Die ÖVP will alle Asylwerber fünf Tage kasernieren, die SPÖ lehnt eine generelle Internierung ab
Schweizer SP-Abgeordneter Andreas Gross hält Minarett-Verbot für "Schandfleck in der Verfassung", der nicht lange halten wird
Türkisches Staatsfernsehen führt Gespräche mit ORF: Sendung soll per Satellit ausgestrahlt werden
Studie: "Zu wenig fundiertes Wissen vorhanden" - Motivation für Integrations- und Fördermaßnahmen wäre da
SOS hatte Gebäude gemietet um Flüchtlingen Unterschlupf zu gewähren
Einspruch gegen Aufhebung des Eberauer Baubescheids - Im März findet in den Bezirken um Eberau eine Volksbefragung über das Zentrum statt. Die SPÖ verlangt, dass das Ergebnis bindend ist
15 Roma aus dem Burgenland erzählen 80 Jahre Leben
Zum zweiten Mal abgelehnt - auch Lebensgefährtin ausgewiesen
Erstmals seit 24 Jahren mehr Abwanderung als Zuzug - Staatsministerin will Deutschland für hochqualifizierte Zuwanderer noch viel attraktiver machen
Förderung für Innsbrucker Verein gestrichen
Ein "Gremium" soll den Integrationsplan der Regierung umsetzen und die Ergebnisse kontrollieren - Wer, wann und wie, ist noch unklar
Alessandra Tramontano von Ärzte ohne Grenzen im derStandard.at-Interview über Rassismus-Vorwürfe gegen Italien und die Lage der Migranten
Junge Generation setzt sich zudem für Migranten-Quoten ein
"Bock for President" zeigt die resolute Flüchtlingshelferin Ute Bock aus nächster Nähe - Filmemacher und Bock im Interview übers Berühmtsein, Maria Fekter und den "Gutmenschen"
Eine junge Frau aus Guinea hatte 2004 nach illegaler Einreise Asyl in Österreich beantragt - Dieses wurde ihr vom BAA verwehrt, gleichzeitig wurde aber die Abschiebung für nicht zulässig erachtet
Nach fünf Monaten präsentiert die Zuwanderungskommission ihr Ergebnis: SP, VP und Grüne legen Schwerpunkt auf EU-Binnenmigration
Zehn PolitikerInnen ließen Migrantinnen Politik-Luft schnuppern - eine Paarbeziehung mit "Wow"-Effekt
Gravierende inhaltliche Mängel geortet - Auch Grüner Neo-Österreicher Willnauer empört
Siegfried Nagl für Regelung, die Ausnahmen erlaubt - ÖVP-General Kaltenegger erteilt Absage
Von einem Tag auf den anderen wurden Wohnbeihilfe-Folder in Türkisch und Serbisch von Website des Landes entfernt - Zuständiger FP-Landesrat: "Keine Schikane" - SP und Grüne "schockiert"
Islamische Glaubensgemeinschaft geht von "einigen 100.000" aus - Gegen "Lex Minarett" in Österreich
Probleme bei Anerkennung von Bildungsabschlüssen aus Ausland - Nur jeder Fünfte stellt Antrag - Biffl: "Brauchen Strukturen für modulare Anerkennung"
Mann war in Polizeigefängnis an Pritsche gefesselt worden, Matratze fasste Feuer - Bundesgerichtshof hob Freisprüche für Polizisten auf
Verfassungsgerichtshof kippt Ausweisung des 31-Jährigen, der trotz Job, Familie und Deutschkönnens gehen sollte
Stimmt es, dass die Integration von Zugewanderten in Wien vor 100 Jahren reibungsloser war? Überhaupt nicht, meint Kulturhistoriker Csáky
Auch zweijähriges Kind unter toten Bootsflüchtlingen
Wie Jungpolitiker mit ausländischen Wurzeln die Migrationspolitik der Bundeshauptstadt vorantreiben wollen
Nicht nur sprachliche, sondern auch kulturelle Hindernisse tun sich im Spitalsalltag auf
In Wien ruft die Integrations-Stadträtin zum "Bassena-Gespräch" - auf dass "die Menschen miteinander ins Gespräch kommen"
Wer weiß, was die "österreichische Eigenart" ist, sei weniger anfällig für Rassismus, meint Historiker William Johnston
Oberösterreich besonders großzügig - Grüne: Bundesländer näher an den Menschen als Ministerium
Plansoll für Abschiebungen, Bei Rückkehr Geld, Strafen für Illegale - Fremdenrechte innerhalb der EU
Ein junger Polizist spricht über Menschenrechte, Vorurteile und einseitige Berichterstattung
Das Stadtkino Wien und derStandard.at luden zur Kino-Dokumentation
Caritas-Präsident im Video-Interview: "Thema im Innenministerium offensichtlich nicht gut aufgehoben"
Religion scheint ein bleibendes Element der menschlichen Gesellschaft zu sein, ob es uns nun gefällt oder nicht - Von Barbara Coudenhove-Kalergi
Sie sind Opfer von Krieg, Gewalt und Entbehrung: Ärzte ohne Grenzen will am Internationalen Migrationstag auf die Situation tausender MigrantInnen in Europa hinweisen
Flüchtlingskinder dürfen zwar in die Schule gehen - aber wer für die Schulsachen bezahlt, interessiert niemanden
Ute Bock bloggt für derStandard.at/Integration - über den alltäglichen Kampf gegen den Behördendschungel
Wir finden heraus, was Sie wissen wollen - Schicken Sie uns Ihre Fragen!
Liebe Mitmenschen!
Fast alle Menschen vergessen - weil vermutlich nie gelernt -WAS Sie eigentlich sagen:
INTEGRIEREN bedeutete den Römern nämlich soviel wie: "Sich der Gnade unterwefen"! "Mit Gewalt einbauen"! Sklaven!
Jemand, der in ein Gemeinwesen aufgenommen wurde war dann ein "SOCII", eben sozialisiert.
Der Unterschied ist enorm. An meinem Namen, Christian Karel Remzi Antl-Erkiriklar lässt sich meine Tschechisch-Türkische Herkunft gut ablesen, mein Deutsch verleitet viele Menschen immer wieder dazu sich zu wundern. (Sie schau´n gor ned aus wia a Auslända, reden a gonz normal)
Meine Eltern sind also NICHT normal?
Nun gut. Ich bin SOZIALISIERT; immerhin hat die Republik einen Beamten aus mir gemacht. INTEGRIERT? Zum Sklaven? NIE!
aber wer soll es machen ? Wer wird schon ohne Bezahlung seine Zeit für so etwas hergeben ? Und der Staat ? Dem gehts genauso und der weiß ja auch nicht, was er tun soll. Erst wenn solche Mißstände auftreten, die mehr Mühe erfordern, als wenn man vorher etwas dagegen tun würde, dann macht man vielleicht etwas.
... die dahinterstehende "asylindustrie" bereits schon zu gross und mächtig wurde. kein wunder das da nix im sinne der schutzsuchenden weitergeht, da die interessen und berufsgruppen dahinter natuerlich zuerst ihre eigene daseinsberechtigung brauchen und sich gegeneinander auszuspielen und daher auch allzuoft zu einspruechen und gegengutachten raten obwohl man bereits weiss, dass es keinen sinn hat.
flüchtlingsprojekt, caritas, peregrina, lefö, kommission für integrations und migrationsforschung des öaw, autonomes integrationszentrum linz, institut für europäische integrationsforschung, schwarze frauen community, diakonie, netzwerk sprachenrechte, initiative minderheiten, medienreferentin der islamischen glaubensgemeinschaft, jede menge integrationsforscher, zara, institut für kultur und sozialanthropologie, das integrationshaus, amnesty international, ehe ohne grenzen und die gute ute - also wir tun echt nix für die integration, und sollten uns schämen!
solange asylwesen ein bombengeschäft ist, werden wir uns den vorwurf der untätigkeit wohl immer gefallen lassen müssen, weil dadurch ja die 2743. ngo ihre daseinsberechtigung kriegt.
das bombengeschaeft, mit dem frau bock ihre millionen scheffelt? meinen sie das? oder mit dem herr resetarits steinreich geworden ist?
die paar institutionen, die sich mit diesem thema beschaeftigen, geben ihnen noch lange keinen freispruch, sich auf ihren herbeikonstruierten lorbeeren auszuruhen.
wir alle muessen zu diesem thema noch viel lernen, und noch viel mehr tun.
frohe weihnachten.
Gestern war ein studierte Betriebswirtin in der Beratungsstelle, konnte über die EQUAL-Förderung ihr Studium nach mehr als 10 Jahren Aufenthalt in Österreich nostrifizieren. Ihr Mann verstarb letztes Jahr an Hirntumor, sie putzt in einem Spital in Wien. Seit Jahren bemüht sie sich um eine Ausbildung als Krankenschwester, Altenpflegerin, etc. Sie muss als Putzkraft kündigen, sagt die GdG. Sie hat drei Kinder.
nur wenn man selbst fährt, weiß man wovon man spricht. da kann man sich mit anderen austauschen, erfahrungen weitergeben usw.
und es ist etwas anderes, wenn ein vielfahrer über den wind auf der westautobahn schimpft, oder jemand, der noch nie auf dem motorrad gesessen ist, sich über den wind auf dem motorrad auslässt. der vielfahrer weiß, der andere hatte noch nie gelegenheit, auch einmal das schöne am fahrtwind zu erleben.
und deshalb sind auch jene österreicherInnen, die mit drittstaatsangehörigen verheiratet sind, expertInnen in sachen integration. und wenn sie über die eigene ehe hinausschauen, erfahrungen weitergeben, sammeln, bündeln usw. überhaupt.
ich frage mich ernsthaft ob bei all diesen tollen organisationen , beiräten, beratern und was es sonst noch so gibt, nicht an der falschen stelle angesetzt wird:
nicht die imigranten und asylsuchenden brauchen die hilfe sondern wir österreicher um endlich dieses verdammte brett vor dem kopf wegzubekommen und zuzulassen das auch noch-nicht österreicher das recht haben in diesem wunderschönen land zu leben.
die Zeiten, in denen für 10 Jahre analysiert und "ermittelt" werden konnte, welche Berufe in Österreich gebraucht werden, sind vorbei. Eine reine Zweckorientierung bei der Einwanderungspolitik ist wohl ähnlich erstrebenswert, wie die Auflassung aller "Orchideenstudien" (Zit. Grasser) zu Gunsten des gerade von der Wirtschaft geforderten. Restlos an der Realität vorbei wird der Ansatz, wenn ich mir dann halt selbst vorwerfen muß, mich in eine Literaturwissenschaftlerin serbischer Staatsbürgerschaft verliebt zu haben und nicht in eine IT-Fachfrau mit EU-Zugehörigkeit. Das Fremdengesetzt betrifft eine Menge Menschen in Ihren unmittelbaren Lebensbedürfnissen; Ihre Argumentation geht an dieser Tatsache völlig vorbei!!
- genau das ist das grösste Problem.
>>DAS natürliche Interesse von Verwaltungseliten und anderen Privilegierten an der Entsolidarisierung der Gesellschaft.<<
Die einen österr. Eingeborenen sind halt seit Generationen entweder irgendwie reiche und adelige Führernsturen, die Anderen meist völlig indoktrinierte Hackler, leicht manipulierbar & kontrollierbar, sehen über ihr tiefes Tal nicht hinweg, sind unbelehrbar "Ich fress nicht, was ich nicht kenn" und geben das dann an ihre Kinder weiter...et cetera....
(t´schuldigen bitte, es ist echt böse, aber das sieht verdammt nach Stagnation der Evolution aus, oder!?)
BTW.: Weiss jemand wo man den Film "Das Fest des Huhnes" herbekommt?
Ich wünsche Allen Friede, Freude, Eierkuchen ~;-)
da spricht frau Baghajati einen richtigen satz!
denn derzeit findet hauptsächlich segregation statt. auf "beiden seiten" - und innerhalb gewisser gruppen noch dazu eine geschlechtersegregation, die in vielen bereichen ein "normales" miteinander erschwert.
daher: partizipation (und förderung derselben),
statt ausgrenzung und/oder abschottung (die leider von angehörigen bestimmter gruppen oft als erstrebenswert angesehen bzw. aktiv betrieben wird) !
und echte multikultur statt (leider oft bewusst praktiziertes) nebeneinander von monokulturen!
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