Webber mit der "Dose" unzufrieden

16. März 2007, 11:41
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Red-Bull-Pilot fordert Mo­difikationen am neuen RB3 - Sitzposition ist für den 1,84-m-Mann weiter ein Problem

London - Mark Webber, Neo-Fahrer im österreichisch-englischen Formel-1-Rennstall Red Bull Racing, hat am Mittwoch weitere Modifikationen am neuen RB3 gefordert. Der Australier fühlt sich im Cockpit nicht wohl, auch wenn seine neue Sitzposition bereits angepasst worden war. Auch das Auto selbst soll einer weiteren Leistungssteigerung unterzogen werden.

"Ich würde mich noch wohler fühlen. So, wie der Sitz war, hätte ich kein Rennen fahren wollen", meinte der 30-Jährige gegenüber der "Herald Sun". "Jetzt ist es viel besser. Wir haben einen neuen Sitz angefertigt, im dem ich mich wohler fühle. Das Auto ist ziemlich eng konstruiert", erklärte der 1,84-m-Mann.

Sorgen bereitete Webber auch das Leistungspotenzial des von Adrian Newey konstruierten RB3. Der Star-Designer hätte auf Anraten seiner Fahrer - neben Webber fährt der Schotte David Coulthard um WM-Punkte - Veränderungen an der Aerodynamik geplant. Allerdings würde es eine gewisse Zeit dauern, bis die geplanten Teile tatsächlich am Auto getestet werden. "Vielleicht bekommen wir ein paar Sachen für das Ende des Bahrain-Tests", meinte Webber. (APA/Reuters)

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    Mark Webber am Überlegen.

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