Elektronik wurde billiger

22. März 2007, 15:21
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Preise für Computer, Unterhaltungs- und Haushaltselektronik sind seit November 2006 um rund 3,5 Prozent gefallen

Wien - Die Preise für Computer, Unterhaltungs- und Haushaltselektronik sind seit November 2006 um rund 3,5 Prozent gefallen. Dies ergab eine am Montag veröffentlichte Analyse der österreichischen Preisvergleichsplattform Geizhals.at.

Für den Vergleich wurde ein Warenkorb mit den zehn gängigsten Artikeln aus den Preisvergleichslisten des Unternehmens zusammen gestellt. Die Auswahl besteht aus TV-Gerät, Kaffeemaschine, PC-Notebook, PC-Monitor, Grafikkarte, Software, Digitalkamera, Camcorder, DVD-Player und MP3-Player. Die entsprechende Preissumme lag Anfang November 2006 bei 5.731 Euro. Mit Ende Jänner 2007 ist sie auf 5.533 Euro gesunken.

Stärkster Preisverfall bei TV-Geräten

Der stärkste Preisverfall wurde beim TV-Gerät festgestellt (minus 15,15 Prozent). Dies liege laut Geizhals.at an einem massiven Ausbau der Produktionskapazitäten bei großflächigen Bildschirmen. Darüber hinaus wurden auf Grund neuer Modelle "die Lager freigeräumt". Beim Monitor sei ebenfalls eine Reihe neuer Konkurrenzmodelle auf dem Markt, der Preisrückgang beträgt 8,6 Prozent. Hingegen ein Plus von 8,42 Prozent wurde beim Camcorder registriert, was darauf zurückzuführen sei, dass das Modell derzeit nur bei wenigen Händlern lagernd sei. Das kleine Preisplus in Höhe von 0,55 Prozent beim PC-Notebook sei vor allem durch ein Nachlassen des Preiskampfes bei teureren Modellen bedingt, heißt es seitens der Onlineeinkaufsplattform. (APA)

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