"Kampf dem Pfusch!": ideenwerk für die Salzburger Malermeister

4. April 2007, 12:10
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Kampagne setzt Pfusch mit alltäglichen Ärgernissen, sei es in der Politik, im Fernsehen oder beim Wetter gleich

Obwohl Termini wie „Pfuscher“ oder „verpfuschen“ alles andere als Qualität vermitteln, nimmt der Pfusch im Baugewerbe immer noch zu. Auch die Malermeister sind davon natürlich betroffen. Um dem entgegen zu wirken und um die Vorteile des Meisterhandwerks zu kommunizieren, hat die Salzburger Malerinnung zu einer Wettbewerbspräsentation geladen. Dabei konnte sich das ideenwerk gegen die Salzburger Konkurrenz durchsetzen. Die Kampagne läuft bereits seit 1. März in regionalen Printmedien, auf Plakaten, Rollingboards und im Web. Auf ironische Art und Weise wird der Pfusch mit alltäglichen Ärgernissen, sei es in der Politik, im Fernsehen oder beim Wetter gleichgesetzt. So werden etwa Anzeigen unter dem Motto "Gegen den Pfusch in der Politik können wir nichts machen. Gegen den Pfusch an Ihren eigenen Wänden schon" tagesaktuell unter entsprechenden Zeitungsartikeln platziert. Dasselbe gilt auch für den Pfusch in der Werbung, im Fernsehen oder beim Wetterbericht. (red)

Credits:

Auftraggeber: WKS Salzburg / Malerinnung | Kundenberatung: Tom Frenner, Teresa Lang | CD: Peter Hofer | AD: Christian Steinwender | Konzept: Peter Hofer | Text: Markus Strohmayer | Grafik: Stefan Wascher, Marc Trattner

  • Artikelbild
    foto: ideenwerk
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