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Personalisierte Interaktionsmodelle

26. Februar 2007, 00:00
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Videokonferenzen, Presence und Instant Messaging – Vollständige Kontrolle über die Kommunikationskanäle

SIP wurde für eine große Bandbreite an Sessions konzipiert. Dank dieser Technologie verfügen Anwender über die vollständige Kontrolle ihrer Kommunikationskanäle. Mit Hilfe der verschiedenen leicht zu implementierenden Lösungsmodelle von Siemens können die individuellen Bedürfnisse der Nutzer optimal befriedigt werden.

Effiziente Kommunikation über Grenzen hinweg

Leute können sich über geografisch verteilte Computer, Telefone, Fernseher und Handheldgeräte gegenseitig lokalisieren. Es lassen sich personalisierte Profile erstellen, mit denen den potenziellen Kommunikationspartnern mitgeteilt wird, wie und wo man von wem und wann kontaktiert werden kann. Wählt jemand die Telefonnummer des gewünschten Gesprächspartners, kann er ihn weltweit über jedes verfügbare Medium erreichen (Handy, PDA, PC, Tablet PC oder ein anderes tragbares Kommunikationsgerät). Von dieser personalisierten Kommunikation profitieren Individuen und Unternehmen gleichermaßen.

Visuelle Anzeige des Status

"Presence" (Anwesenheitsfunktionalität) bildet einen integralen Bestandteil SIP-basierter Systeme. Es gewährleistet, den Aufenthaltsort und die Möglichkeit der Kontaktaufnahme zu eruieren. Alle Verbindungen können dann je nach Tageszeit an den richtigen Ort und die entsprechenden Geräte weitergeleitet werden. Der SIP-Anwender kann damit auch selbst bestimmen, ob er auch außerhalb der Bürozeiten für Geschäftliches zur Verfügung steht.

Darüber hinaus lassen sich in puncto Erreichbarkeit unterschiedliche Optionen für jedes Mitglied der „Buddy-Liste“, wie z.B. für Partner, Freunde, Mitarbeiter etc. festlegen. Anrufer profitieren von der Presence-Funktionalität, indem sie Informationen über die Verfügbarkeit der Zielperson erhalten sowie darüber, welche Art der Interaktion diese bevorzugt.

Automatische Konferenzschaltungen

Externe oder unternehmensinterne Konferenzschaltungen lassen sich mit Hilfe der innovativen SIP-Anwendungsmöglichkeiten ganz einfach herstellen. Das SIP-Gerät muss so programmiert werden, dass es feststellt, wann alle ausgewählten Gesprächspartner von einer Buddy-Liste erreichbar sind. Die Verbindung wird dann automatisch aufgebaut. Alle Teilnehmer an einer Videokonferenz haben zudem die Möglichkeit, diese auf ihren drahtlosen PDA übertragen zu lassen, wenn sie zum Beispiel vorzeitig weg müssen.

Mit SIP können auch bereits etablierte Sitzungen problemlos modifiziert werden. Dazu wird einfach eine neue Invite-Message mit den neuen SDP (Session Description Protocol)-Sitzungseigenschaften an die Gegenseite gesendet. Somit kann ein neues Medium schnell hinzugefügt oder ein Bestehendes entfernt werden.

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  • Artikelbild
    foto: siemens
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