Die jüdische Erfahrung 1900 – 1938

10. März 2007, 10:00
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Internationale Konferenz widmet sich der Geschichte und Kultur der Wiener Jüdinnen und Juden - Bis 22. März

Zahlreiche Ausstellungen, Theater- und Filmproduktionen sowie öffentliche Gesprächsforen der vergangenen Monate zeigen das große und wieder erstarkte Interesse an jüdischen Themen in Medien und Wissenschaft. Um einen breiten Austausch der "jüdischen Erfahrung" zu ermöglichen, organisieren nationale und internationale, universitäre und außeruniversitäre Institutionen gemeinsam die Konferenz "Wien und die jüdische Erfahrung 1900-1938. Akkulturation, Antisemitismus, Zionismus".

Ziel dieser Konferenz, die von 19. bis 22. März 2007 in den Festsälen des Wiener Rathauses und der Universität Wien, im Jüdischen Museum der Stadt Wien sowie im Metro-Kino des Filmarchivs Austria stattfindet, ist es, den gegenwärtigen wissenschaftlichen Stand der Forschung und die kulturelle Auseinandersetzung einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Organisatorin ist das Institut für Zeitgeschichte der Historisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät, Universität Wien.

WissenschafterInnen und KünstlerInnen laden zu Vorträgen, Filmvorführungen und Lesungen ein. Den Eröffnungsvortrag im Rahmen der Wiener Vorlesungen am Montag, 19. März 2007, hält der in Washington lebende Autor Steven Beller, der zahlreiche Aufsätze und mehrere Bücher zur österreichischen und jüdischen Geschichte verfasst hat.

Das genaue Programm finden Sie unter www.univie.ac.at. (red)

  • Vom 19. bis 22. März 2007
    grafik: segal
    Vom 19. bis 22. März 2007
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