Auf Knopfdruck

Redaktion, 2. März 2007, 12:55
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    foto: archiv

    40 Prozent der Befragten bereiten ihren Kaffee zuhause mit Espressomaschinen zu.

Espressomaschinen werden immer populärer - In Österreich konsumiert eine Familie im Durchschnitt 23 Tassen Kaffee pro Woche

Wien - Kaffeetrinken ist im Land des Kaffeehauses nach wie vor äußerst populär: Eine österreichische Familie trinkt pro Woche durchschnittlich 23 Tassen. Spitzenreiter-Familien bringen es auf fast doppelt so viele Tassen des koffeinhältigen Genussmittels. In 91 Prozent der Haushalte wird das schwarze Gebräu getrunken. Dies ergab eine im Jänner unter 1.000 ÖsterreicherInnen ab 14 Jahren durchgeführte Befragung.

Auf die Frage "Wie bereiten Sie Ihren Kaffee zu?" geben bereits über 40 Prozent der Befragten automatische Espressomaschinen verschiedenster Systeme an. Die Bandbreite reicht vom Vollautomaten über Systeme mit Tabs, Pads oder Kapseln bis zu auf den Herd zu stellende Geräte. 2005 waren es nur 32 Prozent, die eine dieser Methoden wählten. Espressomaschinen werden dabei vor allem bei "Heavy Usern" von Kaffee immer beliebter.

Filterkaffee rückläufig

Mit 47 Prozent wird die klassische Filtermaschine zwar immer noch von den meisten Haushalten benutzt, ist aber rückläufig. Vor zwei Jahren bereiteten noch deutlich über 50 Prozent ihren Kaffee mit der Filtermaschine zu.

"Der Konsument möchte auch zu Hause Kaffeegenuss wie im Urlaub oder im Kaffeehaus und holt sich so die damit verbundenen positiven Gefühle in die eigenen vier Wände. Dies sind die Gründe, warum die italienische Art der Kaffeezubereitung mit Espressomaschinen in Österreich boomt. Die Industrie hat diesen Trend erkannt und war mit entsprechenden Produkten rechtzeitig am Markt" analysierte Martin Prantl, Geschäftsführer von ACNielsen Österreich, die Ergebnisse. "Man ist für diesen Genuss auch bereit, mehr für eine Tasse zu bezahlen als bisher."

Löslicher Kaffee ist zwar in der Zubereitung am wenigsten aufwändig, genießt jedoch nur bei einer Minderheit die größte Beliebtheit. So gaben acht Prozent der Haushalte an, regelmäßig mit dieser Methode ihren Kaffee zuzubereiten. (APA)

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Posting 1 bis 25 von 34
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Fede1
 
10
16.5.2007, 10:44
latte macchiato selber machen

www.metacafe.com/watch/391... macchiato/

doc w
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löslicher kaffee ist in der zubereitung am wenigsten aufwändig.

der verfasser des artikels hat anscheinend noch nie eine der vielen maschinen wie saeco oder jura gesehen.denn ein knopfdruck ist allemal noch weniger aufwändig(wie sehr geht mir die neue rechtschreibung gegen den strich)als den lösl. kaffee ins häferl zu geben,das wasser zu kochen und danach umzurühren.
aber fern jeder zivilisation noch immer eine alternative für einen süchtler wie mich.

Michael Pronay
 
00
29.8.2007, 12:51
Auch nach neuer Rechtschreibung ...

... ist "aufwendig" korrekt. Es weiß halt nur leider kaum einer.

doc w
10
31.8.2007, 08:42

würden sie mir bitte verraten,wo sie ihr wissen herhaben,denn in der 22. duden-ausgabe wird als neue rechtschreibung "aufwändig" angeführt,was aber leider zu wenige wissen.aber wer weiss,vielleicht haben sie die schon die ausgaben 23 und 24 und haben recht.es sei ihnen vergönnt.

Michael Pronay
 
00
In Sachen aufwendig/aufwändig

Mein Wissen enspringt der Amtlichen Regelung, dort § 13 E1:

"Man schreibt /e/ oder /ä/ in /Schenke/Schänke/ (wegen /ausschenken/Ausschank/), aufwendig/aufwändig (wegen /aufwenden/Aufwand/)."

Im übrigen empfehle ich einen weiteren Blick in Ihren Duden. Es täte mich sehr wundern, wenn "aufwendig" nicht angeführt wäre.

doc w
10

natürlich ist das "alte"aufwendig angeführt und daneben in rot das "neue"aufwändig.

Michael Pronay
 
00
Meine Güte,

begreifen Sie noch immer nicht, dass nach neuer Rechtschreibung im Fall aussche/änken und aufwe/änden *beide* Schreibungen korrekt sind, im Falle behände, Gämse und Stängel aber nur mehr die mit ä?

doc w
11
29.8.2007, 17:27

das herauszufinden hat sie fast 6 monate ihres lebens gekostet?
ps.haben sie auch zum thema etwas beizutragen oder haben sie ins lehrfach gewechselt?

Helmut Huber
 
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ned jammern,

ganz einfach "aufwendig" schreiben.
Es kostet weder Kopf noch Job, verschaffte einem aber eine tiefe Befreidigung!!

markus muster
01
Vollautomaten sind reine Notlösung

Espressogeräte von Saeco oder Jura sind reine Notlösungen. Ich habe selbst einige Jura´s im "Fuhrpark" die ich für Cateringzwecke vermiete. jedoch sind es IMMER nur Notlösungen. Wahre Espressoliebhaber lachen über solche Geräte nur :-) Die neuesten Geräte haben zig (unwichtige) Funktionen, bald werden sie auch online zugägnig sein :-) aber top Kaffe kochen werden sie wohl nie können. Die Funktionen dieser Vollautomaten sind und werden immer umfangreicher (nur wer braucht das??? ) damit will man immer höhere Preise rechtfertigen (für Vollautomaten) im Gegensatz werden Tabsgeräte verschleudert (sieh Nespresso und Mitbewerber). Die kaffeequalität von Nesapresso ist ein reiner Witz und wird von Kaffeexperten nur belächelt. Eine Schande für Espr

Sudokusan
00
26.1.2010, 14:14
300€ für eine Saeco sind ganz ok denke ich

man muss ja nicht eine mit uP kaufen.
Mahlgrad, CaffeeMenge, Wassermenge sollte zum einstellen sein - und ein Startknopf.

PS.: Ich bin für aufwändig - da von Aufwand.

Fede1
 
20
16.5.2007, 10:43
so macht man latte macchiato selber

http://www.metacafe.com/watch/391... macchiato/

doc w
00

mir ging es in meinem post nur um die widerlegung der aussage,lösl. kaffe wäre der am leichtesten zubereitbare.
aber bzgl. kaffeequalität muss ich ihnen mässig widersprechen,denn es ist mmn. nicht nur eine frage der maschine,sondern auch der einstellung,des wassers und des kaffees. und manche kaffeehäuser hätten gute maschinen und machen dennoch einen beschissenen kaffee. und das mit den sog. experten ist auch so eine geschichte.ich kenne sog. weinexperten(die sogar in medien regelmässig schreiben) und den unterschied zw. burgund und bordeaux nicht kennen.die haben sich einfach eines tages als erste in eigens geschaffenen medien zu wort gemeldet,sich als experten ausgegeben,und die angebl. laien haben es zur kenntnis genommen.
mfg

Florian Holzer
00

da hätte ich aber ganz gerne einen hinweis, wer das sein könnte. ich persönlich weiß nur von einem, der den unterschied zwischen cabernet franc und blaufränkisch nicht kennt, aber der schreibt zum glück eh eher selten über wein.

Helmut Huber
 
00
ein Hirsch?

frag ich als Oberösterreicher.

doc w
00

präsentation burgund vs. bordeaux in innenstadtnobelhotel. ca 20 proben in vorgegebener reihenfolge. freund und ich tauschen proben 8 und 13,präsentator mit einstudiertem wissen und grosser intelligenz (und memory)kostet und beschreibt alle weine - nur beschreibt er 13 als 8 und "the other way around". die einstudierte reihenfolge wurde beinhart eingehalten.
soviel zu einem sehr bekannten weinkenner.
wenn sie noch immer nicht weiterwissen,dann fragen sie einfach den docw-joker ein zweites mal.

Helmut Huber
 
00
Aber die Hinterslichtführung auch geeichter Weinkenner

mittels "Piraten" ist Ihnen schon geläufig?

Ich kenne allerdings eine Reihe Leute, die wirklich lange Erfahrung in höchstklassigem Trinken haben und sich oft recht gut an unbekannte Flaschen herantasten. Aber dann auch immer wieder auf die Nase fallen. Wobei es ja auch eine Schwierigkeit jüngeren Datums darstellt, daß kellertechnisch entstandene Unsauberkeiten, die bei der Charakteristik gewisser Regionen (Piemont!) oder gewisser Chateaux (brettanomyces) eine Rolle spielten, von gut ausgebildeten Winzern beseitigt wurden; vor einigen Jahren tranken wir einen La Spinetta (weißnimmerwelchercru) 1996 Magnum, und ALLE sagten: Bordeaux rechtes Ufer.

Im Übrigen zählt Roald Dahls Geschichte vom entlarvten Bordeauxkenner zu meinen Favoriten.

doc w
00

es wurde kein pirat eingebaut,sondern nur zwei weine in ihrer reihenfolge vertauscht. er hat jeden wein verkostet,bis ins detail beschrieben mit all seinen vorzügen (so stand's ja auf seinem schummelzettel) und eben 8 und 13 nicht erkannt.darf einem menschen,der sich als grossen kenner ausgibt und viel schreibt und bei widerrede fast böse wird,nicht passieren.
mfg

Helmut Huber
 
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hab ich ja gelesen.

Aber ich hab auch schon bei älteren, gut gelagerten Cabernet-Sauvignons festgestellt, daß sie fast burgundisch weich und erdbeerig wurden.
Und wenn man Weine in einer eher verschlossenen Phase derwischt, dann kann man sowieso alles, auch das Absurdeste, vermuten...
Wenn er natürlich so unreell arbeitet und zuerst beim Gabriel oder so wem abschreibt, is schon klar, daß er zu recht aufblattelt worden ist.
Aber die Verwechslungsmöglichkeit besteht wirklich.

Florian Holzer
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na ja, ich glaub, in böser absicht reinlegen lässt sich wahrscheinlich der beste weinkenner. wenn der mann so gut ist und sie ihm den wein blind hinstellen, erkennt er ihn wahrscheinlich und sagt ihnen auch noch den spitznahmen von winemakers hunzi. aber wenn man fest mit einem konkreten wein rechnet, ist es sauschwer, vom holzweg wieder runterzukommen.

Anna Lise
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meine Meinung über Espressomaschinen:

Ich hab mal einen Kaffee (=Espresso) aus genau der gleichen (nur in orange) wie abgebildeten Maschine getrunken: der war nicht zum Saufen!
Kaffee aus den Dingern, die man auf den Herd stellt, sind auch ausnahmslos ungenießbar!
Aber auch teure Vollautomaten (zB Jura) spucken keinen Kaffee aus, wie er in Italien schmeckt.

Ich selbst hab so eine Nespresso-Maschine, ganz ok und praktisch, kommt an Kaffee in Italien aber auch nicht ran.
So ziemlich den besten Home-made Maschinenkaffee trinke ich bei einem Freund, der hat ein spottbillige BOSCH.

Aber woher sollen Haushaltskaffeemaschinen in Ö wissen wie sie einen ordentlichen Kaffee machen sollen, wenn Ihre professionellen Brüder in Kaffeehäusern auch meist nur Gesöff produzieren?!

Goffredo
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... auf nach Italien .......

....oder auf die Wollzeite (Taste it)!


Helmut Huber
 
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Wahrscheinlich noch mehr als auf die Qualität der Maschine

(die sich letztendlich in Dingen wie der Fähigkeit, in einem Schuß von sagma 20 Sekunden einen schönen Espresso zu derheizen und zu derpumpen, erschöpft) kommt es auf die Qualität der Mühle an. Auch so eine feine Fimea wie Illy hat einen nicht ausreichend fein gemahlenen Kaffee in der Dose; es hilft nix, er muß - auch wegen Erhalt des Aromas!! - frisch gemaheln sein. Eine gute Mühle ist nie billig, unter 150 Eumel geht nix.

markus muster
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Generell muss man sagen das alle Vollautomaten am Markt (auch die die in der Gastronomie verwendet werden) nur halbherzigen Kaffee von sich geben. Es geht nichts über einen Siebträger mit perfekter Einstellung, der Hersteller bzw. Alter des Gerätes ist auch hier nebensächlich. Ich habe selbst ein Lamborghini Tabsgerät gekauft. Der Hammer, Design und Espressoqualität!

pastinake
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Tabs und erstklassige Qualität - das geht nicht,

denn der Kaffee sollte für Topqualität abgesehen von der Grundqualität, frisch geröstet UND frisch gemahlen sein. Tabs sind immer ein Kompromiss, da hilft die beste Siebträgermaschine nichts.

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