RIM muss wegen Optionen Bilanzen korrigieren

20. März 2007, 10:53
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Gewinn muss für die Jahre 2004 bis 2006 um 250 Millionen Dollar reduziert werden - Wegen Vergabe von Aktienoptionen

New York - Der Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) muss wegen der Vergabe von Aktienoptionen seine Bilanzen für die vergangenen Jahre korrigieren. Auch das erste Quartal 2007 sei davon betroffen, teilte das kanadische Unternehmen am Montag mit.

Voraussichtlich müsse der nach GAAP-Bilanzstandards ausgewiesene Gewinn der Geschäftsjahre 2004 bis 2006 um insgesamt etwa 250 Mio. Dollar reduziert werden. RIM will aus den Fehlern bei der Verbuchung von Optionen auch eine Reihe personeller Konsequenzen ziehen und unter anderem sein Direktorium vergrößern sowie ein spezielles Aufsichtsgremium schaffen. (APA/Reuters)

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