Zwölf Tote nach Gefechten mit kommunistischen Rebellen

14. März 2007, 16:37
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Drei Soldaten verwundet - Aufständische kämpfen für Errichtung eines maoistischen Staates

Manila - Bei Gefechten zwischen philippinischen Truppen und kommunistischen Rebellen sind zehn Rebellen und zwei Soldaten ums Leben gekommen, drei weitere Soldaten wurden verwundet. Ein Sprecher der Streitkräfte erklärte am Freitag, die Kämpfe hätten sich etwa 800 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Manila nahe der Stadt Malaybalay ereignet.

Die Aufständischen kämpfen seit 38 Jahren für die Errichtung eines maoistischen Staates. Friedensgespräche unter norwegischer Leitung waren 2004 abgebrochen worden, nachdem die Rebellen der Regierung vorgeworfen hatten, nicht genug dafür getan zu haben, dass die Gruppe von den Terrorlisten der USA und Europas gestrichen wird. (APA/AP)

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