Suppenessen für Frauenprojekte

15. März 2007, 17:11
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"Aktion Familienfasttag" der Katholischen Frauenbewegung kommt Frauen in Asien und Lateinamerika zugute

Wien - Die "Aktion Familienfasttag" der Katholischen Frauenbewegung Österreich (kfbö) findet heuer zum 50. Mal statt. 1958 als Aktion zur Bekämpfung des Hungers in der Welt ins Leben gerufen, wolle die älteste österreichische Initiative für frauenspezifische Entwicklungsförderung nun vor allem den Hunger nach mehr Gerechtigkeit stillen, sagte kfbö-Vorsitzende Margit Hauft am Donnerstag bei einer Pressekonferenz in Wien.

Unter dem Motto "teilen macht stark" ruft die kfbö in der Fastenzeit wieder die Bevölkerung zum Teilen mit benachteiligten Frauen in Entwicklungsländern auf. Mit dem Ergebnis der Aktion werden Projekte in Asien und Lateinamerika finanziert. So wird beispielsweise in Indien der Aufbau von Selbsthilfegruppen unterstützt, damit sich vor allem die Situation von diskriminierten "kastenlosen" Frauen verbessert. Auf den Philippinen werden Ausbildungsprogramme gefördert, um Frauen vor dem Schicksal als Prostituierte oder rechtlose Haushaltshilfen im Ausland zu bewahren. Gesammelt wird für die "Aktion Familienfasttag" bei Gottesdiensten oder bei öffentlichen "Fastensuppenessen".

Spenden

Spenden können nicht nur bei Suppenessen oder in Gottesdiensten, sondern auch direkt auf das PSK-Konto 1,250.000 eingezahlt oder online über die Website "www.meinespende.at" überwiesen werden. (red)

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    "Aktion Familienfasttag" - Suppenessen für einen guten Zweck
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