US-Börseaufsicht klagt 14 Insider an

2. März 2007, 10:48
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Der Vorwurf lautet, dass durch Insidertrading illegale Gewinne in Höhe von über 15 Millionen Dollar lukriert wurden

Washington - Die US-Börsenaufsicht SEC hat 14 Personen wegen Insiderhandels angeklagt, darunter drei Vertreter von Hedge Fonds, einen UBS-Researchleiter und einen Morgan Stanley-Anwalt. Ihnen wird vorgeworfen, durch Insidertrading illegale Gewinne in Höhe von über 15 Mio. Dollar (11,34 Mio. Euro) lukriert zu haben. Dies teilte die Behörde am Donnerstag mit.

Den Verdächtigen wirft die Aufsichtsbehörde vor, sich an einem System beteiligt zu haben, das unter anderem gestohlene Informationen über bevorstehende Herauf- und Hinabstufungen durch die Analysten von UBS und Morgan Stanley, verwendet hat. (APA/Reuters)

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