Hilton: "Ich liebe meine Fans"

16. März 2007, 10:01
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Den Aufruhr in der Lugner City empfand die Millionenerbin als "keine große Sache"

Wien - Der Abbruch ihrer Autogrammstunde in der Lugner City, nachdem Gegenstände in Richtung Bühne geflogen sind, war "keine große Sache", sagte Paris Hilton, der heurige Opernballgast von Richard Lugner, am Donnerstag im APA-Interview. "Ich liebe meine Fans, manchmal wird es halt ein bisschen hektisch", meinte sie.

Auf den Opernball freue sie sich schon ungemein. "Ich habe schon viel darüber gehört", meinte das It-Girl. Mehr offenbar als von Wien. Außer dass es eine "wirklich schöne Stadt" sei, fiel ihr nur ein, dass sie von ihrem Zimmer aus einen schönen Ausblick auf die Donaumetropole hat.

Nach dem Ball fährt Hilton weiter nach Ischgl. "Meine Familie und Freunde schmeißen dort eine Geburtstagsfeier für mich", sagte die Millionenerbin. Daneben will sie ihre Zeit zum Skifahren nutzen: "Das kann ich wirklich gut". Zeit zum Entspannen hat sie bei ihrem hektischen Leben kaum. "Ich versuche, auf den Flügen ein bisschen zu relaxen".

"Jung und spritzig"

Mit ihrem beworbenen Prosecco kann sich Hilton sehr gut identifizieren: "Er ist jung und spritzig." Auf die Frage, ob es ihrem Image nicht schade, dass das Getränk Alkohol beinhaltet, antwortete sie mit einem knappen "Nein".

Interviews mit Paris Hilton wurden vom Management nur unter strengen Auflagen gewährt. Fragen zu Privatleben oder Skandalen waren von vorhinein ausgeschlossen. Vor dem Gespräch mussten Vorschläge für Fragen an das Management gesendet werden. Nicht genehme Fragen wurden gestrichen, darunter selbst harmlose wie: "Sie sind eine junge Frau, die alles hat. Gibt es noch etwas, was Sie sich im Leben wünschen".

Während des Interviews wurde man sofort vom Management zurechtgewiesen, sobald man Fragen stellte, die nicht auf der autorisierten Liste zu finden waren. Als Hilton kurz ein Teil ihres Kleides verrutscht war, wurde ein Kameramann angewiesen, das Band zurückzuspulen und zu löschen. Bei der Pressekonferenz zu Mittag wurden die Journalisten angewiesen, die Fragen nur in Deutsch zu stellen. Nicht genehme wurden vom Moderator - dem Wien-Heute-Sprecher Markus Prohanka - erst gar nichts ins Englische übersetzt. (APA)

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