben, weil sie auffallen.

derStandard.at: Was könnte dazu beitragen, das Afrikanerbild der ÖsterreicherInnen zu bessern?

Sauer: Ich merke, dass immer mehr Menschen afrikanischer Herkunft in vielen verschiedenen Berufen aufscheinen – als Straßenkehrer, auf Baustellen, in der Gastronomie, im Tourismus. Und ich halte das für einen richtigen Trend. Ich finde sogar, dass man AfrikanerInnen hier bevorzugt behandeln sollte, schließlich sind sie die schwächste Gruppe unter den AsylwerberInnen.

derStandard.at: Warum?

Erstens kommen sie aus dem ärmsten Kontinent. Und zweitens werden sie mit den meisten Vorurteilen konfrontiert. Man sollte AfrikanerInnen verstärkt anstellen. Die Menschen machen ihre sozialen Erfahrungen ja schließlich primär in der Arbeit – und was man am Arbeitsplatz erlebt, das sitzt tiefer als jeder Medienbericht. (mas, derStandard.at, 8.3.2007)

Zur Person
Walter Sauer ist Universitätsprofessor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien und wissenschaftlicher Leiter des Dokumentations- und Kooperationszentrums Südliches Afrika (SADOCC)
Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 210
1 2 3 4 5
Kaputt Nick
 
28.07.2008 10:05
A so a Hetz!

Die besondere Beliebtheit Angelo Solimans in Wien fusst auf dessen farbenpächtiger "Enthauptung" zum

Gaudium seiner Gaffer:
Im Zuge seiner pompös inszenierten, öffentlichen Wiener Christentaufe wurde er ihm im Zuge einer

"Hängeveranstaltung" bei der Spinnerin am Kreuz sein sorgsam drapierter, bunter Turban samt Haupthaar

heruntergerissen -- als Vorgeschmack zum postmortalen Präparator-FKK für den Rassensaal...

thmb
13.03.2007 09:25
Mal- und Tanzkurse besuchen ...

... und dabei AsylwerberInnen unterstützen! --> www.fraubock.at/karma

ela na
 
10.03.2007 11:35
an j k3

sie sind schlecht informiert. Caritas zahlt nur das Geld aus. Das Geld für die Grundversorgung kommt vom Staat. Ihre gute Freunde, die Schwarzafrikaner, bekommen monatlich (pro Person) 180 Euro Essensgeld, + 110 Euro für die Unterkunft + sind gratis versichert und bekommen Gutscheine für Kleidung für den Fall, dass sie privat untergebracht sind. Wenn sie bundesbetreut sind, dann kommt der Staat (nicht Caritas) fürs Essen, Wohnen etc. auf + bekommen solche Asylwerber Taschengeld.

katkaa
12.03.2007 12:56

das bekommen alle asylwerber, nicht nur die "schwarzafrikaner". und ich kenne keinen der nicht lieber arbeiten würde als oft jahrelang herumzusitzen, dabei wahnsinnig zu werden und alle zwei monate zur caritas zu gehen und das geld abzukassieren.

Adolf Isaac
 
09.03.2007 11:29
in der schwarzen COMMUNITY

gibt es viele und ernste
Auseinandersetzungen,Ideologieunterschiede
und religöse Grabenkämpfe
schwarz ist eben nicht schwarz
zum Teil sogar STAMMESFEHDEN

und diese Unterschiede will und kann
der ÖSTERREICHER
nicht wahrnehmen

froilein froilein
12.03.2007 11:28
Und wie äußern sich diese "Grabenkämpfe"?

Gerade bei den Afrikanern gibts (im Gegensatz zu tschetschenen, albanern, georgier oder bosniern) überhaupt keine gewalttätige Auseinandersetzungen. Es ist sogar auffallend,dass Afrikaner extrem selten in irgendwelchen Gewaltdelikten involviert sind.

Was soll "der österreicher" wahrnehmen??

gratistrinker
19.03.2007 12:16

wo hast du den unsinn her? frag mal einen bullen der, sagen wir mal, am westbahnhof dienst hat, ob afrikaner gewalttätig sind. die sind genausoviel bzw andere genausowenig gewalttätig wie tschetschen, österreicher oder echte wiener.

Wappen hea
10.03.2007 06:21
Jaja, die bösen Wikinger

und auch in der "weißen Kommunalgemeinschaft"
gibt es viele, lang gehegte und
ernsthafte Misshelligkeiten.

Die Franzosen mögen die Briten nicht,
die Polen stehlen Autos [und reparieren sie auch billiger], die Piefke sind steif und uncool,
die Burgenländer sind dumm,
die Kärnter sind beratungsresistent [auch erkenntnisresistent],
Wiener sind unfreundlich,
die Freunde aus den österr. Bundesländern
sind in Wien geduldete Verkehrsflussbegrenzer,
Amis sind Cowboys.

Dieser Unterschiede und Nuancen kann sich der schwarze Mitbürger weder entziehen, noch kanns
ihn brennend interessieren.

Adolf Isaac, was wollen Sie uns mit Grabenkämpfen, Stammesfehden und Ideologieunterschieden sagen???
Entdecken Sie irgend einen nennenswerten Unterschied?

gratistrinker
09.03.2007 17:20

reimt sich wieder nicht.

Adolf Isaac
 
09.03.2007 17:40
Ich bin ein Gratistrinker

ein ganz ein Flinker
was wollts ihr Stinker?
ich bin kein Linker
mit rotem Blinker
Ich trinke alles gratis
weil mir so fat is

gratis trinken
12.03.2007 12:44

hehe- gelungen!

si net
09.03.2007 15:16

..und Aussage?

1848
09.03.2007 13:40

schwarze community? klingt nach internetplattform der övp.

Adolf Isaac
 
09.03.2007 17:02

Nein das ist die schwarze KOMMUNE
Amon DÜLL 10

duke box
09.03.2007 12:22

auch bei den österreichern gibst solche und solche.
und kärntner.

Adolf Isaac
 
09.03.2007 12:23
Der war gut

grün

fido33
09.03.2007 11:40
Was ist der Kern Ihrer Message?

Bei der FPÖ gibt es ja auch viel ernste Auseinandersetzungen, oder bei der Polizei, oder....

Adolf Isaac
 
09.03.2007 17:06
Bei der Polzei

vor allem mit den Schwarzen
oft mit seltsamen Ergebnis

Adolf Isaac
 
09.03.2007 11:55
Ich wollte

eben auf die Verschiedenheit hinweisen
für die meisten Ö.
sind eben alle SCHWARZEN gleich
und nicht unterscheidbar
ein Spiel früher hieß
"wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann"
und die Antwort war
NIEMAND

Der Wicht
 
10.03.2007 10:27

is sicher wie das "Negerbrot" heutzutage politisch unkorrekt. Genauso wie 10 kleine Negerlein, hab ich mal bei der Geburtstagsparty von einem Jungen aus Saudi-Arabien gehört.

Adolf Isaac
 
10.03.2007 15:04

die 10
heißen heute politisch korrekt
Jägermeister

the source 01
09.03.2007 11:55
in der schwarzen Community

...fido33; hallo! das soll fuer dich heißen das du
eben nicht nur von der Sicht der Medien was mitkriegst was wirklich abläuft!

SimonFritz
09.03.2007 11:25
sterndeuter

link zu diesem Thema:

http://www.sterndeuter.cc

gratistrinker
09.03.2007 11:17

wie es sich der kleine maxi vorstellt

Jo chef
09.03.2007 10:39
ÖSTERREICH

Herrlich, atemberaubend, beeindruckend....

im artikel wird über vorurteile, klischees und behauptungen debattiert und aufgeklärt, und ein paar lösungsversuche finden sich auch.

und meine lieben mitbürger bemühen sich in ihren postings darunter wirklich, diese klischees doch nochmal zu zementieren, um auch allen klar zu machen, das wir österreicher ausländern aber sicher nicht über den weg trauen.

das bewußte "ungleichmachen" von menschen, die abgrenzung von allem unbekannten, das negieren der sozialen verantwortung aller ggüber allen mitmenschen, und dieser pseudo nationale wahn

in diesem land ist dumm, peinlich, und engstirnig: wie meine lieben mitbürger, die österreicher

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 210
1 2 3 4 5

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.