
Geschätzte 35 von Zwangsheirat betroffene Frauen werden jährlich in den sozialen Einrichtungen der Stadt Wien betreut.
Die ÖVP will alle Asylwerber fünf Tage kasernieren, die SPÖ lehnt eine generelle Internierung ab
Schweizer SP-Abgeordneter Andreas Gross hält Minarett-Verbot für "Schandfleck in der Verfassung", der nicht lange halten wird
Türkisches Staatsfernsehen führt Gespräche mit ORF: Sendung soll per Satellit ausgestrahlt werden
Studie: "Zu wenig fundiertes Wissen vorhanden" - Motivation für Integrations- und Fördermaßnahmen wäre da
SOS hatte Gebäude gemietet um Flüchtlingen Unterschlupf zu gewähren
Einspruch gegen Aufhebung des Eberauer Baubescheids - Im März findet in den Bezirken um Eberau eine Volksbefragung über das Zentrum statt. Die SPÖ verlangt, dass das Ergebnis bindend ist
15 Roma aus dem Burgenland erzählen 80 Jahre Leben
Zum zweiten Mal abgelehnt - auch Lebensgefährtin ausgewiesen
Erstmals seit 24 Jahren mehr Abwanderung als Zuzug - Staatsministerin will Deutschland für hochqualifizierte Zuwanderer noch viel attraktiver machen
Förderung für Innsbrucker Verein gestrichen
Ein "Gremium" soll den Integrationsplan der Regierung umsetzen und die Ergebnisse kontrollieren - Wer, wann und wie, ist noch unklar
Alessandra Tramontano von Ärzte ohne Grenzen im derStandard.at-Interview über Rassismus-Vorwürfe gegen Italien und die Lage der Migranten
Junge Generation setzt sich zudem für Migranten-Quoten ein
"Bock for President" zeigt die resolute Flüchtlingshelferin Ute Bock aus nächster Nähe - Filmemacher und Bock im Interview übers Berühmtsein, Maria Fekter und den "Gutmenschen"
Eine junge Frau aus Guinea hatte 2004 nach illegaler Einreise Asyl in Österreich beantragt - Dieses wurde ihr vom BAA verwehrt, gleichzeitig wurde aber die Abschiebung für nicht zulässig erachtet
Nach fünf Monaten präsentiert die Zuwanderungskommission ihr Ergebnis: SP, VP und Grüne legen Schwerpunkt auf EU-Binnenmigration
Zehn PolitikerInnen ließen Migrantinnen Politik-Luft schnuppern - eine Paarbeziehung mit "Wow"-Effekt
Gravierende inhaltliche Mängel geortet - Auch Grüner Neo-Österreicher Willnauer empört
Siegfried Nagl für Regelung, die Ausnahmen erlaubt - ÖVP-General Kaltenegger erteilt Absage
Von einem Tag auf den anderen wurden Wohnbeihilfe-Folder in Türkisch und Serbisch von Website des Landes entfernt - Zuständiger FP-Landesrat: "Keine Schikane" - SP und Grüne "schockiert"
Islamische Glaubensgemeinschaft geht von "einigen 100.000" aus - Gegen "Lex Minarett" in Österreich
Probleme bei Anerkennung von Bildungsabschlüssen aus Ausland - Nur jeder Fünfte stellt Antrag - Biffl: "Brauchen Strukturen für modulare Anerkennung"
Mann war in Polizeigefängnis an Pritsche gefesselt worden, Matratze fasste Feuer - Bundesgerichtshof hob Freisprüche für Polizisten auf
Verfassungsgerichtshof kippt Ausweisung des 31-Jährigen, der trotz Job, Familie und Deutschkönnens gehen sollte
Stimmt es, dass die Integration von Zugewanderten in Wien vor 100 Jahren reibungsloser war? Überhaupt nicht, meint Kulturhistoriker Csáky
Auch zweijähriges Kind unter toten Bootsflüchtlingen
Wie Jungpolitiker mit ausländischen Wurzeln die Migrationspolitik der Bundeshauptstadt vorantreiben wollen
Nicht nur sprachliche, sondern auch kulturelle Hindernisse tun sich im Spitalsalltag auf
In Wien ruft die Integrations-Stadträtin zum "Bassena-Gespräch" - auf dass "die Menschen miteinander ins Gespräch kommen"
Wer weiß, was die "österreichische Eigenart" ist, sei weniger anfällig für Rassismus, meint Historiker William Johnston
Oberösterreich besonders großzügig - Grüne: Bundesländer näher an den Menschen als Ministerium
Plansoll für Abschiebungen, Bei Rückkehr Geld, Strafen für Illegale - Fremdenrechte innerhalb der EU
Ein junger Polizist spricht über Menschenrechte, Vorurteile und einseitige Berichterstattung
Das Stadtkino Wien und derStandard.at luden zur Kino-Dokumentation
Caritas-Präsident im Video-Interview: "Thema im Innenministerium offensichtlich nicht gut aufgehoben"
Religion scheint ein bleibendes Element der menschlichen Gesellschaft zu sein, ob es uns nun gefällt oder nicht - Von Barbara Coudenhove-Kalergi
Sie sind Opfer von Krieg, Gewalt und Entbehrung: Ärzte ohne Grenzen will am Internationalen Migrationstag auf die Situation tausender MigrantInnen in Europa hinweisen
Flüchtlingskinder dürfen zwar in die Schule gehen - aber wer für die Schulsachen bezahlt, interessiert niemanden
Ute Bock bloggt für derStandard.at/Integration - über den alltäglichen Kampf gegen den Behördendschungel
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also Zwangsheiraten sind "keine Frage der Religion", lernen wir hier.
was sind sie dann dann? offenbar eine "Frage des Geschlechts" - denn nur Mädchen/Frauen werden zwangsverheiratet. Das wird hier in dem Artikel nicht mal diskutiert.
Und wo werden Frauen besonders unterdrückt?
in den Gesellschaften mit patriarchalischen Religionen, wo die Aufklärung/Gleichberechtigung noch nicht angekommen ist und Religion wichtiger ist als die Menschenrechte.
Also ist es doch eine Frage der Religion.
"Mit Deutschkurzen für Eltern kombiniert mit Orientierungshilfen unter Berücksichtigung des kulturellen Backgrounds, mit Berufsberatungen für Junge oder mit MediatorInnen mit interkulturellen Kompetenzen, die in der Gebietsbetreuung neu zum Einsatz kommen." Der Gemeindebau in Ottakring ist ein Brandherd.
Der Faymann hat die Gebietsbetreuung liberalisiert, alles FreiberuflerInnen. Die können sich das nur mit EU-EQUAL-Förderungen leisten. MediatorInnen mit 20Std. Jobs, Grundberuf PsychologInnen, DSAs, unter der Armutsgrenze.
und statt uns paragraphen des jugendfürsorgerechts und des fremdenrechts die abhängigkeiten verstärken, anzuschaun und vorschläge auszuarbeiten um diese abhängigkeiten abzubauen, fetzen wir uns seit tagen koran und bibelzitate um die ohren, ventilieren chauvinismen und romantizismen...und das soll zielführend sein?!?
es zwangsheirat: betrifft vor allem frauen/kinder in abhängigkeit - machtmissbrauch - durch zwangsheirat wird frau/kind zu sex gezwungen und durch heirat wird der tatbestand der vergewaltigung, nötigung (des sexuellen missbrauchs) verschleiert und völlig offen legalisiert - tollerierte sexuelle u psychische gewalt - betrifft vor allem frauen u mädchen in kulturen, in denen sie als wesen zweiter klasse ohne persönlichkeitsrechte gelten, mit gewaltbereiten patrialcharen strukturen - diese charakterisieren heutzutage vor allem gewaltbereite kulturen die religionen fröhnen, die diesen missbrauch "vorschreiben u. erlauben im gottes namen" u. andere kulturen verabscheuen - dem westen wird jede aktion gg diese misshandlungen als intolleranz vorgew
es wird ja dann doch nicht umgesetzt. klar, dass bei familienzuzug der ehepartnerIn arbeiten dürfen muss. wenn der partner bereits österreicher ist, gibt es da kein problem.
und sonst gibt's eh nur größtmöglichen sozialen schutz und rechtsbeistand für betroffene frauen, konsequenteste anwendung der österreichischen gesetze - also null-toleranz gegenüber häuslicher gewalt, freiheitsberaubung, nötigung, mit einer einschlägigen erweiterung auf zwangsverheiratung.
und trotzdem muss man bedenken, dass arrangierte hochzeiten ein kulturgut sind. daher ist information über rechte und gesetze - zielgruppengerecht, respektvoll und wertschätzend ! und in den jeweiligen muttersprachen wohl d wichtigste instrument. ausgrenzung hilft nicht!
Als Alternative zum Fremdengesetz, das nach Familienzusammenführung einen Zugang zum Arbeitsmarkt nach acht Jahren vorsieht, bietet sich das Forum Muslimischer Frauen an. Kontakt Konvertitin Andrea Saleh, islam. Seelsorgerin, Aktivistin muslim. ÖsterreicherInnen. Beraten auch in schariat. Belangen.
die herkömmlichen, die generell alle immigranten bzw. multikulti ablehnen (von denen ist hier allerdings kaum etwas zu hören oder zu lesen),
und die "positiven diskriminierer", die behaupten, es GÄBE gar keine zwangsehen.
und WENN es welche gäbe, dann auch nicht weniger als bei eingeborenen.
es GÄBE gar keine ehrenmorde.
und WENN es welche gäbe, dann seien sie eben mit eifersuchts- und affektmorden gleichzusetzen.
es GÄBE gar keinen kopftuchzwang.
und WENN es einen gäbe, dann sei das halt kulturell begründet und müsse respektiert werden (und weil unsere uromas ja auch kopftuch trugen).
die meisten poster hier (außer tiuri, laszlo etc.) sind aber von beiden extremen (dingsseidank) weit entfernt :o)
wenn sie mich direkt angehen, fühl ich mich schon genötigt, mich dazu auch zu äußern - insbesondere, weil sie ja mir lustiger weise lüge vorwerfen.
zeigens mir bitte EIN posting, wo ich irgend etwas behauptet habe, was dem von ihnen behaupteten auch nur nahe kommt.
mir ist zwar nicht klar, wie man unabsichtlich aussagen so fehl interpretieren kann, aber bösartigkeit will ich ihnen - im gegensatz zu ihrem stil - ja nicht unterstellen. ihr motiv für so dubiose aussagen belibt mir allerdings unergründlich.
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